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Norderstedt

Bürgermedaille 2026: Stadt Norderstedt sucht Vorschläge

Norderstedt. Die Stadt Norderstedt vergibt im Jahr 2026 wieder die Bürgermedaille. Dieses Ehrenzeichen wird an Personen oder Vereinigungen verliehen, die sich besondere Verdienste auf verschiedenen Gebieten erworben haben. Die Auszeichnung ist mit einem Preisgeld von 1000 Euro verbunden. Die Stadtpräsidentin sucht nun Vorschläge aus der Bevölkerung. Die Bürgermedaille ehrt Leistungen in Form bürgerschaftlichen Engagements, die über das übliche Maß hinausgehen. Eine Person oder Vereinigung, die sich auf folgenden Gebieten besondere Verdienste erworben hat, kann vorgeschlagen werden: soziales Engagement ehrenamtliche Tätigkeit Wissenschaft und Forschung Die geehrte Person oder Institution wird voraussichtlich während des Neujahrsempfangs der Stadt Norderstedt ausgezeichnet. Stadtpräsidentin Petra Müller-Schönemann bittet daher um Vorschläge aus der Bevölkerung. Sie wird gemeinsam mit ihren beiden Stellvertreterinnen Katrin Fedrowitz und Margrit Rie
08.09.2026
Norderstedt

CDU trauert um Gert Leiteritz

Norderstedt. Der langjährige Norderstedter CDU-Kommunalpolitiker Gert Leiteritz ist im Alter von 84 Jahren an seinem Altersruhesitz in Tönning verstorben. „Gert Leiteritz hat über Jahrzehnte die Kommunalpolitik in Norderstedt maßgeblich mitgeprägt. Mit ihm verlieren wir einen außerordentlich erfahrenen Kommunalpolitiker, der sich mit großem Engagement für unsere Stadt und ihre Menschen eingesetzt hat“, würdigt der Norderstedter CDU-Vorsitzende Thorsten Borchers den Verstorbenen.  Besonders bemerkenswert ist seine jahrzehntelange, ununterbrochene Zugehörigkeit zur Norderstedter Stadtvertretung von 1974 bis 2018. In diesen 44 Jahren erwarb sich Gert Leiteritz ein umfassendes Wissen in nahezu allen Bereichen der Kommunalpolitik. Er arbeitete engagiert in zahlreichen Ausschüssen mit, war unter anderem stellvertretender Vorsitzender der CDU-Fraktion und übernahm zahlreiche weitere verantwortungsvolle Aufgaben. Von 2013 bis zu seinem Ausscheiden aus der Stadtvertr
07.08.2026
Kaltenkirchen

Umbauarbeiten im Rathaus - Ratssaal vorübergehend geschlossen

Kaltenkirchen. Im Rathaus der Stadt Kaltenkirchen starten in Kürze umfangreiche Umbau- und Sanierungsarbeiten. Betroffen sind sowohl der Ratssaal als auch das Bürger-Service-Büro im Erdgeschoss.  Während der Bauarbeiten wird das Bürger-Service-Büro vorübergehend in den Ratssaal verlegt. Aus diesem Grund steht der Ratssaal für Sitzungen und Veranstaltungen voraussichtlich bis Ende August 2026 nicht zur Verfügung. Die Umbau-arbeiten sollen nach aktuellem Stand bis zum 4. September 2026 abgeschlossen sein.  Mehrere politische Sitzungen werden deshalb an andere Veranstaltungsorte verlegt. Die Stadtvertretung tagt im Bürgerhaus, die Ausschüsse finden überwiegend im Sitzungsraum des Rathauskellers statt. Eine Ausnahme bildet die Verbandsversammlung des Schulverbandes, die in der Gemeinschaftsschule am Marschweg stattfindet.  Folgende Termine und Orte sind betroffen:  •    01.06.2026 – Jugend-, Sport-, Bildungs- und Kulturausschuss im Sitzungsraum R
28.05.2026
Norderstedt

"Die Achterbahnfahrt bei den Kita-Beiträgen muss endlich ein Ende haben"

Norderstedt. „Die Eltern von Kita-Kindern in Norderstedt werden seit Monaten im Ungewissen gelassen. Zwischen Hoffnung und neuer Sorge schwankend, erleben sie eine politische Hängepartie rund um die geplante Erhöhung der Kita-Beiträge“, so beschreibt der FDP-Fraktionsvorsitzende Tobias Mährlein das andauernde Gezerre um die geplante Erhöhung. Monatelang war über die Erhöhung der Kita-Beiträge im Jugendhilfeausschuss diskutiert worden, am Ende ohne ein Ergebnis. Die Bandbreite der Vorschläge lag dabei zwischen einer sofortigen Erhöhung von jetzt 4,00€ je Betreuungsstunde auf den erlaubten Maximalbetrag von 5,88€, einer stufenweisen Erhöhung auf den Maximalbetrag innerhalb von drei Jahren oder gar keiner Erhöhung. Um ein vernünftiges Ergebnis zu erreichen, hatte die FDP-Fraktion zwischenzeitlich mit einem Änderungsantrag einen Kompromiss vorgelegt, der nur eine einmalige Erhöhung um 0,50€ je Betreuungsstunde vorsieht. „Damit entlasten wir den städtis
16.01.2026
Norderstedt

Rathausumzug beschlossen

Norderstedt – Eine weitreichende Entscheidung für die Zukunft der Stadtverwaltung hat der Hauptausschuss am Montagabend getroffen: In rund zwei Jahren wird die Verwaltung das Rathaus in Norderstedt-Mitte verlassen und vorübergehend in die ehemalige Lufthansa-Immobilie am Schützenwall umziehen. Eine breite politische Mehrheit stimmte für den Umzug, der durch eine notwendige Brandschutzsanierung im seit 1984 genutzten Rathausgebäude erforderlich wird. Der Beschluss beauftragt die Verwaltung, die Verlagerung von etwa 500 Arbeitsplätzen vorzubereiten. Für die Planung wurden Mittel in Höhe von 3,1 Millionen Euro bewilligt – 1,45 Millionen Euro im Haushalt 2026 und 1,65 Millionen Euro im Haushalt 2027. Damit liegt die Summe um eine halbe Million Euro über dem ursprünglichen Verwaltungsentwurf. Die Aufstockung geht auf einen Vorschlag der CDU zurück. Fraktionschef Gunnar Becker begründete dies damit, dass die ursprünglich veranschlagte Summe lediglich den Auszug abg
09.12.2025
Henstedt-Ulzburg

"Auflösung Betriebsausschuss ist ein politischer Fehler"

Henstedt-Ulzburg. In der Sitzung des Hauptausschusses haben Bündnis 90/ Die Grünen, BfB, WHU und FDP gegen die Stimmen der CDU und SPD die Auflösung des Betriebsausschusses beschlossen. Eine Entscheidung, die die CDU Henstedt-Ulzburg für einen Fehler hält. Auch der Eigenbetrieb ist mit der Entscheidung nicht einverstanden, wie der Betriebsleiter Herr Sumpf in der Sitzung sehr deutlich ausgeführt hat.  Dies hat zumindest bei einer Fraktion für Zweifel gesorgt, weshalb sie ihren Antrag dahingehend ergänzt haben, nach einem Jahr zu evaluieren, ob die Auflösung wirklich sinnvoll war. Bis dahin werden nun die Themen des Eigenbetriebs im BJKS, Finanzausschuss und Hauptausschuss platziert. „Es ist nicht nachvollziehbar, trotz entstandener Zweifel den Ausschuss aufzulösen, ein Jahr lang zu schauen wie es so läuft, um dann eventuell den Ausschuss neu zugründen. Es wäre in der Situation besser gewesen, die Gelegenheit zu nutzen, gemeinsam mit dem Eigenbetrieb eine sinnv
20.11.2025