Kaltenkirchen – Nach der Herbstpause starten am 5. November wieder der Eltern- & Babytreff sowie das Eltern-Café im Familienzentrum der Tausendfüßler Stiftung in Kaltenkirchen. Zum Neustart sind Schwangere, Eltern, Babys und Kleinkinder herzlich zu einem unverbindlichen Schnuppertag eingeladen. Die Teilnahme ist kostenfrei und ohne Anmeldung möglich. Wer die Angebote kennenlernen möchte, kann einfach vorbeikommen. Auch Freundinnen, Freunde oder andere interessierte Familien sind willkommen. Zum Schnuppertag stehen im Familienzimmer kostenfrei Kaffee, Tee und kleine Snacks bereit. Zusätzlich gibt es frische Waffeln im Wohnzimmer-Café zu erwerben. Der Eltern- & Babytreff findet donnerstags von 11:00 bis 12:00 Uhr statt und richtet sich an Eltern mit Babys im ersten Lebensjahr. Begleitet wird das Angebot von Sandra Moroz, Familiengesundheits- und Kinderkrankenpflegerin, Still- und Laktationsexpertin sowie Fachkraft der Frühen Hilfen. In entspannter Atmosphäre erhalten Eltern Raum für Austausch, Orientierung und Unterstützung bei Fragen rund um die erste Zeit mit Baby. Themen können unter anderem Schlaf, Stillen, Ernährung, Entwicklung, Gesundheitsförderung und die Eltern-Kind-Bindung sein.

Direkt im Anschluss an die Herbstpause startet auch das Eltern-Café wieder. Der offene Treff findet künftig donnerstags von 14:30 bis 16:00 Uhr statt und richtet sich an Schwangere sowie Familien mit Kindern von 0 bis 3 Jahren. Hier stehen Begegnung, Austausch und Vernetzung im Mittelpunkt. Während die Kinder spielen, entdecken und ausprobieren, haben Eltern die Möglichkeit, Kontakte zu knüpfen und sich mit anderen Familien auszutauschen.

Der Schnuppertag bietet eine gute Gelegenheit, beide Angebote ganz unkompliziert kennenzulernen und mit anderen Familien ins Gespräch zu kommen.

Schnuppertag: Donnerstag, 5. November Ort: Familienzentrum der Tausendfüßler Stiftung, Am Markt 2, Kaltenkirchen

Keine Anmeldung erforderlich. Einfach vorbeikommen und mitmachen. Der Eltern- & Babytreff sowie das Eltern-Café werden durch das Land Schleswig-Holstein sowie den Kreis Segeberg gefördert.