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KinG - Kultur in Großenaspe e.V.

„Orgelklänge zwischen Lübeck und Leipzig" Von Dietrich Buxtehude bis Robert Schumann

Großenaspe. Und es geht weiter! Nachdem der diesjährige Orgelzyklus wetterbedingt zunächst etwas ruckelig, dann aber umso schöner mit einem Konzert des Husumer Kirchenmusikdirektors Kai Krakenberg startete, kommt am 7. Februar Theresa Heidler aus Leipzig nach Großenaspe.  Dazu Prof. Dr. Hans Bäßler, der Kurator der Reihe: „Frau Heidler kenne ich schon seit fast zehn Jahren, sie war damals eine Sensation auf dem Wettbewerb JUGEND MUSIZIERT. Dass sie eine derartige Karriere machen würde, haben wir damals bereits vermutet!“ Mit gerade einmal 23 Jahren hat sie inzwischen eine ganze Reihe hochangesehener internationaler Wettbewerbe gewonnen. Und dabei studiert sie in Leipzig Kirchenmusik — und das erst seit drei Jahren. Ihr Orgellehrer an der Leipziger Musikhochschule, Prof. Martin Schmeidig, selbst einer der profiliertesten Konzertorganisten Europas, fördert diese Ausnahmebegabung zu Recht. Aufgrund dieser Begabung ist Heidler inzwischen in der Konzertförderung
02.02.2026
KinG - Kultur in Großenaspe e.V.

2. Orgelkonzert - Von der Barockzeit bis in die Gegenwart

Großenaspe. Viele hatten es bedauert, dass witterungsbedingt  das Eröffnungskonzert des diesjährigen Orgelzyklus abgesagt werden musste. Wie Hans Bäßler, der Vorsitzende von KinG - Kultur in Großenaspe,  jetzt mitteilte, wird es voraussichtlich im April nachgeholt werden. Für das 2. Konzert hat der Verein den vielfach ausgezeichneten und international tätigen Organisten Heiner Graßt aus Essen nach Großenaspe eingeladen.   Der Organist spannt mit seinem extra für Großenaspe konzipierten Programm einen Bogen von der Barockzeit bis in die Gegenwart; seine musikalische „Reise“ geht von Lübeck über Leipzig und Berlin bis nach Paris und endet schließlich in Hamburg. Zu Beginn erklingen Werke von Buxtehude und Bach, doch Höhepunkt des Programms dürfte die Vaterunser-Sonate von Mendelssohn Bartholdy werden. Den Abschluss des Programms bildet ein Werk des Pariser Organisten Theodore Dubois sowie von Andreas Wilscher, einem zeitgenössischen Komponisten aus
22.01.2026
KinG - Kultur in Großenaspe e.V.

ABGESAGT aufgrund Witterung: „The Spirit of Hanse“ Eine musikalische Reise durch die Hansestädte des 17. bis 20. Jahrhunderts

Zum Eröffnungskonzert des diesjährigen 19. Orgelzyklus kommen Semjon Kalinowsky, Viola, und der Prof. Torsten Laux (Orgel) in die Katharinenkirche zu Großenaspe. Musikalisch nehmen sie die Konzertbesucher auf eine Reise durch verschiedene Hansestädte mit.  Sie starten in Hamburg mit ei-ner Telemann-Sonate; Danach geht es weiter nach Lübeck, wo 40 Jahre Dietrich Buxtehude zu Hause war.  Von Lübeck geht es zur hansischen Niederlassung in London und weiter nach Oslo, Halle und schließlich Venedig.   Die „Reise“ wurde von dem ukrainischen Bratscher Semjon Kalinowsky organisiert, der heute in Lübeck lebt. Er konzertiert als Solist und Kammermusiker nicht nur in Deutschland, sondern fast allen europäischen Ländern, u. a. in Norwegen, Polen, Frankreich, den Niederlanden. Sein besonderes Interesse gilt dem Aufspüren alter Notenmanuskripte in den europäischen Musikbibliotheken. Als Bear-beiter und Herausgeber arbeitet er mit renommierten Musikverlagen zusammen.
05.01.2026
KinG - Kultur in Großenaspe e.V

Flottbeker Kammerchor erstmalig zu Gast in der Katharinenkirche

Großenaspe (em) Erstmals wird auf Einladung von „KinG - Kultur in Großenaspe e.V.“  der Flottbeker Kammerchor unter der Leitung von Kantor Simon Obermeier in der Katharinenkirche zu Gast sein und sein neues Konzertprogramm präsentieren. Unter dem Titel „NachtKlänge“ erklingen Kompositionen von Johann Sebastian Bach, Johannes Brahms, Max Reger, Robert Schumann und Jaakko Mantyjärvi, die in besonderer Weise die Möglichkeiten des Gesangs ausloten und der Chorqualität dieses hervorragenden Ensembles entsprechen.  Der Flottbeker Kammerchor wurde zunächst als Jugendchor unter der damaligen Flottbeker Kantorin KMD Astrid Grille gegründet und besteht seit 1985 als festes Ensemble. Seitdem sind sie in vielen Konzerten wegen der homogenen Klangqualität immer wieder gelobt worden.  Nachdem Astrid Grille in den Ruhestand gegangen ist, übernahm der junge Organist, Chorleiter und Kapellmeister  Simon Obermeier das Ensemble. Obermeier, der erst vor wenigen Jahren die
25.06.2025
Kleine Bühne Bad Bramstedt e.V.:

PVC PeterVolkerConnection im Foyer des Kurhaustheaters

Bad Bramstedt (em) PVC das sind Peter Wulff-Thießen an der Gitarre und Volker Heitmann Gesang und Gitarre. Beide können auf viele Jahre musikalische Erfahrung zurückblicken und konzertieren seit 2003 gemeinsam. Sie bewegen sich mühelos in den verschiedenen Genres wie Blues, Soul, Jazz und Klassik und bieten Gitarrenmusik auf höchstem Niveau.  Peter Wulf-Thießen unterrichtete viele Jahre an verschiedenen Musikschulen und hat bereits Konzerte in ganz Deutschland, Dänemark, Frankreich und in der Schweiz gegeben. Volker Heitmann ist ein vielseitiger Gitarrist und Musiker und betreibt ein Musikstudio in Elmshorn. Beide Musiker haben sowohl Solo-CDs, als auch CDs mit weiteren Musikern veröffentlicht. Auf dem Programm des Duos stehen unter anderem Songs und Instrumental-Versionen von Klassikern wie „Isn't She Lovely“ (Steve Wonder), „Ain't No Sunshine“ (Bill Withers), „Teach Your Children“ (Crosby,Stills,Nash), „Bright Size Life“ (Pat Metheny) und vi
17.06.2025
Kultur in Großenaspe e.V.

"Vater und Sohn" Bernd und Ilja Ruf spielen Jazz

Großenaspe (em) Prof. Bernd Ruf (Klarinette und Saxophon) und sein Sohn Ilja Ruf (Klavier, Gesang) spielen Jazz und Jazzverwandtes. Ihre Musik lädt ein zum Träumen, Lachen und Nachdenken. Durch die informative und zugleich unterhaltsame Moderation erschließt sich die Musik den Zuhörenden in besonderer Weise. Stilistische Durchlässigkeit versteht sich von selbst, wenn Bernd Ruf als einer der Pioniere des Classical Crossovers Klarinette und Saxophon spielt. Und so verwundert es nicht, dass Ilja Ruf in einer stilistischen Breite von Klassik, Jazz, Klezmer, Tango und Pop komponiert. Seine Kompositionen bilden den Kern des Konzerts. Während seiner Gymnasialzeit studierte Ilja Ruf am Pre-College der Musikhochschule Lübeck, anschließend an der Popakademie Baden-Württemberg. Er belegte parallel Songwriting-Kurse bei Berklee Online und nahm Privatunterricht beim Jazzpianisten Richie Beirach. 2023/2024 studierte er am Berklee College of Music. Bernd Ruf wiederum zählt zu den Pi
28.05.2025