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Norderstedt

Neujahrsempfang der Stadt Norderstedt im Kulturwerk am See

Norderstedt. Die Stadt Norderstedt lädt Bürgerinnen und Bürger für Sonntag, 18. Januar 2026, zum traditionellen Neujahrsempfang ein.  Beginn der öffentlichen Veranstaltung ist um 11 Uhr; Einlass in das Kulturwerk am See (Am Kulturwerk 1, 22844 Norderstedt) ist ab 10 Uhr. Das Programm umfasst die Neujahrsansprache von Oberbürgermeisterin Katrin Schmieder und das Kennenlernen der Delegation aus der ukrainischen Stadt Uman. Für die musikalische Unterhaltung sorgt die Big Band der Freiwilligen Feuerwehr Garstedt.  Moderiert wird die Veranstaltung von Michael Eggert. Im Anschluss laden die Stadtpräsidentin Petra Müller-Schönemann und Oberbürgermeisterin Katrin Schmieder die Gäste zum Austausch untereinander ein.  Ende der Veranstaltung ist gegen 14 Uhr. Eine Anmeldung ist nicht erforderlich.
09.01.2026
Norderstedt

Rathausumzug beschlossen

09.12.2025
Norderstedt

"Erschreckender Bericht des Rechnungsprüfungsamtes - Jedes Unternehmen wäre längst pleite"

Norderstedt. „Der Bericht des Rechnungsprüfungsamtes (RPA) für den Jahresabschluss 2024 der Stadt Norderstedt hat uns einmal wieder gnadenlos aufgezeigt, wo die Mängel in unserer Verwaltung liegen“, so kommentiert der FDP-Fraktionsvorsitzende Tobias Mährlein die Vorlage in der gestrigen Sitzung der Stadtvertretung.  Unter dem Stichwort „Finanzkontrolle“ hatte die Norderstedter Politik auf FDP-Initiative hin bereits Anfang 2021 neun Maßnahmen beschlossen, mit denen die Transparenz und die Effizienz der Verwaltung verbessert werden sollten. „Leider ist seitdem in einigen Berei-chen erschreckend wenig passiert“, so Tobias Mährlein weiter. Immer noch stünde im Ergebnis der Prüfung, dass der Jahresabschluss nur mit Einschränkungen den gesetzlichen Vorschriften entspräche. „Wenn man sich durch die 132 Seiten des Berichtes durchgekämpft hat, dann ist man schon erschrocken, jedes Unternehmen wäre längst pleite“, so ergänzt der stellvertretende FDP-Fraktion
20.11.2025
Norderstedt

Im Norderstedter Rathaus gibt‘s jetzt keine Punkte und Sternchen mehr!

Norderstedt – Die Stadt Norderstedt kehrt zum klassischen Sprachgebrauch zurück: Der Hauptausschuss hat mit knapper Mehrheit beschlossen, dass die Verwaltung künftig auf “Gendersternchen”,  “Binnen-I” und “Gender-Gap”  verzichtet. Der 2021 unter der damaligen Oberbürgermeisterin Elke Christina Roeder (SPD) eingeführte Leitfaden zur genderbewussten Sprache ist damit Geschichte. Die FDP-Fraktion hatte die Abschaffung beantragt und argumentiert, dass Schülern in der Schule als Fehler angestrichen werde, was die Stadtverwaltung praktiziere. "Nicht zielführend für den Lernerfolg", so FDP-Fraktionschef Tobias Mährlein. Oberbürgermeisterin Katrin Schmieder erklärte, seit ihrem Amtsantritt verwende die Verwaltung ohnehin keine Gendersterne mehr in offiziellen Schreiben. Allerdings fanden sich entsprechende Formulierungen noch in einer Broschüre zur Ausstellung des Stadtmuseums. Mit den Stimmen von CDU, FDP und AfD wurde der Antrag angenommen. Grüne und
11.11.2025
Norderstedt

„Papieratlas 2025“: Norderstedt unter den recyclingpapierfreundlichsten Mittelstädten Deutschlands

Norderstedt/Berlin. Die Stadt Norderstedt ist eine der recyclingpapierfreundlichsten Mittelstädte Deutschlands. Im aktuellen Papieratlas-Städtewettbewerb der Initiative Pro Recyclingpapier (IPR) erreicht Norderstedt den zehnten Platz. Die „Recyclingpapierfreundlichste Mittelstadt“ 2025 ist Amberg. In diesem Jahr beteiligten sich insgesamt 110 Groß- und Mittelstädte mit einer durchschnittlichen Recyclingpapierquote von 90 Prozent. Norderstedt nutzt in der Verwaltung und der Hausdruckerei konsequent zu 100 Prozent Blauer-Engel-Papier und leistet damit einen wichtigen Beitrag zum Klima- und Ressourcenschutz. Im Vergleich zu Frischfaserpapier bewirkte die Stadt Norderstedt im vergangenen Jahr eine Einsparung von über 459.400 Litern Wasser und mehr als 103.600 Kilowattstunden Energie. Die Wassereinsparung entspricht dem täglichen Bedarf von mehr als 3.790 Menschen. Die eingesparte Energie könnte den jährlichen Strombedarf von 29 Drei-Personen-Haushalten decken.   Ma
11.11.2025
Norderstedt

Podiumsdiskussion "Umzug des Rathauses ins Industriegebiet"

Norderstedt. Wohin gehört das Rathaus einer Stadt – mitten ins Zentrum oder an den Rand? Diese Frage steht im Mittelpunkt einer öffentlichen Podiumsdiskussion am Mittwoch, den 12. November 2025, um 19:00 Uhr (Einlass ab 18:00 Uhr) im Spectrum Kino, Rathausallee 72, 22846 Norderstedt. Maximal 87 Bürger/innen können an der Diskussionsrunde im Saal des Kinos teilnehmen. Unter dem Titel „Umzug des Rathauses ins Industriegebiet – Chance oder Verlust?“ diskutieren Oberbürgermeisterin Katrin Schmieder sowie Vertreterinnen und Vertreter aus Politik, Wirtschaft und Gesellschaft über die Zukunft des Norderstedter Rathauses. Dabei geht es um weit mehr als nur einen Standortwechsel: Welche Auswirkungen hätte ein Umzug auf die Bürgernähe, die Stadtentwicklung des Quartiers Norderstedt-Mitte und die Identität der Stadt? Welche Chancen ergeben sich für den Stadtteil – und wie ließe sich ein neues Verwaltungszentrum im Industriegebiet sinnvoll gestalten? Das Publikum is
10.11.2025