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Christian Schäfer
"Der dritte Ort ist hiermit nicht automatisch beerdigt"
Artikel
Kultur im Dorf Alveslohe e.V.
Anna Schäfer - Jetzt, morgen war gestern
Alveslohe (em) Nachdem sie fünf Jahre lang auf der Suche nach dem „Mann in mir“ durch die Theater und Kabaretts des Landes gereist ist, beschäftigt sich die Schauspielerin, Sängerin und Komödiantin ANNA SCHÄFER in ihrem neuen Programm „JETZT - morgen war gestern“ nun mit keiner geringeren Frage als:
Brauchen wir auf der Erde einen radikalen Bewusstseinswandel und was können wir tun, um nicht vor lauter Vergangenheitsbewältigung und Zukunftsangst das eigentliche Leben zu verpassen?
Wie lange können wir uns die Mischung aus Kapitalismus und Yoga - rastlos im Hier und Jetzt - noch leisten?
Im Laufe des Abends begegnet sie dabei verschiedensten Figuren mit all ihren unterschiedlichen Meinungen, Hoffnungen, Ängsten und Vorurteilen und schafft mit ihrem Gesang und dem Ausnahmemusiker Jochen Kilian an ihrer Seite immer wieder mitreißende, berührende, nachdenkliche und komische Momente.
Eine manchmal Wahn-sinnige, herausfordernde und virtuose Melange au
30.05.2022
Lions Club Henstedt-Ulzburg
Lions Club und Ehepaar Schäfer spenden Liegebänke
Henstedt-Ulzburg (em) Das Verweilen im Bürgerpark wird zukünftig noch angenehmer! Anlässlich des 50-jährigen Gemeindejubiläums spendeten das Ehepaar Lieselotte und Carsten Schäfer und der Lions Club Henstedt-Ulzburg jeweils eine Liegebank. Eigentlich sollten die Bänke im Rahmen des Gemeindefestes überreicht werden. Durch die coronabedingte Absage der Feierlichkeiten gab es stattdessen nun ein Treffen vor Ort zwischen den Spendern und Bürgermeisterin Ulrike Schmidt.
„Wir möchten ein Geschenk loswerden“, sagte Volker Manke, Vorsitzender des Lions Fördervereins Henstedt-Ulzburg zu Beginn seiner Ansprache in die Richtung von Bürgermeisterin Ulrike Schmidt. Die von den Lions gespendete Bank steht in untermittelbarer Nähe zum Spielschiff das der Serviceclub im Jahr 2017 anlässlich seines 100 jährigen Bestehens bereits der Gemeinde geschenkt hatte.
„Corona hat auch den Lions einen Strich durch die Rechnung gemacht, uns brechen die Einnahmen weg“, berichte
03.07.2020
FDP Fraktion Henstedt-Ulzburg
Offener Brief an Bürgervorsteher Carsten Schäfer
Henstedt-Ulzburg (em) Im Folgenden wird ein offener Brief der FDP an den Bürgervorsteher Carsten Schäfer und die Verwaltungsleitung zitiert.
„Sehr geehrter Herr Bürgervorsteher,
aus der Presse haben wir von Ihrer Unterschriftenaktion im Fall Thormählen, sowie von Ihren öffentlichen Misstrauensbekundungen gegenüber der Staatsanwaltschaft, Kenntnis genommen. Die FDP Fraktion ist entsetzt über Ihre Äußerung „Mein Vertrauen in die Staatsanwaltschaft ist angeknackst“ und fordert Sie auf, diese Aussage durch Fakten zu begründen oder sich öffentlich zu entschuldigen. Die von Ihnen und der stellvertretenden Bürgermeisterin initiierte Unterschriftenaktion wird von uns missbilligt. Die Aktion ist weder mit dem Hauptausschuss noch der Gemeindevertretung abgesprochen. Den Neujahrsempfang der Gemeinde für Ihre politischen Initiativen zu benutzen ist nicht in Ordnung. Sie suggerieren durch diese populistische Aktion, dass die Bürger nur auf die Straße zu gehen bra
07.01.2013
FDP Henstedt-Ulzburg
„Wir fordern Distanz von Misstrauensbekundungen!“
Henstedt-Ulzburg (em) „Henstedt-Ulzburgs Bürgervorsteher Carsten Schäfer, lässt sich in der Presse mit den Worten zitieren: „ Mein Vertrauen in die Staatsanwaltschaft ist angeknackst.“ Es geht um die seit zehn Monaten andauernden Ermittlungen der Staatsanwaltschaft Kiel im Fall des suspendierten Henstedt-Ulzburger Bürgermeisters Torsten Thormählen. Carsten Schäfer initiiert, ohne Absprache mit der Gemeindevertretung, eine Unterschriftenaktion, die die Dauer der Ermittlungen kritisiert und eine Beschleunigung des Verfahrens fordert. Ausgelegt werden soll die Unterschriftenliste auf dem am 6. Januar stattfindenden Neujahresempfang der Gemeinde im Rathaus Henstedt-Ulzburg“, erklärt Silke Schmude, Pressesprecherin der FDP Henstedt-Ulzburg.
„Die Arbeit einer Behörde öffentlich zu kritisieren, obwohl man in deren interne Abläufe und Prozesse keinerlei Einblick hat, ist eins, sicher hat sich jeder schon einmal gewünscht ein behördlicher Vorgang möge schneller g
04.01.2013
Carsten Schäfer
Bürgervorsteher zur Bebauung der Hamburger Straße
Henstedt-Ulzburg (em) „Eine häufig gestellte Frage: Warum wird in der Hamburger Straße gegenüber dem Bahnhof bis an den Fußweg heran gebaut?“
„Die Antwort: Das angesprochene Bauvorhaben liegt im Geltungsbereich des Bebauungsplanes Nr. 86 Hamburger Straße/Nördlich Beckersbergstraße. Hier ist eine Baulinie festgesetzt, an die herangebaut werden muss. Dies betrifft alle Neubauten, die an der Hamburger Straße errichtet werden und im Geltungsbereich dieses Bebauungsplanes liegen.“
20.11.2012
FDP Henstedt-Ulzburg
Briefbogenaffäre? FDP entsetzt über Carsten Schäfer
Henstedt-Ulzburg (em) Der Henstedt-Ulzburger Bürgervorsteher Carsten Schäfer stellte in der Sitzung des Hauptausschusses den Antrag, seine Entschädigung um mehr als 45 Prozent zu erhöhen und keine 48 Stunden später hat Henstedt-Ulzburg auch noch eine Briefbogenaffäre.
Was ist passiert? In seiner Pressemitteilung vom 13. November, die der Bürgervorsteher über das Rathaus verschicken ließ, lobt er eine Bad Bramstedter Baufirma in den höchsten Tönen und legt den Kauf dieser Wohnungen den Lesern wärmstens ans Herz. Dazu der Fraktionsvorsitzende der Henstedt-Ulzburger FDP, Klaus-Peter Eberhard: „Ich bin entsetzt und kann mir nicht erklären wie Carsten Schäfer so ein Fehler passieren konnte. Ein Bürgervorsteher darf keine als Pressemitteilung getarnten Werbeschreiben für eine Privatfirma über das Rathaus an die Presse versenden lassen. Ich habe sofort nach dem ich davon erfahren habe, im Rathaus angerufen um festzustellen, ob es sich nicht nur um einen Fehler geha
19.11.2012
Carsten Schäfer
Bürgervorsteher äußert sich zu Vorwürfen
Henstedt-Ulzburg (em) Völlig überrascht zeigt sich Bürgervorsteher Carsten Schäfer über Angriffe gegen seine Person „Meine Intention war, über den Stand des Verfahrens zum Grundstück Budding zu berichten. Bei fast allen Neubaumaßnahmen im Ort wird gemeckert, genörgelt, geklagt.“
„Hier kam mir nun ein Nachbar entgegen und äußerte sich sehr positiv zu den Plänen, die die Errichtung von drei Stadtvillen vorsehen. Nicht eine der zahlreichen Presseorgane hat bisher über den Abriss der früheren Bauernstelle berichtet, obwohl diese, mitten in Ulzburg gelegen, ein markantes Bild ergeben hat. Das gemeindliche Einvernehmen ist dem Investor in der vergangenen Woche nach kleineren Änderungen erteilt worden. Bei nochmaligem Lesen meiner Pressemitteilung stelle ich fest, dass sie nicht sachlich genug abgefasst war. Es kann der Eindruck entstehen, dass ich den Verkauf der Wohnungen fördern wolle. Dieses lag und liegt nicht in meiner Absicht. An die Sache bin ich zu naiv
19.11.2012
