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Neumünster

Vortrag im FEK: Was ist palliativ?

Neumünster (em) Am Montag, 13. November wird im Patientencafé des Friedrich-Ebert-Krankenhauses (FEK) um 19:00 Uhr im Rahmen eines Vortrags von Prof. Dr. med. Jan Höcker, Chefarzt der Klinik für Anästhesiologie und operative Intensivmedizin und Dr. med. Andrea Kuppe, Oberärztin der Klinik für Anästhesiologie und operative Intensivmedizin der Frage nachgegangen, was sich hinter dem Begriff Palliativmedizin eigentlich alles verbirgt. Es wird ein Einblick gegeben in die in die Arbeit der Palliativmediziner und in die Palliativstation des FEK. Die Veranstaltung ist kostenfrei, eine Anmeldung (Vortragsnummer BW30030VT) bei der Volkshochschule (Mail: info@vhs-neumuenster.de, Tel. 04321 7076994) wird erbeten.
03.11.2023
Kaltenkirchen

Entwicklung des Palliativnetzes Travebogen

Kaltenkirchen (em) Das Palliativnetz Travebogen, unter anderem mit Standorten in Kaltenkirchen und Bad Segeberg, hat im vergangenen Jahr insgesamt 1159 sterbende Menschen begleitet. Im Jahr 2016 unterstützte das Palliativnetz 1075 Schwerstkranke. „Die Akzeptanz bei Patienten, Angehörigen und Ärzten für unsere Arbeit wächst immer weiter“, sagt Travebogen-Geschäftsführer Thomas Schell. Hintergrund sei vor allem die verbesserte Lebensqualität für die Patienten durch die Behandlung von z.B. Schmerzen, Hilfe bei psychischen Problemen und anderen belastenden Symptomen. Die Begleitung ist auch eine wichtige Größe in der Unterstützung der An- und Zugehörigen, die evtl. rund um die Uhr für die Versorgung der Betroffenen verantwortlich sind. Aber auch die Entlastung für Hausärzte und Kliniken, die die Patienten verlässlich in die häusliche Betreuung entlassen können, würde eine wichtige Rolle spielen. „Dabei nehmen wir einen deutlich wachsenden Bedarf wahr“,
30.01.2018
Bad Segeberg

Angebote für Menschen in der letzten Lebensphase

Bad Segeberg (em) Mit dem neuen AOK-Palliativwegweiser können sich Betroffene und Angehörige von schwerstkranken und sterbenden Menschen im Kreis Segeberg über Versorgungs- und Beratungsangebote in ihrer Nähe informieren. Im Internet unter www.aok.de/palliativwegweiser haben die Nutzer die Möglichkeit, gezielt nach besonders qualifizierten Einrichtungen oder Hilfsangeboten zur Hospiz- und Palliativversorgung in ihrer Region zu suchen. „Wir informieren unsere Versicherten damit auch online über Angebote mit dem Schwerpunkt Palliativversorgung und ergänzen damit unser flächendeckendes Beratungsangebot“, so AOK-Niederlassungsleiter Holger Vollmers aus Bad Segeberg. Der AOK-Palliativwegweiser umfasst neben stationären Hospizen auch Palliativstationen in Kliniken und Hospizdienste sowie Pflegedienste mit Schwerpunkt Palliativversorgung und Teams der Spezialisierten ambulanten Palliativversorgung (SAPV). Darüber hinaus sind in der Datenbank auch Ärzte mit der Z
08.11.2016
Bad Segeberg

Angebote für Menschen in der letzten Lebensphase

Bad Segeberg (em) Mit dem neuen AOK-Palliativwegweiser können sich Betroffene und Angehörige von schwerstkranken und sterbenden Menschen im Kreis Segeberg über Versorgungs- und Beratungsangebote in ihrer Nähe informieren. Im Internet unter www.aok.de/palliativwegweiser haben die Nutzer die Möglichkeit, gezielt nach besonders qualifizierten Einrichtungen oder Hilfsangeboten zur Hospiz- und Palliativversorgung in ihrer Region zu suchen. „Wir informieren unsere Versicherten damit auch online über Angebote mit dem Schwerpunkt Palliativversorgung und ergänzen damit unser flächendeckendes Beratungsangebot“, so AOK-Niederlassungsleiter Holger Vollmers aus Bad Segeberg. Der AOK-Palliativwegweiser umfasst neben stationären Hospizen auch Palliativstationen in Kliniken und Hospizdienste sowie Pflegedienste mit Schwerpunkt Palliativversorgung und Teams der Spezialisierten ambulanten Palliativversorgung (SAPV). Darüber hinaus sind in der Datenbank auch Ärzte mit der
04.11.2016
Bad Bramstedt

Infoabend: Palliativversorgung am 19. November

Bad Bramstedt (em) Heute sterben die meisten Menschen im Krankenhaus oder im Pflegeheim. Dabei haben immer mehr Menschen den Wunsch, auch die letzten Tage und Stunden ihres Lebens zu Hause zu verbringen. Die spezialisierte ambulante Palliativversorgung soll helfen, dies zu ermöglichen. Vor einigen Tagen haben die Politiker beschlossen, dass die Palliativversorgung und Hospizbegleitung finanziell mehr gefördert werden soll. Frau Katharina Kuhlmann-Becker, Leiterin des SAPV-Teams der Pflege Diakonie Altholstein wird an diesem Abend darüber informieren, welche Leistungen zur ambulanten Palliativversorgung gehören, wem sie zustehen und wie sie beantragt werden können. Diese Veranstaltung findet am Donnerstag, 19. November um 18 Uhr im TriO Bad Bramstedt, Kirchbleeck 4 statt (bitte Seiteneingang im Schlüsskamp benutzen). Weitere Informationen: Betreuungsverein Kreis Segeberg e.V. TeL:04551-967636
19.11.2015
Bad Segeberg

Spende für das Palliativnetz Travebogen

Bad Segeberg (em) Wenn Weltspartag ist, werden bei den Kundenberatern der Sparkasse in Bad Segeberg die Backöfen angeheizt. Denn in jedem Jahr am 30. Oktober gibt es nicht nur Geschenke für die kleinen Sparer, sondern auch Kuchen für den guten Zweck. In den letzten drei Jahren hat das Team um Filialleiter Stefan Diephaus die Einnahmen gesammelt, um sie jetzt an das Palliativnetz Travebogen zu übergeben. Immerhin 440 Euro sind durch die freiwilligen Spenden der Spartagsbesucher zusammengekommen. Geschäftsführer Thomas Schell, Kerstin Mielke und Johannes-Christian Witte vom regionalen Palliativ-Care Team, die den symbolischen Scheck entgegen nahmen, freuten sich über die Unterstützung der Sparkasse für die Behandlung und Betreuung von Patienten bei fortgeschrittenen, nicht mehr heilbaren Krankheiten zu Hause. Foto: Filialleiter Stefan Diephaus (links) und Kundenberaterin Sina Schütt (rechts) überreichten einen symbolischen Scheck an Kerstin Mielke (von links
29.01.2014