Stadtmagazin
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Artikel

VHS Neumünster

Letzte Hilfe – Seminar zur Sterbebegleitung

Neumünster. Der Kurs „Letzte Hilfe“ vermittelt in Kooperation mit der Hospiz-Initiative Neumünster e. V. grundlegendes Wissen zur Begleitung schwerkranker und sterbender Menschen. Vier Module behandeln Sterben als Teil des Lebens, Vorsorgen und Entscheiden, Leiden lindern und Abschied nehmen und bieten Raum für Austausch.  Der Kurs unter Leitung von Desiree Zabel und Sabrina Dunker findet am Dienstag, 8. September 2026, von 17:30 bis 21:30 Uhr bei der Hospiz-Initiative Neumünster e. V. (Moltkestraße 8, 24534 Neumünster) statt. Die Teilnahme ist kostenfrei; eine freiwillige Spende ist möglich. Eine schriftliche Anmeldung (vhs@neumuenster.de, www.vhs-neumuenster.de) wird aufgrund der begrenzten Plätze bis Freitag, 4. September 2026 (12:00 Uhr) benötigt; weitere Informationen zur Veranstaltung finden Sie unter Angabe der Kursnummer CC10820T ebenfalls auf [www.vhs-neumuenster.de](http://www.vhs-neumuenster.d
04.09.2026
Musikschule Neumünster

Komödie „Die Dame ist nicht fürs Feuer“ im Caspar von Saldern Haus

Neumünster (em) Die Theatergruppe der Musikschule Neumünster präsentiert „Die Dame ist nicht fürs Feuer“, eine romantische Komödie von Christopher Fry, deutsche Bearbeitung von Steph Peters. In diesem Stück, das 1949 uraufgeführt wurde und vermeintlich im 17ten Jahrhundert spielt, geht es um sehr aktuelle Themen. Hass auf das Fremde, korrupte Machthaber und desillusionierte Kriegsheimkehrer. Der Soldat Thomas Mendip kehrt aus dem Krieg zurück. Er sieht im Leben keinen Sinn mehr. Die junge Adelige Jennet Jourdemayne wird als Hexe verfolgt. Im Hause des Bürgermeisters treffen sich Thomas, der sterben, und Jennet, die leben möchte. Somit ist der Boden für eine bezaubernde Liebesgeschichte geebnet: In einer Sprache voll der schönsten Bilder und Poesie finden diese Lebenserfahrenen und vom Schicksal Entwurzelten zueinander.  Seit einem guten Jahr probt die Theatergruppe der Musikschule wöchentlich und an manchen Wochenenden an dieser tiefgründigen und sprachgewa
04.03.2025
Diakonisches Werk Altholstein

Workshop „Wie geht Sterben?“

Neumünster (em) Die Themen Tod und Sterben sind immer noch Tabu-Themen. Das wollen Katharina Kuhlmann-Becker (Fachbereichsleitung Palliativversorgung der Diakonie Altholstein) und Andrea Krull (Vorsitzende des Vereins Eierstockkrebs) ändern. So brachten die beiden Frauen im Vorjahr nicht nur einen Abschiedsknigge raus, sondern entwickelten den Workshop „Wie geht sterben“. Am Sonnabend, 29. Februar, findet der erste Workshop im Mehrgenerationenhaus Volkshaus (Hürsland 2) statt. „Ziel ist es umfassende Informationen für interessierte, gesunde oder erkrankte Menschen zu geben, die sich mit Themen rund um die Versorgung, das Sterben und den Tod befassen wollen“, sagt Katharina Kuhlmann-Becker. Beginn ist um 10 Uhr. Über Versorgungsmöglichkeiten am Lebensende, Formen der Bestattung und Patientenverfügung/Vollmachten werden verschiedene Referenten sprechen. Ergänzend dazu behandeln Gesprächskreise mit ambulant und stationär erfahrenen Palliativfachkräften, P
17.01.2020
Diakonisches Werk Altholstein

Emotionen und Erinnerungen als Geschenk

Neumünster (em) Den sterbenden Menschen und seine Wünsche in den Mittelpunkt rücken, den Austausch suchen und selbstbestimmt den Abschied gestalten so lässt sich das Ziel vom Palliativnetz der Diakonie Altholstein und dem Verein Eierstockkrebs Deutschland mit dem erstmalig im Herbst stattfindenden Workshop „Wie geht sterben?“ beschreiben. Ein wichtiger Bestandteil dabei ist ein Abschiedsknigge und die selbst zu gestaltende Lebens-und Informationsbox. Letztere fand nun Anklang im Unterricht der angehenden Pflegeassistenten und assistentinnen in der Elly-Heuss-Knapp-Schule und so wurde fleißig gebastelt und über das Thema gesprochen. „Wer sich selbst mit dem Thema auseinandersetzt, kann Sterbende empathischer begleiten und lange stabil seinen Beruf ausüben“, sagt Katharina Wittkugel-Fierencielli, Klassenlehrerin der 17b in der Berufsfachschule Sozialwesen. Und so entstand schon beim Basteln und später in gemeinsamer Runde mit den Initiatorinnen Katharina K
23.05.2019
Veranstaltungstipp

Information: Sterbebegleitung und Sterbehilfe am 10. März

Neumünster (em) Sterbebegleitung ist eines der sensibelsten Themen, mit denen sich die Politik in dieser Legislaturperiode auseinandersetzt eine langdiskutierte Problematik, die sich mit dem Umgang unserer Gesellschaft mit Leben und Sterben befasst. Die Debatte zum Thema wirft viele Fragen auf: Wie kann der Staat den Schutz des Lebens und gleichzeitig die Menschenwürde seiner Bürger gewährleisten? Wie kann der Ausbau der Hospiz- und Palliativversorgung in Deutschland verbessert werden? Wie sehen Ärzte, Betroffene und Angehörige ihre Situation? In Hinblick auf das kommende Gesetzgebungsverfahren im Deutschen Bundestag, möchte Dr. Philipp Murmann, MdB mit allen Interessierten und den Podiumsgästen offen und menschlich über diese herausfordernden Fragen diskutieren und lädt deswegen herzlich zu der Veranstaltung ein: Sterbebegleitung und Sterbehilfe: Lebensschutz vs. Menschenwürde? am Dienstag, 10. März, um 18 Uhr, Johann & Amalia Restauration in der Stadtha
25.02.2015
Vitanas Senioren Centrum

Damit niemand in Vergessenheit gerät

Wankendorf (lm/sw) „Das schönste Denkmal, das ein Mensch bekommen kann, steht in den Herzen seiner Mitmenschen“ (Albert Schweitzer) das Vitanas Senioren Centrum Am Marktplatz begleitet Sterbende und Trauernde nach einem besonderen Konzept und ermöglicht den Hinterbliebenen Momente der Trauer und der Erinnerung. „Zunächst wird während der Andacht, die einmal monatlich bei uns im Haus von der Kirchengemeinde Wankendorf ausgerichtet wird, an den beziehungsweise die Verstorbenen erinnert“, berichtet Victoria Moffitt, Pflegedienstleitung des Vitanas Senioren Centrum Am Marktplatz. Zusätzlich gibt es im Haus eine Erinnerungsecke, die entsprechend mit Farben, Sand und Steinen gestaltet ist. „Diese Idee kam uns auf, weil es für unsere Bewohner oft schwierig ist, den Friedhof aufzusuchen und nicht alle Verstorbenen in Wankendorf bleiben“, so das Team des Paliativ Qualitätszirkels. Jeder Bewohner erhält zum Einzug einen Stein als Geschenk, den er beschriften kann, be
25.09.2014
Relaser

So gewöhnen Sie sich das Rauchen ab

Neumünster (rj) Täglich sterben 300 Deutsche an den Folgen des Rauchens. Zum Weltnichtrauchertag am 31. Mai könnte man jetzt ein Zeichen setzen und mit dem Rauchen aufhören. Eine erfolgreiche Methode ist die Softlaser- Behandlung sogar ohne Gewichtszunahme. Nach heutigem medizinischem Kenntnisstand ist gesichert, dass Rauchen Krebs sowie Herz- und Gefäßkrankheiten verursacht und damit zu tödlichen Krankheiten und Gesundheitsgefahren auch für nicht rauchende Mitmenschen führt. Dabei ist es eine vermeidbare Todesursache. Aufhörwillige Raucher erhalten erfolgreiche Unterstützung durch die Firma Relaser im Hansaring 34 in Neumünster. „Die Softlaser-Behandlung hat schon tausenden von Menschen geholfen, sich vom Tabak zu befreien, und das alles völlig schmerzfrei, ohne unangenehme Nebenwirkungen, ohne Pflaster oder andere gefährliche Substanzen“, erklärt Carsten Halkjaer. Er verrät, wie die Giftstoffe des Tabaks schneller aus dem Körper geleitet werden, das Verl
27.05.2013