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Norderstedt

Bürgermedaille 2026: Stadt Norderstedt sucht Vorschläge

Norderstedt. Die Stadt Norderstedt vergibt im Jahr 2026 wieder die Bürgermedaille. Dieses Ehrenzeichen wird an Personen oder Vereinigungen verliehen, die sich besondere Verdienste auf verschiedenen Gebieten erworben haben. Die Auszeichnung ist mit einem Preisgeld von 1000 Euro verbunden. Die Stadtpräsidentin sucht nun Vorschläge aus der Bevölkerung. Die Bürgermedaille ehrt Leistungen in Form bürgerschaftlichen Engagements, die über das übliche Maß hinausgehen. Eine Person oder Vereinigung, die sich auf folgenden Gebieten besondere Verdienste erworben hat, kann vorgeschlagen werden: soziales Engagement ehrenamtliche Tätigkeit Wissenschaft und Forschung Die geehrte Person oder Institution wird voraussichtlich während des Neujahrsempfangs der Stadt Norderstedt ausgezeichnet. Stadtpräsidentin Petra Müller-Schönemann bittet daher um Vorschläge aus der Bevölkerung. Sie wird gemeinsam mit ihren beiden Stellvertreterinnen Katrin Fedrowitz und Margrit Rie
08.09.2026
Norderstedt

FDP enttäuscht über verpasste Einsparmöglichkeit bei den Entschädigungen für das Ehrenamt

Norderstedt. In der Sitzung der Stadtvertretung am 30. Juni wurde nun endgültig entschieden über den gemeinsamen Antrag von CDU, SPD und WiN zur Entschädigungssatzung der Stadt Nor-derstedt für die Entschädigung in kommunalen Ehrenämtern. Gemeinsames Ziel aller Fraktionen war es dabei, die Arbeit der bürgerlichen Mitglieder in den Fraktionen und in den Ausschüssen stärker wertzuschätzen.   „Der Wunsch nach einer Besserstellung der bürgerlichen Mitglieder darf aber nicht dazu führen, dass wir den Haushalt noch weiter belasten“, erklärte der FDP-Fraktionsvorsitzende Tobias Mährlein dazu in seiner Rede vor der Stadtvertretung.    Die FDP-Fraktion hatte daher erneut einen Änderungsantrag mit einem Mittelweg eingebracht, der in allen Bereichen den vom Land ermöglichten Höchstsätze auf einheitlich 70% reduziert. Für die bürgerlichen Mitglieder führt das zu einer deutlichen Verbesserung, hin-gegen bei der Stadtpräsidentin, den Ausschussvorsitzende
01.07.2026
Norderstedt

Workshop für Ehrenamtliche - Fördermittelwerkstatt kommt nach Norderstedt

Norderstedt. Viele gute Ideen im Ehrenamt scheitern nicht am Engagement – sondern an der Finanzierung. Wie findet man passende Förderprogramme? Und wie formuliert man einen überzeugenden Förderantrag? Oft fehlt das Wissen, wie sich passende Fördermittel finden und erfolgreiche Förderanträge schreiben lassen.  Genau hier setzt die Fördermittelwerkstatt Ehrenamt der Deutschen Stiftung für Engagement und Ehrenamt (DSEE) an. Am Sonnabend, 13. Juni, sind Engagierte aus gemeinnützigen Organisationen eingeladen, zur Werkstatt im Norderstedter Rathaus (Rathausallee 50) zu kommen. Beginn ist um 9.30 Uhr, Veranstaltungsende gegen 17 Uhr.  „Die vielen Ehrenamtlichen in Norderstedt leisten großartige Arbeit für unsere Stadt. Die Fördermittelwerkstatt hilft ihnen dabei, passende Fördermöglichkeiten zu finden und ihre Projektideen umzusetzen“, sagt Stadtpräsidentin Petra Müller-Schönemann. Sie freue sich daher sehr, dass die Fördermittelwerkstatt nach Norderst
10.06.2026
Neumünster

Straßennamen setzen Zeichen für mehr Sichtbarkeit von Frauen

Neumünster. Mit der Benennung von vier Straßen nach bedeutenden Frauen würdigt die Stadt Neumünster Persönlichkeiten, deren Wirken die Gesellschaft nachhaltig geprägt hat. Am Mittwoch, 3. Juni 2026, um 17:00 Uhr lädt die Gleichstellungsstelle gemeinsam mit dem Stadtteilbeirat Faldera zur feierlichen Einweihung der zugehörigen Informationstafeln ein. Treffpunkt ist der Bolzplatz an der Fritz-Klatt-Straße. Geehrt werden Marie Carstens, Marie Lohmann, Dr. Elisabeth Selbert und Helene Weber. Sie alle haben sich – auf kommunaler wie auf bundespolitischer Ebene – für Gleichberechtigung und gesellschaftliche Teilhabe von Frauen eingesetzt. Marie Carstens zog 1919 als eine der ersten Frauen in die Neumünsteraner Stadtverordnetenversammlung ein; Marie Lohmann engagierte sich nach dem Zweiten Weltkrieg für den politischen Neubeginn. Dr. Elisabeth Selbert und Helene Weber zählen zu den „Müttern des Grundgesetzes“, die 1948/49 im Parlamentarischen Rat die Verankerung d
02.06.2026