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Quickborn

Neue Bäume für Quickborn: Einheitsbuddeln und Apfelbaum-Challenge

Quickborn. Im Rahmen der bundesweiten Pflanzaktion Einheitsbuddeln pflanzte die Stadt Quickborn am 23. Oktober 2025 zwei neue Bäume. Die Jungbäume – ein raschwüchsiger Blauglockenbaum und eine Zierkirsche – wurden auf der Spielfläche im Blumenviertel in Quickborn-Heide gesetzt. Als Sonderaktion wurde ein Elstar-Apfelbaum am Holstenstadion im Zuge der viralen Apfelbaum-Challenge gepflanzt. Beide Aktionen stehen im Zeichen von Klimaschutz, Beteiligung und urbaner Grünentwicklung. Die Pflanzung im Blumenviertel erfolgte in enger Kooperation zwischen der Stadtjugendpflege unter Leitung von Birgit Hesse, der Umweltkoordination Hanna Gombault und Baumpfleger Michael Börner. Die Spielfläche war gemeinsam mit Kindern und Jugendlichen entstanden; nun wurden die neuen Bäume bewusst so platziert, dass sie künftig Schatten spenden – unter anderem über der Sandkiste – und einen positiven Beitrag zum Mikroklima vor Ort leisten. Der Blauglockenbaum wurde ausgewählt, weil er
28.10.2025
Quickborn

Baumpflanzaktion am Freizeitsee in Quickborn

Quickborn. Der Rotary Club Quickborn lädt herzlich zur Baumpflanzaktion am 25. Oktober 2025 um  11 Uhr am Freizeitsee in Quickborn ein. In einer gemeinsamen Initiative mit der Stadt Quickborn und Quickborner Schulen setzt sich der Rotary Club Quickborn seit vielen Jahren für den Erhalt der Natur ein. Zum 17. Mal wird der Baum des Jahres gepflanzt, in diesem Jahr die amerikanischen Roteiche, die nicht nur eine schöne Bereicherung für die Umgebung darstellt, sondern auch zur Biodiversität beiträgt. Die Wahl der amerikanischen Roteiche ist besonders, da sie durch ihre glänzenden, tiefroten Blätter besticht, die im Herbst in leuchtenden Farben erstrahlen. Neben ihrer Schönheit spielt sie eine wichtige Rolle im Ökosystem und bietet Lebensraum für zahlreiche Tiere und Insekten, einschließlich verschiedener Schmetterlingsarten. Ihre Robustheit und Langlebigkeit machen sie zur idealen Baumart sowohl für städtische als auch für ländliche Gebiete. Die Veranstaltung beg
22.10.2025
Norderstedt

Stadt Norderstedt hat einen Klimabaumhain angelegt

Norderstedt. Die Stadt Norderstedt (Fachbereich Natur und Landschaft) hat einen Klimabaumhain angelegt. Der Standort ist eine Fläche in der Nähe des Stadtparks am Ende des Moorweges. Es wurde die Pflanzung von insgesamt 50 Bäumen vorgenommen. Die Pflanzung entstand unter dem Motto eines Klimabaumhains mit unterschiedlichen sogenannten Klimabaumarten in Anlehnung an das in der Nähe befindliche Arboretum des Stadtparks. Die heranwachsenden Bäume werden als wichtiger Kohlendioxydspeicher fungieren und bei Erreichen ihrer Bestimmungsgrößen als Habitat dienen. In Anpassung an den Klimawandel wurden einige hitzetolerante Arten ausgewählt. Das bedeutet, dass Baumarten Verwendung finden, die an längere Hitzeperioden und größere Trockenheit angepasst sind. Beispielsweise wurde die Silber-Linde ausgesucht, sowie die weiße Maulbeere. Zerr-Eichen und die Pennsylvanische (Rot-)Esche sind weitere Baumarten. Die Steinweichsel wurde ebenfalls gewählt, um zu testen, wie wärmelieben
28.07.2025
Henstedt-Ulzburg

Vermehrte Beschädigung an Bäumen und gemeindlichen Pflanzungen

Henstedt-Ulzburg (em) Henstedt-Ulzburg hat viele verschiedene Facetten und als eine davon ist sie als Gemeinde im Grünen bekannt. Zahlreiche Grünflächen, Knicks und Bäume prägen das Ortsbild. Für die Pflege der gemeindlichen Pflanzungen ist der Baubetriebshof (BBH) zuständig. Die Mitarbeiter haben damit alle Hände voll zu tun – und dabei in letzter Zeit eine beunruhigende Tendenz an vermehrten Sachbeschädigungen beobachtet.  „Immer öfter stellen wir fest, dass private Anlieger:innen gemeindeeigene Pflanzungen, Knicks und auch Bäume ‚abschneiden‘, um zum Beispiel mehr Besonnung für ihr Anwesen zu erreichen“, sagt BBH-Leiter Arnim Steffens. „Selbst Straßenbäume werden teilweise in einer solch extremen Form ‚bearbeitet‘, dass sie in den allermeisten Fällen so stark beschädigt sind, dass sie ersetzt werden müssen.“ Nicht nur um die über Jahre verwurzelten Gewächse ist es schade, auch zieht das Kosten für die Gemeinde und Mehrarbeit für die BBH
27.03.2025