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Agentur für Arbeit

„Sommerpause“ auf dem Arbeitsmarkt

Neumünster. „Im Juli steigt die Zahl der arbeitslosen Menschen meist saisonbedingt in Mittelholstein gegenüber dem Vormonat an. So ist es auch in diesem Jahr. Saisontypisch ist zudem, dass sich regelmäßig im Hochsommer junge Menschen nach Beendigung ihrer Ausbildung arbeitslos melden, wenn sie durch ihren Betrieb nicht übernommen werden. So steigt die Zahl der Unter-25-Jährigen im Juli überproportional um 151 oder 11,8 Prozent gegenüber dem Vormonat an. Da in dieser ausgebildeten Personengruppe aber viel Potential steckt, wird in vielen Fällen der Status der Arbeitslosigkeit vermutlich nur von kurzer Dauer sein.  In der Gesamtbetrachtung des regionalen Arbeitsmarktes fällt der Anstieg mit einem Plus von 237 Frauen und Männern dennoch moderat aus. In den letzten beiden Jahren hatten wir beim Übergang in den Hochsommer deutlich mehr arbeitslose Menschen zu verzeichnen,“ wirft Thorben Sauck, Leiter der Agentur für Arbeit Neumünster, einen ersten Blick auf die
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Agentur für Arbeit Neumünster

Arbeitsmarkt zeigt sich kurz vor der Sommerpause robust

Neumünster. „Im Juni haben sich in Mittelholstein im Vergleich zum Vormonat weniger Menschen arbeitslos gemeldet. Der Arbeitsmarkt zeigt sich stabil. Im Vergleich zum Vorjahresmonat ist die Zahl der arbeitslosen Personen erhöht. Die Nachfrage nach Personal ist unter dem Einfluss konjunktureller Unsicherheiten und kurz vor der Sommerpause auf einem guten Niveau“, kommentiert Arne Krasemann, stellvertretender Leiter der Agentur für Arbeit Neumünster, die aktuellen Zahlen. „Von der aktuellen Belebung profitieren vor allem Menschen mit einer beruflichen Qualifikation. Wer keinen Abschluss hat, hat Nachteile am Arbeitsmarkt. Deshalb: Eine berufliche Ausbildung oder Qualifikation lohnt sich. Sie sind die Basis für den eigenen Erfolg und lassen sich nachholen. Wir unterstützen dabei“, appelliert Krasemann.  Arbeitslosigkeit  Im Bezirk der Agentur für Arbeit Neumünster sind im Juni 10.586 Menschen von Arbeitslosigkeit betroffen. Das sind 48 weniger als im Mai (minu
30.06.2026