Stadtmagazin
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Artikel

NORDGATE

10 Jahre erfolgreiche Kooperation entlang der A7

Kaltenkirchen (em) Mit über 100 Gästen aus Politik und Wirtschaft, dem schleswig-holsteinischen Innenminister und Oberbürgermeistern und Bürgermeistern der sechs NORDGATE-Kommunen feierte die 2008 gegründete Kooperation entlang der A7 ihren zehnten Geburtstag. Neben über 500 Gewerbeansiedlungen wurde in dieser Zeit vor allem das Vertrauen und das Regionalgefühl der sechs unterschiedlichen Partner gestärkt. Heute ist NORDGATE die Marke für die Wirtschaftsregion Neumünster, Bad Bramstedt, Kaltenkirchen, Henstedt-Ulzburg, Quickborn und Norderstedt. „Wenn es NORDGATE nicht gäbe, dann ...“ fragte EGNO-Sprecher Keno Kramer seine vier Talkgäste, „wären in der Region viele ärmer“, antwortete Innenminister Hans-Joachim Grote und führte aus, dass Zusammenarbeit auch über Kreisgrenzen hinweg lohnend sei. Beim Landesentwicklungsplan werde gerade in Räumen gedacht und in der Zusammenarbeit mit Hamburg an einer Region 35 km um die Hansestadt herum gearbeitet, so der
19.09.2018
Wahlkreisbüro Gero Storjohann

Betriebsbesuch von Gero Storjohann bei WISKA

Kaltenkirchen (em) Kabelverschraubungen, Licht und Kamerasysteme für Industrie- und Schiffbau waren das Thema des Bundestagsabgeordneten Gero Storjohann anlässlich seines Betriebsbesuchs beim Familienunternehmen WISKA in Kaltenkirchen. In Begleitung des Landtagskandidaten Ole-Christopher Plambeck informierte man sich beim Geschäftsführer des Unternehmens, Ronald Hoppmann, über die besonderen Leistungen des Unternehmens. Schnell war man im Gespräch beim Thema „Vertrauen“, das sich wie ein roter Faden durch die Firmenphilosophie der Firma WISKA zieht. Familienunternehmen und Nachhaltigkeit gehören für Ronald Hoppmann einfach zusammen. Bei ca. 200 Mitarbeitern sind im Grundsatz ca. 10 Prozent Auszubildende dabei, die oftmals in der Firma bleiben, was manch langjähriges Mitarbeiterverhältnis erklärt. So haben 17 Prozent der aktuellen Mitarbeiter bereits bei der Firma ihre Ausbildung gemacht. Mitarbeiter der Firma kommen nicht nur aus Kaltenkirchen, sondern hab
13.03.2017
Landesregierung

Kaltenkirchen erhält 3,4 Millionen Euro für Feuerwache

Kaltenkirchen (em) Für den Neubau einer Feuerwache erhält die Stadt Kaltenkirchen (Kreis Segeberg) ein zinsgünstiges Darlehen aus Mitteln des Kommunalen Investitionsfonds in Höhe von rund 3,4 Millionen Euro. Der stellvertretende Leiter der Kommunalabteilung im Innenministerium, Maik Petersen, überreichte den entsprechenden Zuwendungsbescheid am Dienstag (9. Juni) im Rathaus der Stadt an Bürgermeister Hanno Krause. Die Gesamtkosten der Baumaßnahme betragen rund 9,3 Millionen Euro. Die Stadtverwaltung hat für das kommende Jahr ein weiteres Darlehen von rund drei Millionen Euro beantragt. Die Gelder haben eine Laufzeit von 20 Jahren und werden mit jährlich 1,25 Prozent verzinst. Innenminister Stefan Studt würdigte in einer Erklärung in Kiel die Investition als bedeutend für die Sicherstellung des Brandschutzes und für die Funktionsfähigkeit der freiwilligen Feuerwehr. „Politik und Verwaltung erfüllen mit ihrer Entscheidung für eine neue Feuerwache eine un
10.06.2015
Kaltenkirchen

Wie geht’s weiter mit dem Ohland-Center?

Kaltenkirchen (rj) Globus eröffnet voraussichtlich 2014 auf 14.500 Quadratmetern eine neue Filiale an der Kieler Straße. Mit dem Baumarkt verlässt ein wichtiger Mieter das in die Jahre gekommene Ohland-Center. Neben Globus sind aktuell Famila, Aldi und Angelsport Moritz, Norddeutschlands größtes Angelsportgeschäft, die Ankermieter. Übrig bleiben viele Parkplätze, viel Leerstand und defekte Türen. Lohnt sich nach dem Umzug des Baumarktes überhaupt noch eine Frischzellenkur für das 22 Jahre alte Center? „Ja“, betont Bürgermeister Hanno Krause. „Das Einkaufsquartier soll in Kaltenkirchen bleiben, allerdings in anderer, ansprechender Form.“ Neubau statt Wellblechkonstruktionen. Die städtebauliche Veränderung geht so weit, dass es Überlegungen gibt, das Center mit der gegenüberliegenden Fachmarktkette Bauhaus zu verbinden. Das Unternehmen plant eine Änderung des Sortiments weg von Baumarktartikeln die 3000-Quadratmeter-Fläche sei für einen Baumarkt ni
11.03.2013
Jungheinrich

Grundstücksvertrag für Ersatzteilzentrum unterzeichnet

Kaltenkirchen (rj) Die Firma Jungheinrich AG geht mit dem neuen Ersatzteilzentrum nach Kaltenkirchen. Der Grundstückskaufvertrag für eine Fläche in der Maybachstraße wurde jetzt unterschrieben. Ende Mai wurde von Jungheinrich die Entscheidung getroffen, ein Ersatzteilzentrum nördlich von Hamburg zu bauen. Die Standortwahl fiel auf Kaltenkirchen. Mit der Vertragsunterzeichnung erfolgt der zweite entscheidende Schritt zur Realisierung dieses Projekts. Bis zum Jahr 2013 wird auf einer 6,1 Hektar großen Fläche im Gewerbegebiet Kaltenkirchen-Süd ein funktional optimiertes, aber auch städtebaulich ansprechendes Betriebsgebäude errichtet. An diesem neuen Betriebsstandort von Jungheinrich werden rund 230 Arbeitskräfte beschäftigt sein. „Die Stadt entwickelt für das Unternehmen planungsrechtlich ein maßgeschneidertes Grundstück für dieses Projekt“, erklärt Erster Stadtrat Karl-Heinz Richter anlässlich der Vertragsunterzeichnung. „Wir sind sehr erfreut über dies
25.08.2011
Stadt Kaltenkirchen

Grundstücksvertrag für Ersatzteilzentrum unterzeichnet

Kaltenkirchen (em) Die Firma Jungheinrich AG geht mit dem neuen Ersatzteilzentrum nach Kaltenkirchen. Der Grundstückskaufvertrag für eine Fläche in der Maybachstraße wird heute in Hamburg unterschrieben. Ende Mai 2011 wurde von Jungheinrich die Entscheidung getroffen, ein Ersatzteilzentrum nördlich von Hamburg zu bauen. Die Standortwahl fiel auf Kaltenkirchen. Mit der Vertragsunterzeichnung erfolgt der zweite entscheidende Schritt zur Realisierung dieses Projekts. Bis zum Jahr 2013 wird auf einer 6,1 ha großen Fläche im Gewerbegebiet Kaltenkirchen-Süd ein funktional optimiertes aber auch städtebaulich ansprechendes Betriebsgebäude errichtet. An diesem neuen Betriebsstandort von Jungheinrich werden ca. 230 Arbeitskräfte beschäftigt sein. „Die Stadt entwickelt für das Unternehmen planungsrechtlich ein maßgeschneidertes Grundstück für dieses Projekt“, erklärt Erster Stadtrat Karl-Heinz Richter anlässlich der Vertragsunterzeichnung. "Wir si
15.07.2011