Stadtmagazin
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Artikel

Lions Club Alveslohe

Über 1000 km beim 5. Benefizlauf der Lions Alveslohe

Alveslohe (em) Etwas nervös waren die Damen vom Lions Club Alveslohe schon, wie der erste Präsenzlauf nach zwei Jahren Corona-Pause angenommen werden würde. Veranstalter von Sport- und anderen Events wissen aus eigener Erfahrung, dass eine meist schleppend vorangehende Anmeldung eine perfekte Planung sehr schwierig macht. Umso überwältigter war Organisatorin Claudia Erdmann mit ihren Lions-Freundinnen von schließlich doch knapp 100 Meldern, von denen 72 tatsächlich ihre Runden im Marschweg-Stadion der Kaltenkirchener Turnerschaft, die Mitveranstalter war, drehten. Nach dem Stundenlauf für Kinder, aus dem Joana Müller bei den Mädchen und Tyron Heinrich bei den Jungen als Sieger hervorgingen, starteten die Erwachsenen um 11 Uhr zum 6-Stunden-Lauf. Wobei natürlich nicht 6 Stunden gelaufen werden musste - aber einige taten es dann trotzdem! Zwei Runden waren das zu absolvierende Minimum, was 800 m entspricht. So wurden Distanzen von 1,6 bis 70 km zurückgelegt, i
20.06.2022
Stadt Kaltenkirchen

Hart, aber fair! - Das Harvard Konzept

Kaltenkirchen (em) „Im echten Norden mehr Frauen in die Kommunalpolitik“ Unter dem Motto der landes-weiten Kampagne der kommunalen Gleichstellungsbeauftragten Schleswig-Holsteins bie-ten die Gleichstellungsbeauftragten der Kommunen Kaltenkirchen, Norderstedt und Henstedt-Ulzburg in Kooperation mit der Heinrich-Böll-Stiftung S.H. und dem Ministerium für Soziales, Gesundheit, Wissenschaft und Gleichstellung (MSGWG) einen zweiten Workshop an. Wann: Freitag, 17. Juni von 17 bis 20 Uhr und Samstag, 18. Juni von 10 bis 17 Uhr Wo: Rathaus Kaltenkirchen, Holstenstr. 14, 24568 Kaltenkirchen Kosten: 30 Euro (Barzahlung beim Seminar) Zielgruppe: Frauen, die sich politisch engagieren (möchten) Anmeldung: bei den Gleichstellungsbeauftragten der jeweiligen Kommune bis zum 2. Juli. Noch wichtig: Die Teilnehmerinnenzahl ist auf 15 Frauen begrenzt. Kinderbetreuung kann bei Bedarf organisiert werden, bitte bis zum 27. Mai anfragen. Sabine Schaefer-Maniezki, T.: 0 41
10.05.2016
Stadt Kaltenkirchen

Betreuung von Flüchtlingen, Vertrag mit der Diakonie

Kaltenkirchen (em) Für die Unterstützung der Stadt Kaltenkirchen bei der Betreuung der dezentral in Kaltenkirchen untergebrachten Asylsuchenden wird die Stadt künftig mit der Diakonisches Werk Altholstein GmbH zusammenarbeiten. Ein entsprechender Vertrag wurde heute von Herrn Bürgermeister Hanno Krause und Herrn Heinrich Deicke, Geschäftsführer des Diakonischen Werk Altholstein GmbH, geschlossen. Die Diakonie wird im Wesentlichen die Betreuung und Koordination der Flüchtlingslotsen wahrnehmen. Hierfür wird Frau Nina Mohr die zentrale Ansprechpartnerin und Betreuerin sein. Frau Mohr ist für die Diakonie als Migrationssozialberaterin in Kaltenkirchen und im Umland tätig und wird künftig 10 Stunden allein für die Stadt Kaltenkirchen beschäftigt sein. Bisher wurde die Tätigkeit von Frau Mohr stundenweise nach Beauftragung im Einzelfall in Anspruch genommen. Das Land Schleswig-Holstein gewährt der Stadt Kaltenkirchen über den Kreis Segeberg eine freiwillige Be
18.06.2015
Stadt Kaltenkirchen

Seminar: „Frauen mischen sich ein!“ am 12. Februar

Kaltenkirchen (em) Das Bündnis für Familie in Kaltenkirchen bereitet zurzeit ein Politikeinstiegs-Seminar vor, in Kooperation mit den Gleichstellungsbeauftragten vom Amt Kaltenkirchen-Land und der Städte Bad Bramstedt, Kaltenkirchen und Quickborn sowie der Heinrich-Böll-Stiftung Schleswig-Holstein, Kiel. Das Seminar wird kofinanziert vom Ministerium für Soziales, Gesundheit, Familie und Gleichstellung des Landes Schleswig-Holstein. Das sechsteilige Seminar wird am Dienstag, 12. Februar 2013 beginnen und am Dienstag, 19. März 2013 enden und bietet Platz für max. 20 Interessierte. Das Bildungsangebot richtet sich vorrangig an Frauen, ist aber auch für Männer offen und wird 10 Euro kosten. Die Veranstaltungsreihe soll den Einstieg in die Kommunalpolitik ermöglichen. Sie vermittelt Grundkenntnisse zu Aufgaben, Rechten und Pflichten von kommunalen Parlamenten und den gewählten Abgeordneten. Und sie bringt die Teilnehmerinnen mit Kommunalpolitikerinnen aus den vorge
14.12.2012
Theaterclub Kattendorf

„Vier Hände für ein Euter“ ab dem 26. Oktober

Kattendorf (rj) Vorhang auf für das neue Stück des Theaterclubs Kattendorf: „Vier Hände für ein Euter“ ist eine spritzig-witzige, sehr kurzweilige Komödie. Gäste lernen Marga Hinrichs kennen, die bisher alles versucht hat, damit ihr 36-jähriger Sohn Focko endlich eine Frau findet, die mit dem Jungbauern zusammen den Hof führen und ihn heiraten soll. Aber vergebens. So schreibt sie an das Fernsehen. Das Fernsehen kommt Fockos Begeisterung hält sich in Grenzen, als plötzlich die recht durchgeknallte Moderatorin Vera Westermann und ein Kameramann der Kabel-3-Fernsehsendung „Vier Hände für ein Euter“ den Hof komplett durcheinander bringen. Aus mehr als 40 Bewerberinnen musste Focko zwei aussuchen, die dann für 14 Tage auf dem landwirtschaftlichen Betrieb wohnen und auch arbeiten sollen. Marga Hinrichs glaubt fest daran, dass eine der beiden sehr unterschiedlichen jungen Frauen Hannelore und Silvia die Richtige für ihren Sohn ist. Focko jed
22.10.2012
Stadtgespräch

Barschel: Mord oder Selbstmord?

Kaltenkirchen (rj) Der ehemalige Chefermittler im Fall Barschel packt aus: „Ein Mord, der keiner sein durfte“, ist der Titel seines Buches. Am 26. März um 19.30 Uhr im Bürgerhaus wird Heinrich Wille daraus vorlesen. Es geht um den einstigen früheren Ministerpräsidenten Uwe Barschel, der 1987 im Genfer Hotel Beau Rivage Selbstmord beging oder umgebracht wurde. Am 11. Oktober 1987 wurde der CDU-Politiker tot in einem Genfer Hotel aufgefunden einer der rätselhaftesten deutschen Kriminalfälle ist bis heute ungeklärt. Barschel hatte wegen eines Polit-Skandals, der „Barschel-Affäre“, wenige Tage zuvor zurücktreten müssen. Die Schweizer Behörden gingen von Anfang an von Selbstmord aus und ermittelten äußerst schlampig. Erst 1994 nimmt eine deutsche Behörde das Ermittlungsverfahren wieder auf. Ausgerechnet der damalige Chefermittler, der Leitende Oberstaatsanwalt a.D. in Lübeck, packt jetzt aus: in einem Buch, das zu veröffentlichen ihm lange verboten wor
20.03.2012
Gesprächskreis ILEX

„Ein Mord, der keiner sein sollte“ am 26. März

Kaltenkirchen (em) Heinrich Wille, Rechtsanwalt und ehemaliger leitender Staatsanwalt in Lübeck, präsentiert sein Buch „Ein Mord, der keiner sein sollte“ am 26. März in Kaltenkirchen. Um 19.30 Uhr stellt er im Bürgerhaus Kaltenkirchen seinen Roman vor. Er blickt hinter die Kulissen des Falls von Uwe Barschel und den Grenzen des Rechtsstaates. Die ideale Gelegenheit, dem Autor Fragen zu stellen und ein signiertes Exemplar zu erhalten. Der Eintritt für den Abend beträgt 6 Euro. Karten können im Vorverkauf in der Buchhandlung Fiehland in der Holstenstrasse 32 erworben werden oder direkt an der Abendkasse.
02.03.2012

Kaltenkirchen

Kreis Segeberg

Schleswig-Holstein