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Kreis Segeberg

Kreisarchiv stärkt Notfallvorsorge in den Amts- und Gemeindearchiven

Kreis Segeberg. Gute Nachrichten für die Geschichtsbewahrer*innen im Kreis Segeberg: Beim jüngsten Treffen der Archivarinnen und Archivare in Sülfeld konnte Kreisarchivarin Ina Czub verkünden, dass sie beim Landesministerium für Allgemeine und Berufliche Bildung, Wissenschaft, Forschung und Kultur erfolgreich Fördermittel zum Erhalt schriftlichen Kulturgutes eingeworben hat. Diese ermöglichten die Anschaffung von zwei professionell ausgestatteten Notfallboxen.   „Die mobilen Boxen sind prall gefüllt mit allem, was im Krisenfall zählt: Schutzausrüstung, Reinigungs- und Verpackungsmaterial, Werkzeug, Beleuchtung und Dokumentationshilfen“, sagt Czub. „Sie leisten schnelle Erste Hilfe fürs Kulturgut, unterstützen dabei, Schäden an wertvollen Archivalien einzudämmen und bedrohte Bestände fachgerecht zu bergen.“  Besonders profitieren sollen die vielen kleineren Amts- und Gemeindearchive im Kreis, die meist ehrenamtlich betreut werden und selten über eige
19.11.2025
Segeberger Kliniken

Kristin Leonhard ist neue Chefärztin der Zentralen Notaufnahme der Segeberger Kliniken

Bad Segeberg (em) Kristin Leonhard ist neue Chefärztin der Zentralen Notaufnahme der Segeberger Kliniken GmbH. Bereits seit 2012 ist die Fachärztin für Innere Medizin und Kardiologie, Klinische Akut- und Notfallmedizin, Notfallmedizin und Intensivmedizin für die Segeberger Kliniken tätig. Die Mutter von vier Töchtern arbeitete zuvor neun Jahre im Herz- und Gefäßzentrum in der Abteilung für Kardiologie und Angiologie. Seit 2015 fährt sie als Notärztin der Segeberger Kliniken in Zusammenarbeit mit der Rettungsdienst-Kooperation in Schleswig-Holstein (RKiSH). Kristin Leonhard ist seit zweieinhalb Jahren mit der ärztlichen Leitung der Zentralen Notaufnahme betraut. Ein Schwerpunkt ihrer Tätigkeit ist die optimale medizinische Versorgung aller Patienten, die in der ZNA Hilfe suchen. Kristin Leonhard legt Wert auf die inhaltliche und organisatorische Optimierung der Behandlungspfade. Gleichzeitig darf die Umsetzung der Vorgaben des gemeinsamen Bundesausschusses für di
13.05.2024
Kreisfeuerwehrverband Segeberg

Kohleofen in Wohnung löst Großeinsatz aus

Kaltenkirchen (em) Zu einem größeren Einsatz von Feuerwehr und Rettungsdienst kam es am Samstagabend in Kaltenkirchen. Ein Rettungswagen wurde initial zu einem medizinischen Notfall in Kaltenkirchen alarmiert. Beim Betreten der Wohnung löste der CO-Warner der Besatzung des Rettungswagens aus. Umgehend wurde durch den Rettungsdienst die Wohnung sowie weitere Wohneinheiten in dem Mehrfamilienhaus evakuiert und die Feuerwehr angefordert. Umgehend wurde durch den Rettungsdienst die Wohnung sowie weitere Wohneinheiten in dem Mehrfamilienhaus evakuiert und die Feuerwehr angefordert. Mit dem Einsatzstichwort THGAS HAUS R5 (Technische Hilfe, Gasaustritt in einem Gebäude mit Großeinsatz Rettungsdienst Stufe 5, 3-6 Verletzte Personen) wurde die Freiwillige Feuerwehr Kaltenkirchen sowie weitere fünf Rettungswagen, ein Notarztwagen, der Leitende Notarzt und der Organisatorische Leiter Rettungsdienst alarmiert. Die ersten Trupps der Feuerwehr haben unter umluftunabhängigem At
19.12.2022
Kreisfeuerwehrverband Segeberg

PSNV-E-Team der Feuerwehr erhält neue Kennzeichnungswesten

Kreis Segeberg (em) Der Kreisfeuerwehrverband Segeberg hat für sein Einsatznachsorgeteam 15 neue Kennzeichnungswesten beschafft. Die Farbe violett ist die Farbe der Einsatznachsorge und der Notfallseelsorge. Die Ersatzbeschaffung war notwendig geworden, da sich auf den alten Westen noch eine veraltete Beschriftung befand und sich im Einsatz eine fehlende Funktionalität gezeigt hatte. Neben der auswechselbaren Beschriftung durch Klettschilder verfügen die neuen Westen über eine Größenverstellung und Funkgerätetaschen. Diese haben sich z.B. gerade aktuell im Katastrophenschutzeinsatz an der Ahr als notwendig erwiesen. Eine Kameradin aus dem PSNV-E-Teams des KFV Segeberg ist dort im Einsatz gewesen. Außerdem hat das Team einen neuen Moderationskoffer bekommen. Dieser wird bei den sog. Primärpräventionen eingesetzt, wenn z.B. Feuerwehranwärter_innen während ihrer Truppmann-Ausbildung über die Auswirkung von belastenden Einsätzen unterrichtet werden. Diese Aus
29.11.2021
Kreis Segeberg

Neue Rettungspunkte im Wald können Menschenleben retten

Bad Segeberg (em) Im Kreis Segeberg ist jetzt ein landesweites Pilotprojekt zum Abschluss gekommen: In den 9.377 Hektar Privatwald stehen nun 45 sogenannter Rettungspunkte. Dabei handelt es sich um Notfalltreffpunkte, von denen aus Rettungs- und Einsatzfahrzeuge zum Unfall- oder Einsatzort gelotst werden können. Sie werden immer an markanten Punkten aufgestellt und sind mit einem Schild und einer Nummer versehen. Die Angaben darauf ermöglichen es der Einsatzleitstelle, die nötige Hilfe schnellstmöglich zum Einsatzort zu bringen. „Die einmalig investierten 4.000 Euro sind kleines Geld im Vergleich zu einem deutlichen Zuwachs an Sicherheit“, so Landrat Jan Peter Schröder. „Diese neuen Rettungspunkte können Menschenleben retten“, ist er überzeugt. Jahr für Jahr ereignen sich im Wald zahlreiche Unfälle. Betroffen sind neben Waldarbeiterinnen auch Spaziergängerinnen und Radfahrer*innen. Die außergewöhnlichen Dürrejahre 2018 und 2019 haben darüber hinaus die
12.12.2019
AOK NordWest

Im Notfall schnell und richtig handeln

27.04.2016
Jobcenter

Fortsetzung der Notfallbetreuung

Bad Segeberg (em) Die Beschäftigten des Jobcenters Kreis Segeberg können auch im Jahr 2015 die Notfallbetreuung der „Stiftung Beruf und Familie Neumünster-Segeberg“ nutzen. Am Montag, 26. Januar, wurde der Vertrag für ein weiteres Jahr unterzeichnet. Die Kindernotfallbetreuung springt ein, wenn die Regelbetreuung ungeplant ausfällt, es einen Engpass in der Betreuung gibt oder ein Kind keine Regelbetreuung besuchen kann. Für die Eltern bedeuten solche Situationen oft Stress. Selbst wenn die beruflichen Termine problemlos abgesagt werden können, bedeutet ein ungeplanter Ausfall, dass die Arbeit liegen bleibt und nachgearbeitet werden muss. Die Notfallbetreuung nimmt diesen Stress. Die Beschäftigten haben binnen maximal zwei Stunden eine Betreuungsperson im eigenen Haushalt oder am Arbeitsplatz. Alternativ können die Kinder auch in einen Betreuungsstützpunkt gebracht werden. Das Angebot ist dabei für die Arbeitnehmerinnen und Arbeitnehmer kostenfrei, den anfa
27.01.2015