Henstedt-Ulzburg – In der Kulturkate Beckersberg wurde kürzlich der Kulturpreis der „Gertraud und Heinz-Manke-Stiftung" verliehen. Vor zahlreichen Gästen aus Kultur, Politik und Gesellschaft ehrte die Stiftung das Ehepaar Almut und Henning Rahmer für ihr langjähriges und herausragendes kulturelles Engagement.
Sabine Kurani, die selbst seit vielen Jahren in der Buchhandlung Rahmer arbeitet und die beiden Preisträger und ihr Wirken daher sehr gut kennt, würdigte in ihrer Laudatio die engagierte Arbeit von Almut und Henning Rahmer. Wie sie erklärte, stehe ihr Engagement beispielhaft für bürgerschaftlichen Einsatz und die Förderung kultureller Vielfalt.
Die Preisverleihung erfolgte durch Bürgermeisterin Ulrike Schmidt als Vorsitzende des Stiftungsrats. Mit der feierlichen Übergabe der Urkunde sowie des mit 1.500 Euro dotierten Kulturpreises erhielt das Ehepaar sichtbaren Dank und Anerkennung für seinen Einsatz zugunsten von Kunst, Kultur und gesellschaftlichem Miteinander. Nach der Preisverleihung bedankten sich die Preisträger mit einem kurzweiligen kleinen Auftritt. Für den passenden Rahmen sorgte anschließend Sonja Manke, die das Publikum mit einer unterhaltsamen, aber nachdenklichen Lesung begeisterte. Sie trug eine Kurzgeschichte aus dem Werk „Der Fluss der Zeit" des bekannten Schriftstellers Pascal Mercier vor. Beim anschließenden Ausklang nutzten die Gäste die Gelegenheit zum Austausch und zur persönlichen Gratulation der Preisträger.
Mit der Verleihung des Kulturpreises setzt die „Gertraud und Heinz Manke-Stiftung" ihr Ziel fort, kulturelles Engagement sichtbar zu machen und Menschen zu ehren, die das gesellschaftliche und kulturelle Leben in Henstedt-Ulzburg mit ihrem Einsatz nachhaltig prägen.
Foto: Der Kulturpreis 2026 der „Gertraud und Heinz Manke-Stiftung" wurde durch Bürgermeisterin Ulrike Schmidt als Vorsitzende des Stiftungsrats an Almut und Henning Rahmer vergeben; Sabine Kurani hielt die Laudatio und Sonja Manke (von links) sorgte mit einer Lesung für den passenden Rahmen. Foto: Volker Manke
