Stadtmagazin
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Nordbau

Neuen Ideen Raum geben: Recycling-Konzepte und Start-Ups auf der NordBau

(Neumünster) Bauen ist mit einem hohen Verbrauch an Ressourcen verbunden und zudem mit einem starken Emissionsausstoß. Beides bedarf – in einer Zeit, in der Einsparungen und Nach- haltigkeit für nahezu alle wirtschaftlichen und gesellschaftlichen Bereiche das Gebot der Stunde sind – neuer Ansätze. Denn gebaut werden muss trotzdem: Knapper Wohnraum und zunehmend marode Infrastruktur sollen der Vergangenheit angehören. Materialprüfanstalt Schleswig-Holstein und Forum Kreislaufwirtschaft Bau Bauen und Nachhaltigkeit – wie geht das zusammen? Lösungsansätze dazu werden auf der NordBau vom Netzwerk Forum Kreislaufwirtschaft Bau und der Materialprüfanstalt Schleswig- Holstein in Halle 1 aufgezeigt. Der Zusammenschluss wichtiger Akteure und Verbänden der Bau- branche, federführend die Technische Hochschule Lübeck sowie die dort angesiedelte Prüfan- stalt, möchte gemeinsam auf die Bedeutung der Kreislaufwirtschaft im Bau aufmerksam machen und deren Möglichkeiten präsen
28.06.2023
Stadtwerke

Per App Türen öffnen und automatisiert Hilfe rufen

Neumünster (em) Keine Zukunftsmusik mehr Die SWN-Zukunftsbude hat jetzt, wovon viele schon lange geträumt haben: Die Nutzer können per App übers Handy die Haustüre aus der Ferne öffnen oder automatisiert ein Signal erhalten, wenn jemand in seinem Zuhause in eine Notsituation geraten ist. Das sind nur zwei der smarten Anwendungen aus der Smart-Home-Plattform „Zukunftsbude“, die von den Stadtwerken Neumünster (SWN) und ROCKETHOME, dem führenden Lösungsanbieter für Smart Building, Energy IoT an den Start gebracht wurde. „Uns geht es darum, die Digitalisierung dafür zu nutzen, dass unsere Kundinnen und Kunden ihren Alltag sicherer, komfortabler und nachhaltiger gestalten können“, sagt Michael Böddeker, SWN-Geschäftsführer. Über die „Zukunftsbude“-App und digitale Lösungen in Wohnung, Haus oder Garage lässt sich ein intelligentes Zuhause kreieren, technische Geräte miteinander vernetzen und digital steuern. „Man kann damit unter anderem den Verbrauc
20.07.2021
Diakonisches Werk Altholstein

Der kostenlose Stromspar-Check geht in die nächste Runde

Neumünster (em) Seit über zehn Jahren bietet der Stromspar-Check Haushalten mit geringem Einkommen eine individuelle kostenlose Energiesparberatung. Das Bundesumweltministerium erneuert nun seine Förderung für den bundesweiten Stromspar-Check. Davon profitiert auch das Team in Neumünster und so freut sich Susanne Heidel, Projektleiterin des Stromspar-Checks der Diakonie Altholstein, dass das Projekt vor Ort mindestens ein Jahr weiter geht: „Seit 2015 bietet die Diakonie Altholstein den Stromspar-Check an. Bisher wurden 539 Checks durchgeführt. Unserer Kunden sind sehr zufrieden mit dem Ergebnis ihrer Beratung, dem neuen Wissen und natürlich den Einsparungen, entsprechend werden wir gerne weiterempfohlen.“ In Kooperation mit dem Jobcenter Neumünster werden die Teilnehmenden innerhalb einer Arbeitsgelegenheit bei der Diakonie Altholstein als Stromsparhelfer ausgebildet und beschäftigt. Zu zweit gehen die Stromsparhelfer dann in die Haushalte und suchen gezielt
23.04.2019
SHeff-Z

Brennwertheizungen helfen beim Energie sparen

Neumünster (em) Mit einer modernen Brennwertheizung lässt sich im Vergleich zu einem 15 bis 20 Jahre alten Standardkessel jährlich bis zu zehn Prozent an Energie sparen. Das schont die Umwelt und das eigene Portemonnaie. Darüber informiert Joachim Knofius von der Gesellschaft für Energie und Klimaschutz Schleswig-Holstein (EKSH) aus Kiel am Mittwoch, 25. Januar, von 18 bis 20 Uhr im Energie-Ausstellungszentrum SHeff-Z an den Holstenhallen in Neumünster. Beim ersten SHeff-Treff im neuen Jahr erläutert der Referent zunächst die Funktionsweise von Brennwertkesseln. Die seit den 1980-er Jahren eingesetzte Technik gilt als besonders effizient, weil sie die in den Heizungsabgasen enthaltene Wärme besser nutzt. Der Dampf kondensiert, dabei wird Wärme freigesetzt und in den Heizkreislauf zurückgeführt. Durch den hohen Nutzungsgrad hat die Abluft eine Temperatur von etwa 40 Grad Celsius. Bei herkömmlicher Technik ist die Abluft bis zu 150 Grad Celsius heiß und steigt unge
06.12.2016
SHeff-Z

Brennwertheizungen helfen beim Energie sparen

Neumünster (em) Mit einer modernen Brennwertheizung lässt sich im Vergleich zu einem 15 bis 20 Jahre alten Standardkessel jährlich bis zu zehn Prozent an Energie sparen. Das schont die Umwelt und das eigene Portemonnaie. Darüber informiert Joachim Knofius von der Gesellschaft für Energie und Klimaschutz Schleswig-Holstein (EKSH) aus Kiel beim nächsten SHeff-Treff am Mittwoch, 10. Februar, von 18 bis 20 Uhr im Energie-Ausstellungszentrum SHeff-Z an den Holstenhallen in Neumünster. In dem Vortrag erklärt der Referent die Funktionsweise von Brennwertkesseln. Die seit den 1980-er Jahren eingesetzte Technik gilt als besonders effizient, weil sie die in den Heizungsabgasen enthaltene Wärme besser nutzt. Der Dampf kondensiert, dabei wird Wärme freigesetzt und in den Heizkreislauf zurückgeführt. „Im Prinzip funktioniert das wie ein Wasserkocher“, sagt Joachim Knofius. Durch den hohen Nutzungsgrad hat die Abluft nur noch eine Temperatur von etwa 40 Grad Celsius. B
18.01.2016
Sheff-Z

Stromsparaktion „stromabwärts!“ geht 2016 weiter

Neumünster (em) Trotz der von vielen Energieversorgern ab 2016 angekündigten leichten Strompreis-Erhöhung aufgrund gestiegener Netznutzungsentgelte können Verbraucher ihre Ausgaben für elektrische Energie senken und doppelt profitieren: Möglich macht dies die landesweite Stromsparaktion „stromabwärts!“, zu der das Schleswig-Holstein Energieeffizienz-Zentrum (SHeff-Z) an den Holstenhallen in Neumünster und die Verbraucherzentrale Schleswig-Holstein (VZSH) in Kiel auch im kommenden Jahr wieder mit regionalen Partnern aufrufen. „Wer sich mit seinem Stromverbrauch befasst, kann locker zehn Prozent einsparen ohne auf Komfort verzichten zu müssen“, sagt Dr. Klaus Wortmann, Leiter der Aktion. Schon durch wenige einfache Maßnahmen wie die Umrüstung auf LED-Beleuchtung oder die Standby-Vermeidung durch ausschaltbare Steckerleisten lassen sich Einsparungen erzielen. Mehr als 2100 Teilnehmer haben sich bisher auf der Internetseite www.stromabwaerts.de registriert und n
16.12.2015
SHeff-Z

Infoabend zum Thema Brennwertheizungen am 22. April

Neumünster (em) Mit einer modernen Brennwertheizung lässt sich im Vergleich zu einem 15 bis 20 Jahre alten Standardkessel jährlich bis zu zehn Prozent an Energie sparen. Das schont die Umwelt und das eigene Portemonnaie. Darüber informiert Joachim Knofius aus Kaltenkirchen beim nächsten SHeff-Treff am Mittwoch, 22. April, von 18 bis 20 Uhr im Energie-Ausstellungszentrum SHeff-Z an den Holstenhallen in Neumünster. In dem Vortrag erklärt der Referent die Funktionsweise von Brennwertkesseln. Die seit den 1980-er Jahren eingesetzte Technik gilt als besonders effizient, weil sie die in den Heizungsabgasen enthaltene Wärme besser nutzt. Der Dampf kondensiert, dabei wird Wärme freigesetzt und in den Heizkreislauf zurückgeführt. „Im Prinzip funktioniert das wie ein Wasserkocher“, sagt Joachim Knofius. Durch den hohen Nutzungsgrad hat die Abluft nur noch eine Temperatur von etwa 40 Grad Celsius. Bei herkömmlicher Technik ist die Abluft bis zu 150 Grad Celsius heiß und
20.03.2015
SHeff-Z

500.000 Kilowattstunden mit „stromabwärts!“ eingespart

Neumünster (em) Mit „stromabwärts!“ zur eigenen Energiewende: Neun Monate nach dem Start der landesweiten Stromsparaktion ziehen die Initiatoren vom Schleswig-Holstein Energieeffizienz-Zentrum (SHeff-Z) und der Verbraucherzentrale Schleswig-Holstein (VZSH) eine erste positive Zwischenbilanz. Mehr als 500.000 Kilowattstunden Strom haben die rund 2000 Teilnehmer aus Schleswig-Holstein bis Ende September zusammen schon eingespart und damit 2014 auch zu ihrem persönlichen Stromsparjahr gemacht. Den allermeisten ist dies bereits durch wenige einfache Maßnahmen gelungen wie etwa die Umrüstung auf LED-Beleuchtung, die Standby-Vermeidung durch ausschaltbare Steckerleisten oder die stärkere Nutzung von Wasserkocher statt E-Herd. Die Einsparungen kommen auch der Umwelt zu Gute: Nahezu 300 Tonnen klimaschädliches CO2 konnten so vermieden werden. „Die Energiewende ist möglich, auch im eigenen Haushalt“, sagt Prof. Dr. Hans-Jürgen Block, Vorsitzender des SHeff-Z-Ver
14.10.2014