Stadtmagazin
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Artikel

Tausendfüßler Stiftung

Mutmach-Vortrag: „Diagnose Krebs – Mit Optimismus Leben verändern“

Kaltenkirchen. Am Dienstag, 3. Februar 2026, lädt der Verein „Stark gegen Krebs e.V.“ zu einem besonderen Vortrag ins Mehrgenerationenhaus Am Markt in Kaltenkirchen ein. Von 17:00 bis 18:30 Uhr spricht Dr. med. Bernd Schmude über die Kraft von Optimismus und mentaler Stärke im Umgang mit einer Krebsdiagnose. Der Eintritt ist frei, eine Anmeldung ist nicht erforderlich. „Ich hab Krebs. Aber der Krebs hat ein Problem. Nämlich mich.“ – Mit diesem Satz bringt Dr. Schmude seine Haltung auf den Punkt. Humor, Hoffnung und ein starker Überlebenswille können das Leben trotz einer schweren Diagnose positiv beeinflussen. In seinem Vortrag zeigt er, wie Betroffene und Angehörige neue Perspektiven gewinnen, Lebensmut schöpfen und aktiv zu ihrem Wohlbefinden beitragen können. Dabei geht es nicht nur um medizinische Aspekte, sondern auch um die Bedeutung von Resilienz, Bewegung, Ernährung und mentaler Stärke. Darf man über Krebs offen, verständlich und sogar mit einem
02.02.2026
Stadt Kaltenkirchen

Patient(inn)entag zum Thema „Kampf dem Krebs

10.11.2022
Tausenfüßler Stiftung

Vielfältiges Angebot der Tausendfüßler Stiftung im April

Kaltenkirchen (em) Im April hat die Tausendfüßler Stiftung e.V. wieder spannende Kurse im Angebot. Vom Schnitzen für Kinder zwischen 5-10 Jahren über LaBlast - Tanzen und dem regelmäßigen Treffen des Gesprächskreises Brustkrebs. Ferienangebot für 5- bis 10-Jährige: Schnitzen Schnitzen ist für Kinder oft eine coole Sache, es fördert darüber hinaus die Konzentration, Koordination und Ausdauer. Das Mehrgenerationenhaus Am Markt bietet nun am Donnerstag, 14. April, 10 bis 12 Uhr, einen Schnitzkurs für Jungen und Mädchen im Alter von 5 bis 10 Jahren mit Begleitung an. Der Kurs richtet sich an Kinder, die den Umgang mit dem Schnitzmesser erlernen möchten. Der Treffpunkt ist vor dem Jugendhaus Kaltenkirchen, Marschweg 14. Mitzubringen sind eine Sitzunterlage, wetterfeste Kleidung, einfache Bauhandschuhe (Leder), ein kleiner Snack und etwas zu trinken. Die Schnitzmesser werden bereitgestellt. Der Kostenbeitrag liegt bei 15 Euro pro Kind mit Begleitung. Eine vorh
07.04.2022
Beratungszentrum

„Diagnose psychisch krank – eine Mutter berichtet“

Kaltenkirchen (em) Zurückschauend ist vieles gelungen, was zum Zeitpunkt der Diagnose psychisch krank undenkbar erschien. Für Heike Korthals wog die Diagnose besonders schwer, weil sie sich um ihre Familie sorgte. Da stand die Frage im Raum. Was macht meine Krankheit mit meinen Kindern? Im Rahmen der Veranstaltungsreihe „Kaltenkirchener Perspektiven“, am Donnerstag, 26. Mai, um 19 Uhr, im Haus der Sozialen Beratung Beratungszentrum Kaltenkirchen, Flottkamp 13b/1.OG (Raum 1.30) wird Frau Korthals von ihren Erfahrungen als psychiatrie-erfahrene Mutter berichten. Sie möchte nicht beschönigen, aber anderen betroffenen Eltern Mut machen. Auch wenn ihre Kinder schon erwachsen sind, stellt sich Frau Korthals immer wieder dem Thema und engagiert sich ehrenamtlich. Sie hat eine Selbsthilfegruppe für psychisch kranke Mütter ins Leben gerufen, die sich seit etlichen Jahren regelmäßig trifft. Außerdem ist sie Schirmherrin der bundesweiten Kampagne für Kinder Psy
02.05.2016
Haus der Sozialen Beratung

Vortragsreihe 2016: Kaltenkirchener PERSPEKTIVEN

Kaltenkirchen (em) Die Vortragsreihe findet unter der Schirmherrschaft von Bürgervorsteher Rüdiger Gohde im Haus der Sozialen Beratung - Beratungszentrum, Flottkamp 13 b, 24568 Kaltenkirchen jeden letzten Donnerstag im Monat um 19 Uhr / 1. OG im Gruppenraum (Zimmer 1.30) (Eintritt frei) statt. Termine: 28. Januar „Wir schaffen das! Wie Familien in stressigen Zeiten ihren Weg finden“ Referentin: Marlies Hildebrandt, Erziehungs- und Familienberatung der Therapiehilfe e.V. Februar „Ich glaub ich steh im Wald“ AD(H)S & die Risikobereitschaft zu Substanzkonsum Referentin: Dipl.-Sozialarbeiterin Melanie Berg, ATS Beratungszentrum Sucht und Drogenhilfe im Suchthilfeverbund Nordelbien März „Sicherung von Wohnraum bei Mietschulden“ Referent: Dipl.-Sozialpädagoge Thomas Lücht, Wohnungsnotlagenberatung der Diakonie Altholstein April „Vom Antrag zum Schwerbehindertenausweis“ Referent: Herr Berger, Landesamt für Soziale Dienst
13.01.2016
fishkopp-coaching

Starke Verstärkung für das Coaching Team

Kaltenkirchen (em) Seit dem 1. Mai unterstützt Katja Müller, Heilpraktikerin (Klassische Homöopathie), das Team von Fishkopp Coaching & Training an dem Standort Kaltenkirchen. „Ich bin Homöopathin aus Leidenschaft“, so Katja Müller, die mit ihrer Arbeit insbesondere Kinder und Jugendliche, aber auch Erwachsene dabei unterstützen möchte, gesund zu werden oder die Gesundheit zu erhalten. Bei ihrer Arbeit greift Frau Müller auf die ganzheitliche Betrachtungsweise von Gesundheit und Krankheit der klassischen Homöopathie zurück und richtet ihren Blick auf den Menschen in seiner Ganzheit, seine Konstitution, sein Temperament, seine Anfälligkeit für Krankheiten und so weiter, um die körpereigene Fähigkeit zur Regeneration und Selbstheilung sanft zu fördern und zu nutzen. Die klassische Homöopathie bietet somit unter Betrachtung der individuellen Diagnose des Patienten eine eigene Therapieform oder eine gute Unterstützung von anderen Therapien und Maßn
26.05.2015
Gesprächskreis Ilex

Vortrag „Dem Darmkrebs keine Chance“ am 24. September

Kaltenkirchen (em) Chefarzt Dr. med. Dirk Seeler (Foto) ist zu Gast beim Gesprächskreis Ilex e.V. Das Thema des Abends: „Dem Darmkrebs keine Chance von der Vorsorge zur Therapie“ am Montag, 24. September, 19.30 Uhr, im Bürgerhaus Kaltenkirchen. Dr. med. Dirk Seeler ist Chefarzt der Inneren Medizin in der Paracelsus-Klinik Henstedt-Ulzburg. Mit seinem Vortrag möchte er seine Zuhörer sensibel machen für das Thema Vorsorge und die Angst vor den Diagnose „Krebs“ nehmen. Rechtzeitig erkannt gibt es gute Heilungschancen. Sie fühlen sich großartig, Sie haben einen gesunden Appetit, Sie sind erst fünfzig ... dann haben Sie die typischen Symptome von Darmkrebs.* Jährlich erkranken in Deutschland ca. 70.000 Menschen an Darmkrebs. Durch die Vorsorge könnte ein Großteil der Neuerkrankungen verhindert werden. Symptome treten in der Regel erst in fortgeschritten Stadien der Erkrankung auf. Für eine effektive Therapie ist aber eine frühzeitige Diagnosestellung von
18.09.2012