Stadtmagazin
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Kaltenkirchen

Verbesserung der Aufenthaltsqualität im Flottmoorpark

Kaltenkirchen. Die Stadt Kaltenkirchen hat im Flottmoorpark Maßnahmen zur Verbesserung der Aufenthaltsqualität sowie zur Stärkung des Sicherheitsgefühls umgesetzt. Ziel ist es, den Park nachhaltig weiterzuentwickeln und gleichzeitig die Interessen der Anliegerinnen und Anlieger zu berücksichtigen. So wurden bereits Wallpflanzungen zu den angrenzenden Grundstücken vorgenommen. Darüber hinaus werden in Kürze Lärmschutzelemente installiert. Auch die Zwischenbepflanzung im Bereich direkt vor den Grillhütten wurde umgesetzt. Hier fiel die Wahl bewusst auf Zierapfelbäume. Diese wachsen vergleichsweise schnell und passen zugleich in das Konzept des FloMoParks, Natur und „essbare Pflanzen“ erlebbar zu machen. Gleichzeitig war bei der Planung wichtig, keine sogenannten Angsträume entstehen zu lassen. Offenheit und gute Sichtbeziehungen bleiben daher erhalten. Die Stadt weist zudem darauf hin, dass alle Pflanzen Zeit benötigen, um sich vollständig zu entwickeln und
09.06.2026
Stadt Kaltenkirchen

Neuerungen im Flottmoorpark

23.07.2024
Stadt Kaltenkirchen

Neuer Jugendunterstand im Flottmoorpark

28.09.2023
Bürgermeisterwahl Kaltenkirchen

Kolja Olef erkundet Kaltenkirchens bewegte Geschichte bei Fahrradtour nach Moorkaten

Kaltenkirchen (em) Gemeinsam mit dem Historiker Dr. Gerhard Braas und interessierten Kaltenkirchenerinnen und Kaltenkirchenern unternahm Kolja Olef am 2. September eine Fahrradtour in die "Kaltenkirchener Heide" nach Moorkaten, Heidkaten und Springhirsch. Die "Kaltenkirchener Heide" ist heute ein malerisches Gebiet, das zu erholsamen Spaziergängen einlädt. Doch diese friedliche Landschaft birgt eine tiefgreifende Geschichte: Während des Zweiten Weltkrieges wurde dieses Gebiet von der nationalsozialistischen Armee für die Vorbereitung des Krieges und die Ausdehnung ihrer Gewaltherrschaft genutzt. Hier befanden sich ein Militärflugplatz, große Lagerkomplexe für Kriegsgefangene und sogar ein KZ-Außenkommando. Die Fahrradtour führte Kolja Olef und Dr. Gerhard Braas an die Orte, an denen diese erschütternden Ereignisse stattgefunden haben. Sie sprachen über die Zusammenhänge zwischen Nationalismus und Diktatur, über Verschleppung, Zwangsarbeit, Vernichtung, Massenster
07.09.2023

Kaltenkirchen

Kreis Segeberg

Schleswig-Holstein