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VHS Kaltenkirchen-Südholstein
Rundgang gegen das Vergessen in der KZ-Gedenkstätte Kaltenkirchen
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KZ-Gedenkstätte Kaltenkirchen
Tag des Gedenkens an die Opfer des Nationalsozialismus
Artikel
Kaltenkirchen
„Vergessene Opfer" Filmvorführung und Gespräch
Kaltenkirchen. Die KZ-Gedenkstätte Kaltenkirchen lädt zu einen Filvorführung und Gespräch am 22. September in den Bürgersaal Kaltenkirchen ein. Thema: „Vergessene Opfer: Zwangssterilisierungen und Massenmord an Menschen mit Erkrankungen und Beeinträchtigungen zwischen 1933 und 1945“
Zwischen 1939 und 1945 töteten die Deutschen mindestens 250.000 Menschen mit Erkrankungen und Beeinträchtigungen. Bereits ab 1933 ging der NS-Staat durch die Anwendung des „Gesetzes zur Verhütung erbkranken Nachwuchses“ mit repressiven Maßnahmen gegen Menschen vor, die nicht seinen „rassenhygienischen“ Vorstellungen entsprachen und die damit auch nicht Teil der sogenannten „Volksgemeinschaft“ sein sollten.
Infolge des Gesetzes wurden während des NS-Regimes schätzungsweise 400.000 Menschen zwangssterilisiert. Der Dokumentarfilm „Freistaat Mittelpunkt“ (Prädikat besonders wertvoll) berichtet von diesen immer noch kaum bekannten NS-Verbrechen und ihre langanhalten
17.09.2026
Henstedt-Ulzburg
Musikzug der Freiwilligen Feuerwehr Henstedt‑Ulzburg feiert sein 100‑jähriges Bestehen
14.09.2026
Kaltenkirchen
Unternehmen diskutieren über IT-Akzeptanz, Digitalisierung und den Faktor Mensch
11.09.2026
Kaltenkirchen
Vortrag und Gespräch „Vor der Erinnerung – Die Außenlager des KZ Neuengamme und ihre Nachgeschichten
Kaltenkirchen. Nach dem die öffentliche Wahrnehmung lange Jahre in erster Linie auf die erinnerungs-kulturellen Diskurse um die großen Konzentrationslager wie etwa Dachau oder Bergen-Belsen gerichtet war, erweitert der Historiker Dr. Maik Ullmann den Blick auf die kleinen, vermeintlich vergessenen Lager.
In seiner Dissertation hat er sich mit den Nachgeschichten der Außenlager des Konzentrationslagers Neuengamme beschäftigt. Dabei hat er anhand von 15 ausgewählten Fallbeispielen der mehr als 85 Neuengammer Außenlager die unterschiedlichen Formen der direkten Nachnutzung nach 1945, erste Ansätze der Spurensuche und zudem die politischen Auseinandersetzungen in den Blick genommen, die der Etablierung von Gedenkstätten und Erinnerungsorten vorausgingen. In seinem Vortrag erläutert Ullmann die Rollen der beteiligten erinnerungskulturellen Akteur:innen, ihre jeweilige Handlungsagenda und die politischen und sozialen Dynamiken, die den erinnerungskulturellen Aushandlung
06.05.2026
Kaltenkirchen
Menschenrechte in Vergangenheit und Gegenwart oder „das Recht, Rechte zu haben!“
Kaltenkirchen. Anlässlich des Internationalen Tages des Gedenkens an die Opfer des Nationalsozialismus laden die KZ-Gedenkstätte Kaltenkirchen und ihr Trägerverein am Dienstag, den 27. Januar 2026 um 17.00 Uhr, ganz herzlich zu der inzwischen schon traditionellen Gedenkveranstaltung in den Ratssaal der Stadt Kaltenkirchen ein.
Gemeinsam wollen wir an die Menschen erinnern, die während des NS-Regimes Verfolgung, Unmenschlichkeit und Schmerzen erleiden mussten und wir möchten der vielen Millionen Menschen gedenken, die mit dem Kostbarsten zahlen mussten: ihrem Leben.
Im Mittelpunkt der diesjährigen Gedenkveranstaltung steht das Thema Menschenrechte in Vergangenheit und Gegenwart.
Die Schüler:innen der Klasse 10b der Gemeinschaftsschule am Marschweg haben gemeinsam mit der Pädagogin Wencke Stegemann und ihrem Lehrer Dominik Zuk eine eindrucksvolle inhaltliche Auseinandersetzung zu diesem Thema erarbeitet und werden diese im Rahmen der Gedenkveranstaltung präsentieren.
26.01.2026
Bad Bramstedt
2. Orgelkonzert - Von der Barockzeit bis in die Gegenwart
Großenaspe. Viele hatten es bedauert, dass witterungsbedingt das Eröffnungskonzert des diesjährigen Orgelzyklus abgesagt werden musste. Wie Hans Bäßler, der Vorsitzende von KinG - Kultur in Großenaspe, jetzt mitteilte, wird es voraussichtlich im April nachgeholt werden. Für das 2. Konzert hat der Verein den vielfach ausgezeichneten und international tätigen Organisten Heiner Graßt aus Essen nach Großenaspe eingeladen.
Der Organist spannt mit seinem extra für Großenaspe konzipierten Programm einen Bogen von der Barockzeit bis in die Gegenwart; seine musikalische „Reise“ geht von Lübeck über Leipzig und Berlin bis nach Paris und endet schließlich in Hamburg. Zu Beginn erklingen Werke von Buxtehude und Bach, doch Höhepunkt des Programms dürfte die Vaterunser-Sonate von Mendelssohn Bartholdy werden. Den Abschluss des Programms bildet ein Werk des Pariser Organisten Theodore Dubois sowie von Andreas Wilscher, einem zeitgenössischen Komponisten aus
22.01.2026