Kaltenkirchen. Über viele Jahre hinweg hat die Gerd Godt-Grell Stiftung zahlreiche grüne und nachhaltige Projekte in Kaltenkirchen unterstützt. Eng verbunden mit diesem Engagement ist Frank Schneider, Vorstandsvorsitzender der Stiftung. Nach 25 Jahren im Vorstand steht sein Ausscheiden bevor – für die Stadt Kaltenkirchen ein besonderer Anlass, Danke zu sagen.
Die Unterstützung der Stiftung hat in Kaltenkirchen an vielen Stellen sichtbare Spuren hinterlassen. Zu den geförderten beziehungsweise begleiteten Projekten zählen unter anderem die Grell-Allee im Flottmoorpark mit ihren 200 Bäumen, das Einheitsbuddeln, die Saat-Bibliothek und der Gärtnermarkt. Auch zahlreiche kleinere Vorhaben konnten in den vergangenen Jahren von der Unterstützung profitieren.
„Ein solches Engagement über einen Zeitraum von 25 Jahren ist alles andere als selbstverständlich. Frank Schneider hat gemeinsam mit der Gerd Godt-Grell Stiftung viele Projekte unterstützt, die Kaltenkirchen grüner und lebenswerter gemacht haben. Dafür sind wir sehr dankbar. Besonders schön ist, dass vieles davon bis heute sichtbar ist und weiterwirkt“, sagt Bürgermeister Stefan Bohlen.
Als persönliches Zeichen der Anerkennung pflanzten Frank Schneider und Bürgermeister Stefan Bohlen gemeinsam einen rotblättrigeren Spitzahorn im Flottmoorpark in der Nähe des Grellsteins. Der Baum soll dauerhaft an das langjährige Engagement und die Verbundenheit mit Kaltenkirchen erinnern.
Auch zum Ende seiner Vorstandstätigkeit setzt sich die Unterstützung für Kaltenkirchen fort: Die Gerd Godt-Grell Stiftung fördert das Einheitsbuddeln 2026 erneut mit 3.000 Euro.
Frank Schneider bedankt sich für die Würdigung und sagt: „Mein Engagement für den Umweltschutz war für mich immer auch ein ganz persönliches Anliegen. Über viele Jahre hinweg haben wir daran gearbeitet, die Natur zu schützen und unseren CO₂-Fußabdruck zu reduzieren – und dabei gemeinsam viel erreicht. Umso mehr freut es mich, dass diese Arbeit nun in gute Hände übergeht. Für mich ist damit der richtige Zeitpunkt gekommen, mich mit einem guten Gefühl von der Stiftung zu verabschieden.“
Bürgermeister Stefan Bohlen ergänzt: „Ein Baum passt wunderbar zu diesem Anlass. Er steht für Beständigkeit, Wachstum und dafür, dass etwas bleibt. Genau das trifft auch auf das Engagement von Frank Schneider zu. Im Namen der Stadt Kaltenkirchen sage ich herzlich Danke für 25 Jahre Einsatz, Unterstützung und Verbundenheit.“
