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VHS Neumünster
Notfallordner richtig erstellen
Neumünster. Die Veranstaltung zeigt, wie wichtige persönliche und familiäre Unterlagen für den Ernstfall übersichtlich und griffbereit zusammengestellt werden können. Behandelt wird, welche Dokumente in einen Notfallordner gehören und wie dieser sinnvoll aufgebaut wird, damit Angehörige oder Vertrauenspersonen im Bedarfsfall schnell darauf zugreifen können.
Die Veranstaltung findet am Donnerstag, 7. Mai 2026, ab 10:00 Uhr in der Volkshochschule Neumünster statt. Die Teilnahme kostet 8,00 Euro, für Personen ab 65 Jahren 6,00 Euro. Zusätzlich fallen Materialkosten in Höhe von 6,00 Euro an, die direkt bei der Kursleitung zu zahlen sind; alternativ kann ein fertig zusammengestellter Ordner für 20,00 Euro erworben werden.
Eine Anmeldung ist bis Montag, 4. Mai 2026, 12:00 Uhr per E-Mail an vhs@neumuenster.de oder auf www.vhs-neumuenster.de unter Angabe der Kursnummer CB10423V erforderlich; weitere Informa
02.05.2026
Stadt Neumünster
Moderne Arthrosebehandlung mit Robotik
Neumünster. Am Montag, 23. Februar 2026, findet ein Vortrag zu modernen Behandlungsmöglichkeiten bei Knie- und Hüftarthrose statt, der zeigt, wie robotergestützte Verfahren heute zu mehr Sicherheit, Präzision und Beweglichkeit beitragen können.
Dr. med. Stephan Gora, Leitender Oberarzt der Klinik für Unfall-, Orthopädische Chirurgie & Sporttraumatologie und Sektionsleiter Endoprothetik am Friedrich-Ebert-Krankenhaus (FEK), erläutert aktuelle Entwicklungen der Gelenkchirurgie und deren Einfluss auf Heilungsverlauf und Lebensqualität. Die Veranstaltung richtet sich an Patientinnen und Patienten, Angehörige sowie an medizinisch Interessierte.
Der Vortrag beginnt um 19:00 Uhr im FEK, Patientencafé, und ist gebührenfrei. Kursnummer CB30025VT. Eine Anmeldung bei der Volkshochschule (Mail: vhs@neumuenster.de, Tel. 04321 942-5602) wird benötigt.
20.02.2026
Schleswig-Holsteinische Krebsgesellschaft e.V.
"Unterstützung vor Ort" Krebsgesellschaft erweitert Kursangebot auf Neumünster
Neumünster. Damit noch mehr Krebspatient*innen und Angehörige Entlastung in einer besonders schweren Lebensphase erhalten, weitet die Schleswig-Holsteinische Krebsgesellschaft e.V. ihr Kursprogramm auf neue Standorte aus: Mit dabei ist auch Neumünster.
Los geht es am 28. Februar mit dem Workshop „Schreiben für Körper und Seele“ im Katharina-von-Bora-Haus, Am Alten Kirchhof 4. An vier Terminen jeweils samstags von 10 bis 11.30 Uhr lädt Margit Waschull Krebsbetroffene dazu ein, mit Worten einen heilsamen Zugang zu ihren inneren Empfindungen zu finden.
Bei all den Sorgen und Ängsten, die die Krebserkrankung mit sich bringt, fällt es vielen schwer, sich auch noch um Bürokratisches zu kümmern. Dabei haben Krebspatient*innen in der Regel einen Anspruch auf einen Schwerbehindertenausweis. Wer zu dem entsprechenden Antrag beim Landesamt für soziale Dienste Fragen hat, kann diese am Infoabend am 18. März ab 17 Uhr in der Hospiz-Initiative, Moltkestr. 8, stellen.
D
12.01.2026
Kompetenzzentrum Demenz
Kompetenzzentrum Demenz startet „Ankerpunkt junge Demenz für Schleswig-Holstein“
Neumünster. Der Ankerpunkt junge Demenz ist ein Projekt der Alzheimer Gesellschaft Schleswig-Holstein e.V. und des Kompetenzzentrums Demenz und richtet sich an Menschen unter 65 Jahren mit Demenz und ihre Angehörigen. Ziel ist es, ihnen einen Ort der Entlastung, Information und Begegnung zu bieten -mit Angeboten, die wirklich zu ihrer Lebenssituation passen.
In Deutschland leben schätzungsweise 100.000 Menschen unter 65 Jahren mit einer Demenz - das entspricht rund 3–5 % aller Betroffenen. Die Ursachen sind vielfältig. Häufige Formen sind neben der Alzheimer-Krankheit mit frühem Beginn (vor dem 65. Lebensjahr) auch die Frontotemporale Demenz (FTD) oder Demenz im Zusammenhang mit geistiger Behinderung, insbesondere bei Menschen mit Trisomie 21.
Den Auftakt für den Ankerpunkt junge Demenz für Schleswig-Holstein bilden zwei Angebote zum Krankheitsbild Frontotemporale Demenz.
Die Frontotemporale Demenz (auch Morbus Pick) tritt deutlich seltener auf als die Al
22.07.2025
Polizeidirektion Neumünster
Häufung von Betrugsfällen in Neumünster mit falschen Mitarbeitern der Stadtwerke und Telefonanbietern
Neumünster (em) Im Stadtgebiet Neumünster und den anliegenden Kreisen (z.Zt. bekannt: SE, Plö, KI) kommt es vermehrt in letzter Zeit zu Taten vermeintlicher Mitarbeiter der Stadtwerke, Vodafone oder der Telekom.
Die Täter, meist zwei bis drei männliche Personen ,treten in scheinbar professioneller Erscheinung auf. Sie tragen Kleidung mit Stadtwerke- oder Telekom-Logos und verschaffen sich unter dem Vorwand, Router oder Telefonanschlüsse überprüfen, optimieren oder austauschen zu müssen, Zugang zu den Wohnungen.
Im weiteren Verlauf geben sie an, für die angebliche Dienstleistung einen geringen Geldbetrag -meistens einen Betrag um fünf Euro- zu verlangen. Diese Summe müsse per EC-Karten-Zahlung beglichen werden.
Die Täter bitten die Geschädigten, ihre EC-Karte an ein mobiles Kartenlesegerät zu halten und fordern dabei die Eingabe der PIN. Während des Aufenthalts gelingt es ihnen anschließend, die EC-Karte unbemerkt zu entwenden.
Mit der erbeuteten Karte u
02.05.2025
Polizeidirektion Neumünster
Schockanruf bei 98-Jähriger - Bankangestellter verhindert Schlimmeres
Neumünster (em) - Gestern kam es in Neumünster im Ortsteil Tungendorf zu einem sogenannten Schockanruf. Noch vor der geplanten Geldübergabe informierte ein Bankangestellter die Polizei. Die intensiven Ermittlungen führten bislang nicht zur Ermittlung oder Festnahme des Täters.
Gegen 15:15 Uhr erhielten Einsatzkräfte von der Leistelle den Auftrag zu einer Bankfiliale am Bahnhof zu fahren, dort wolle eine ältere Dame einen größeren Bargeldbetrag abheben. Ermittlungen vor Ort ergaben, dass die 98-Jährige zuvor von einem vermeintlichen Polizeibeamten angerufen worden sei, der mitgeteilt habe, dass ihr Sohn einen tödlichen Verkehrsunfall verursacht habe. Eine Haftstrafe könne umgangen werden, wenn sie die Zahlung von 20.000EUR leiste. Die sichtlich geschockte Frau habe sich dann auf den Weg zu ihrer Bank gemacht, um den Geldbetrag abzuheben, um diesen später an den Anrufer zu übergeben. Ein Bankmitarbeiter handelte richtig und rief die Polizei.
Die Kriminalpolizei Ne
06.03.2025
