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Artikel
Kreis Segeberg
Azubis setzen Zeichen: „Bei uns gibt es keinen Platz für Gewalt“
Kreis Segeberg. Jede dritte Frau in Deutschland erlebt körperliche oder sexuelle Gewalt, 25 Prozent aller Frauen sind in partnerschaftlichen Beziehungen von Gewalt betroffen, zwei von drei Frauen erleben sexuelle Belästigung. Fast täglich kommt es zu einem Femizid – der Tötung einer Frau, weil sie eine Frau ist. „Das sind erschreckende Zahlen“, sagt Robin und seine Mitschüler*innen vom Berufsbildungszentrum (BBZ) in Bad Segeberg pflichten ihm nickend bei. „Das muss man erstmal sacken lassen.“
Rund um den Internationalen Tag gegen Gewalt an Frauen am 25. November setzt der Kreis Segeberg gemeinsam mit verschiedenen Partner*innen ein sichtbares Zeichen. Das „Bündnis gegen Gewalt an Frauen“ will aufklären, vorbeugen und unterstützen. Zum Zusammenschluss gehören die Gleichstellungsbeauftragten des Kreises Segeberg und der Stadt Bad Segeberg, die Frauenfachberatungsstelle und der Notruf Frauenzimmer e.V., das KIK-Netzwerk gegen häusliche Gewalt sowie d
02.12.2025
IG Bau
Azubis im Kreis Segeberg wählen ihr „Sprachrohr zum Chef“
Kreis Segeberg (em) Die „junge Chance“ nutzen, um im Betrieb ein Wörtchen mitzureden: Azubis und junge Beschäftigte im Kreis Segeberg können ab sofort ihren „Junior-Betriebsrat“ wählen. Es geht um die Jugend- und Auszubildenden-Vertretung (kurz: JAV). Die Industriegewerkschaft Bauen-Agrar-Umwelt (IG BAU) startet dazu jetzt einen „Lockruf in die Wahlkabine des Betriebs“: „Azubis und Jugendliche sollten unbedingt ihr JAV-Team wählen.
Es geht immerhin um eine starke Stimme für Azubis. Denn die JAV ist das Sprachrohr der jungen Menschen in Betrieben und Verwaltungen. Sie ist der direkte Draht zur Chefetage – und damit ein wichtiger Problemlöser, wenn‘s im Betrieb mal hakt“, sagt der Vorsitzende der IG BAU Holstein, Ralf Olschewski. Die Wahlen zum „jungen Betriebsrat“ laufen noch bis Ende November.
„Jugendliche haben einfach eine andere ‚Betriebsbrille auf der Nase‘. Sie haben frische Ideen und können dem Betriebsalltag Impulse geben.
02.10.2024
Kreishandwerkerschaft Mittelholstein
Azubis laden mit selbstgebauter Lounge zum Verweilen ein
12.07.2019
Kreis Segeberg
Gute Leistung – Azubis vorzeitig vom Kreis übernommen
Bad Segeberg (em) Lisa Konow aus Wankendorf und Fenja Rathje aus Groß Rönnau haben ihre Ausbildungen zu Verwaltungsfachangestellten bei der Kreisverwaltung Segeberg früher als üblich abgeschlossen. Grund für die verkürzten Ausbildungszeiten sind ihre guten Leistungen.
Beide haben die Abschlussprüfung an der Verwaltungsakademie in Bordesholm ein halbes Jahr eher mit sehr guten Ergebnissen bestanden. Die 26-jährige Lisa Konow ist sogar die Beste ihres Jahrgangs geworden und nimmt aufgrund ihres Prüfungsergebnisses an der Besten-Ehrung der Verwaltungsakademie teil. Sie arbeitet beim Kreis Segeberg künftig im Fachdienst „Personal und Organisation“. Fenja Rathje, ebenfalls 26 Jahre alt, hat ihre Ausbildung in Teilzeit absolviert. Sie ist künftig im Fachdienst „Wirtschaftliche und rechtliche Jugendhilfe“ beschäftigt.
Foto: Landrat Jan Peter Schröder gratulierte Lisa Konow (links) und Fenja Rathje (Zweite von rechts) zu ihren sehr guten Ergebnissen bei
07.02.2019
Wege-Zweckverband
WZV-Azubis setzen Zeichen für Umweltschutz
Bad Segeberg (em) Die Azubis des Wege-Zweckverbands der Gemeinden des Kreises Segeberg (WZV), tatkräftig unterstützt vom FÖJ und mehreren Praktikanten, nehmen an der europaweiten Aufräumkampagne „Lets Clean Up Europe“ teil. Ausgerüstet mit großen Tüten, Handschuhen und Zangen sind sie am 7. März auf den Straßen und Wegen rund um den Recycling- und Betriebshof unterwegs. Das Besondere: am Ende wird die Ausbeute vom Wegesrand unter die Lupe genommen.
Erstmalig ist die große Aufräumaktion, die im Kreis Segeberg jedes Jahr unter dem Titel „Aktion Saubere Landschaft“ durchgeführt wird, mit einer wissenschaftlichen Studie zum Littering, englisch für Vermüllen, verbunden. Das Bundesumweltministerium und das Bundesumweltamt haben die Studie in Auftrag gegeben, um das Ausmaß des Litterings in Deutschland besser beurteilen zu können. Unter dem Motto „Jetzt ist Zähltag!“ kann jeder mitmachen und nach der Sammelaktion den Abfall nach Art und Fundort sor
08.03.2018
Wege-Zweckverband
WZV-Azubis bauen Klettergerüst
Bad Segeberg (em) Glück muss der Mensch haben und genau das hatte Bürgermeister Horst-Helmut Ahrens. Seine Gemeinde Kattendorf wurde unter den 94 Mitgliedsgemeinden des WZV (Wege-Zweckverband der Gemeinden des Kreises Segeberg) auf der Verbandsversammlung im Dezember ausgelost. Zu gewinnen gab es ein von den WZV-Azubis selbst gebautes Klettergerüst.
Bei gleich sieben verschiedenen Berufen, in denen der WZV junge Menschen ausbildet, ist themenübergreifendes Teamwork von Anfang an entscheidend für den Erfolg. Kaum waren die 12 neuen Auszubildenden in ihre „Lehre“ gestartet, erlebten sie beim Erfahrungsaustausch mit den Kollegen aus dem zweiten und dritten Lehrjahr wie das WZV-Team „tickt“.
„Im Fokus unseres kommunalen Unternehmens stehen die Mitgliedsgemeinden und Kunden. Dass wir beim WZV dabei auch bereichsübergreifend zusammenarbeiten und mit Spaß neue Herausforderungen angehen, können unsere Azubis beim Team-Training intensiv erleben.“ erläutert WZ
03.03.2015
WZV
Neue Azubis beim WZV
Bad Segeberg (em) Der 1. August 2013 war für neun junge Menschen beim WZV (Wege-Zweckverband der Gemeinden des Kreises Segeberg) ein ganz besonderer Tag: Drei junge Frauen und sechs Männer starteten in einen neuen Lebensabschnitt als Ausbildende und Umschüler.
Nach der Begrüßung von Verbandsvorsteher Jens Kretschmer und einer ersten Kennenlernrunde ging es auf zu einer Tagestour. Auf den vier Recyclinghöfen in Bad Segeberg, Schmalfeld, Norderstedt und der Deponie in Damsdorf/Tensfeld stellten sich die alten Kollegen vor und zeigten ihre Arbeitsplätze. So bekamen die Neuenn einen ersten Überblick über den gesamten WZV. Kauffrau für Bürokommunikation wollen Angelina Clasen aus Todesfelde und Anika Degner aus Stocksee werden. Die 26-jährige Annika Degner freut sich besonders dar-über, dass der WZV auch eine Ausbildung in Teilzeit bietet.
So kann die 26-jährige Mutter Familie und Ausbildung unter einen Hut bringen. Fachkraft für Kreislauf- und Abfallwirtschaf
05.08.2013
