Artikel
Stadt Neumünster
Damit alle auf der Holstenköste gelassen feiern können
Die Holstenköste 2026 soll für alle Besucherinnen und Besucher ein gelungenes Erlebnis werden. Deswegen arbeiten im Hintergrund verschiedene Teams, die sich speziell um die Bedürfnisse unterschiedlicher Besuchergruppen kümmern.
Jugendschutzstreifen auf der Köste
Die Kolleginnen und Kollegen des Fachdienstes Familien- und Jugendhilfe der Stadt Neumünster achten mit Hilfe mehrerer Maßnahmen besonders auf den Jugendschutz auf der Holstenköste.
Ein wichtiger Bestandteil sind dabei die Jugendschutzstreifen, die am Freitag- sowie am Samstagabend auf dem Holstenköstengelände unterwegs sind. Ihre Aufgabe besteht darin, Alkohol trinkende oder rauchende junge Leute anzusprechen und ihr Alter zu kontrollieren. Sollten die kontrollierten Jugendlichen tatsächlich minderjährig sein, müssen sie den Alkohol beziehungsweise die Tabakwaren abgeben.
Eine beliebte Jugendschutz-Maßnahme ist die Jim‘s Bar. Die Bar steht auf der Fläche vor der Jungen Bühne und verkauft aus
09.06.2026
Stadt Neumünster
Neumünster will Umsetzung von Alkoholverbotszonen prüfen
Neumünster. Schleswig-Holsteins Landesregierung will Städten und Gemeinden eine klare und rechtssichere Grundlage geben, um Alkoholverbotszonen in bestimmten öffentlichen Bereichen einzurichten. Das Kabinett hat am 27. Januar einem entsprechenden Gesetzentwurf des Innenministeriums zur Änderung des Landesverwaltungsgesetzes zugestimmt. Neumünsters Stadtverwaltung begrüßt das Vorhaben der Landesregierung und möchte eine Umsetzung prüfen.
Dabei muss aus Sicht der Stadtverwaltung zunächst einmal genau geschaut werden, was im endgültigen Gesetzestext drinsteht und ob in Neumünster die Voraussetzungen bestehen, eine Alkoholverbotszone einzurichten. Ein potenzieller Bereich in Neumünster wäre der Bahnhof beziehungsweise das Bahnhofsumfeld. Das Thema wird die Verwaltung mit den Mitgliedern des Bahnhofsbeirats zu gegebener Zeit erörtern.
Mit dem neuen § 175a des Landesverwaltungsgesetzes sollen Kommunen künftig per Verordnung den Verzehr sowie das Mitführen al
03.02.2026
Stadt Neumünster
Hier können Sie Ihren Weihnachtsbaum entsorgen
Neumünster. Das Technische Betriebszentrum (TBZ) der Stadt Neumünster bietet auch 2025 wieder den Service, ausgediente Tannenbäume an ausgewiesenen Sammelplätzen abzulegen. Insgesamt stehen 131 Sammelplätze zur Verfügung, um die Wege möglichst kurz zu halten. Die Abholung der Weihnachtsbäume erfolgt ab 6. Januar 2026.
Bitte legen Sie die Bäume - ohne Lametta, Weihnachtsschmuck und Fuß - auf den ausgewiesenen Plätzen ab.
Nach dem 1. Februar 2026 werden die Weihnachtsbäume nicht mehr abgeholt, sondern können kostenpflichtig bei den Sammelplätzen der Stadt Neumünster und beim Abfallwirtschaftszentrum Wittorferfeld abgegeben werden. Die Gebühr für Bioabfälle je PKW-Kofferraum bis zu 300 Liter beträgt 5,50 Euro.
Sammelplätze für ausgediente Weihnachtsbäume:
Einfeld:
Einfelder Straße / Marktplatz
Ernst-Reuter-Platz
Kieler Straße / Ecke Industriestraße
Kreuzkamp - Sammelplatz -
Parkplatz Bahnhof Einfeld
Roschdohler Weg (Park
26.12.2025
Stadt Neumünster
Ob das Täter abhält? Bahnhof Neumünster ist jetzt Waffenverbotszone!
Die Stadt Neumünster gibt bekannt:
Zum Schutz der öffentlichen Sicherheit und Ordnung hat die Stadt Neumünster eine Waffenverbotsverordnung erlassen, die das Führen von Waffen und Messern regelt. Die Waffenverbotszone umfasst den Bereich um den Zentralen Omnibusbahnhof und angrenzende Verkehrsflächen.
Die Waffenverbotszone kann dazu beitragen, dass das Sicherheitsgefühl der Bürgerinnen und Bürger gestärkt wird, Straftaten vorgebeugt werden und die öffentliche Sicherheit und Ordnung im innerstädtischen Bereich gestärkt wird. Sie wird in einem sensiblen Bereich in dem sich insbesondere zu Stoßzeiten viele Personen aufhalten, es zu beengenden Situationen kommen kann und die Fluchtwegesituation nicht immer klar ist. Die erweiterte Kontrollbefugnis stell die Einhaltung der Verordnung sicher.
Die geplante Maßnahme dient damit sowohl der präventiven Gefahrenabwehr, als auch der Stärkung des subjektiven Sicherheitsgefühls der Bevölkerung und leistet einen gezielten B
04.12.2025
Bundespolizeidirektion Bad Bramstedt
Einsatz gegen Gewalt auf Bahnhöfen
Neumünster. Die Bundespolizei hat am 10. und 11. Oktober einen Schwerpunkteinsatz gegen Gewaltkriminalität auf Bahnhöfen durchgeführt. In Mecklenburg-Vorpommern und Schleswig-Holstein standen die Bahnhöfe in Rostock, Kiel, Neumünster und Elmshorn im Fokus. Ein Schwerpunkteinsatz, der durch die Polizeien der Länder unterstützt und in dessen Verlauf fast 500 Personen kontrolliert wurden.
In 232 Fällen folgte auf die Ansprache eine Durchsuchung der Person und der mitgeführten Sachen. Insgesamt ergab der Schwerpunkteinsatz an den vier Bahnhöfen im Norden ein erfreuliches Bild. In nur sechs Fällen stellten die Einsatzkräfte Ordnungswidrigkeiten nach dem Waffengesetz fest, erzielten 19 sogenannte Fahndungstreffer und vollstreckten zwei offene Haftbefehle, die beide gegen einen 35-jährigen Deutschen vorlagen. Die Geldstrafen von insgesamt 3150,00 EUR konnte der Mann nicht zahlen. Er sitzt seine Ersatzfreiheitsstrafe nun in der Justizvollzugsanstalt in Kiel ab. Die Bunde
14.10.2025
Polizeidirektion Neumünster
Schockanruf bei 98-Jähriger - Bankangestellter verhindert Schlimmeres
Neumünster (em) - Gestern kam es in Neumünster im Ortsteil Tungendorf zu einem sogenannten Schockanruf. Noch vor der geplanten Geldübergabe informierte ein Bankangestellter die Polizei. Die intensiven Ermittlungen führten bislang nicht zur Ermittlung oder Festnahme des Täters.
Gegen 15:15 Uhr erhielten Einsatzkräfte von der Leistelle den Auftrag zu einer Bankfiliale am Bahnhof zu fahren, dort wolle eine ältere Dame einen größeren Bargeldbetrag abheben. Ermittlungen vor Ort ergaben, dass die 98-Jährige zuvor von einem vermeintlichen Polizeibeamten angerufen worden sei, der mitgeteilt habe, dass ihr Sohn einen tödlichen Verkehrsunfall verursacht habe. Eine Haftstrafe könne umgangen werden, wenn sie die Zahlung von 20.000EUR leiste. Die sichtlich geschockte Frau habe sich dann auf den Weg zu ihrer Bank gemacht, um den Geldbetrag abzuheben, um diesen später an den Anrufer zu übergeben. Ein Bankmitarbeiter handelte richtig und rief die Polizei.
Die Kriminalpolizei Ne
06.03.2025
VHS Neumünster
Vortrag: Neumünster, wie es früher war
Neumünster (em) Der Vortrag „Neumünster, wie es früher war – Teil 2“ lädt zu einer weiteren Reise in die Vergangenheit der Stadt ein. Dr. Anette Falkenberg, promovierte Kunsthistorikerin, beleuchtet am Sonntag, 16. Februar 2025, ab 14:30 Uhr mithilfe von historischem Bildmaterial markante Orte wie die Kreuzung am Gänsemarkt, den Weg über den Kuhberg bis zum Bahnhof und die angrenzenden Straßenzüge.
Der Vortrag ergänzt den ersten Teil aus dem letzten Semester, kann jedoch auch unabhängig besucht werden. Die Veranstaltung findet in der Volkshochschule Neumünster (Gartenstraße 32) statt. Die Teilnahmegebühr beträgt 8,00 €, für Personen über 65 Jahre 6,00 €. Eine Anmeldung wird bis Donnerstag, 13. Februar 2025, um 12:00 Uhr, bei der Volkshochschule Neumünster (Gartenstraße 32) erbeten (E-Mail: vhs@neumuenster.de, Website: www.vhs-neumuenster.de, Kursnummer: BZ20025V).
28.01.2025
