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Norderstedt

Informationsveranstaltung zur geplanten Unterbringung von Geflüchteten in Friedrichsgabe

Norderstedt. Kriege und andere weltweite Krisenherde, wie in der Ukraine und im Nahen Osten, haben globale Auswirkungen, die bis nach Norderstedt zu spüren sind. Mehr als 117 Millionen Menschen waren im Jahr 2025 weltweit auf der Flucht aus Kriegsgebieten und Krisenregionen; fast 3,25 Millionen dieser Schutzsuchenden lebten Ende 2025 in Deutschland. Auch die Menschen in Norderstedt werden seit mehr als zehn Jahren in hohem Maße ihrer Verantwortung gerecht, einer großen Zahl Geflüchteter in der Stadt Schutz und Unterkunft zu bieten.  Um bestehende Unterkünfte zu ersetzen, plant die Stadt Norderstedt, am Henstedter Weg Unterbringungsmöglichkeiten für etwa 170 Personen neu zu bauen.  Für Mittwoch, 10. Juni, lädt die Stadt zu einer Informationsveranstaltung ein, um über dieses Vorhaben zu informieren. Die Informationsveranstaltung findet in der Aula der OGGS Harkshörn (Harkshörner Weg 12, 22844 Norderstedt) statt und beginnt um 18.00 Uhr.  Während der Infov
28.05.2026
Norderstedt

Öffentliche Infoveranstaltungen der Stadt Norderstedt in Garstedt zur geplanten Unterbringung von Geflüchteten am 27. und 29. April

Norderstedt. Krieg im Nahen Osten; Krieg in der Ukraine. Dies sind zwei aktuelle Beispiele für Krisenherde, die seit Jahren die Schlagzeilen bestimmen – und die globale Auswirkungen haben, die bis nach Norderstedt zu spüren sind. Annähernd 117 Millionen Menschen waren im Jahr 2025 weltweit auf der Flucht aus Kriegsgebieten und Krisenregionen; fast 3,25 Millionen dieser Schutzsuchenden lebten Ende 2025 in Deutschland.  Die Norderstedterinnen und Norderstedter werden seit mehr als zehn Jahren in hohem Maße ihrer Verantwortung gerecht, einer großen Zahl Geflüchteter Schutz und Unterkunft zu bieten. Für den 27. und den 29. April lädt die Stadt zu zwei öffentlichen Infoveranstaltungen ein. Dabei wird transparent aufgezeigt, wo im Stadtteil Garstedt in Zukunft zwei Unterkünfte für Geflüchtete und Wohnungslose entstehen werden. Die Stadt Norderstedt möchte die Bürgerinnen und Bürgern aus dem Stadtteil rechtzeitig informieren und einbeziehen. Beide Informationsv
24.04.2026
Henstedt-Ulzburg

„Gewalt kommt nicht in die Tüte!“ - Gespendete Brötentüten verteilt

Norderstedt. Gewalt gegen Frauen ist ein gesellschaftliches Problem, das nicht von Alter, Einkommen, Her­kunft, Religion oder Kultur abhängig ist. Wie Gleichstellungsbeauftragte Svenja Gruber erklärt, ist es ein strukturelles Problem, das aus patriarchalen Strukturen und ungleichen Machtverhältnissen zwischen Männern und Frauen und traditionel­len Rollenbildern resultiert. Während der Aktionswoche zum Internationalen Tag gegen Gewalt an Frauen und Mädchen hat sie deswegen unterschiedliche Aktionen organisiert, um auf diese Problematik hinzuweisen und aufzurütteln.  „Dass bei Bäckerei Wagner in Henstedt-Ulzburg Gewalt gar nicht in die Tüte kommt, ist an dem großen Engagement des Bäckermeisters gegen Gewalt an Frauen sichtbar: Seit Jahrzehnten spendet Hans-Jochen Wagner die Brötchen zur Aktion ‘Gewalt kommt nicht in die Tüte‚, die an unter­schiedliche Zielgruppen mit Informationsmaterial verteilt werden“, sagt die Gleichstellungsbeauftragte in den vergange
02.12.2025
Henstedt-Ulzburg

Henstedt-Ulzburg gegen häusliche Gewalt und Gewalt an Frauen

Der „Internationale Tag zur Beseitigung von Gewalt gegen Frauen“ findet jährlich am 25. November statt – und auch in Henstedt-Ulzburg wird sich wieder gegen häusliche Gewalt und Gewalt gegen Frauen eingesetzt. Deswegen organisiert Gleichstellungsbeauftragte Svenja Gruber wieder verschiedene Aktionen in der Gemeinde. Im Rathaus liegen während der Aktionswoche vom 24. bis einschließlich 28. November Informationsmaterial und Giveaways zum Thema Gewalt gegen Frauen bereit. Die Flagge „Frei leben ohne Gewalt“ wird als öffentliches Zeichen der Gemeinde Henstedt-Ulzburg gegen Gewalt an Frauen und Mädchen gehisst. „Gewalt gegen Frauen ist in Deutschland keine Seltenheit, sondern leider fast alltäglich. Verwurzelt ist sie unter anderem in historisch ungleichen Machtverhältnissen zwischen den Geschlechtern“, sagt Svenja Gruber. „Frauen werden vor diesem Hintergrund besonders häufig Opfer bestimmter Gewalttaten, und zwar sowohl im persönlichen beziehungsweise familiären
13.11.2025
Norderstedt

Hermann-Klingenberg-Ring: "Die Sorgen der Bürger werden nicht ernst genommen"

Norderstedt. „Das ist doch unglaublich, wie auf die berechtigten Sorgen der Bürger überhaupt nicht eingegangen wird“, empört sich der FDP-Fraktionsvorsitzende Tobias Mährlein nach der gestrigen Sitzung der Stadtvertretung. Auf der Tagesordnung stand der Beschluss für einen weiteren städtischen Wohnungsbau nach dem Norderstedter Modell, einem zu 100% geförderten Bau für Geflüchtete und Wohnungslose, die es auf dem Wohnungsmarkt besonders schwer haben. Die Anwohner hatten im Vorwege große Bedenken geäußert, da bereits im direkten Umfeld an der Lawaetzstraße eine größere Unterkunft für Geflüchtete existiert. Integration könne aber nur mit einer vernünftigen sozialen Durchmischung gelingen, und hier sehen die Anwohner eine mögliche Überlastung dieses Wohngebietes. FDP und CDU hatten daher noch versucht, mit einem Änderungsantrag zur Tagesordnung eine Beschlussfassung zu verhindern und den Tagesordnungspunkt lediglich zu beraten, dafür aber keine
24.07.2025
Henstedt-Ulzburg

Mit Sicherheit eine gute Sache: Schwimmkurs für geflüchtete Frauen

Henstedt-Ulburg (em) Schwimmen ist bekanntlich gesund und gerade bei heißen Temperaturen macht eine Abkühlung im kühlen Nass zudem auch noch besonders Spaß – vorausgesetzt, es besteht keine Angst vor Wasser. Und bei zu uns geflüchteten Frauen für Sicherheit im Wasser zu sorgen, hat die Gemeinde Henstedt-Ulzburg in Zusammenarbeit mit der HolstenTherme Kaltenkirchen und der Schwimmschule Thieme einen besonderen Kurs organisiert. Sechs Frauen mit Fluchthintergrund verschiedenen Alters und unterschiedlicher Herkunft werden dienstagsvormittags in acht Terminen an das Element Wasser herangeführt.  Die Teilnehmerinnen sind sehr dankbar über die Möglichkeit, die ihnen geboten wird. „Ich habe schon viel gelernt“, sagt Maryam Rahimi. „Am Anfang hatten wir so viel Angst vor dem Wasser, aber das ist jetzt nicht mehr so“, freut sich Shila Bahroz Yosofi und ihre Schwester Yalda stimmt ihr zu: „Wir trauen uns jetzt schon viel mehr und haben Sicherheit.“ Khailan Hama Ras
10.07.2025