Das Hamburg-Orchester sinfonia lädt im November unter der Leitung von Jörg Michael Paul zum Konzert am Sonntag, 8. November, 17 Uhr in die Neuapostolische Kirche Neumünster, ein.

Das Konzert präsentiert ein abwechslungsreiches Programm, das von der Spätromantik bis in die Moderne des frühen 20. Jahrhunderts reicht.

Den Auftakt bildet Carl Nielsens biblisch basierende Einleitung zu „Saul und David". Im Mittelpunkt des Abends stehen Werke, die volkstümliche Wurzeln und intime Romantik meisterhaft miteinander verbinden: Der Eröffnungssatz aus Florence Prices 1. Symphonie e-Moll verwebt spätromantischen Orchesterklang mit der ausdrucksstarken Melodielinie afroamerikanischer Spirituals. Die US-amerikanische Komponistin war 1933 die erste Frau mit afroamerikanischen Wurzeln, deren Symphonie von einem großen Orchester aufgeführt wurde. 

Einen sanften, tief berührenden Kontrapunkt setzen Max Bruchs lyrische Romanze für Viola op. 85 sowie der schwebende, gesangliche zweite Satz aus Carl Reineckes Flötenkonzert op. 283. Solisten des Abends sind Annette Dähn (Flöte) und Jens Osterkrüger (Viola).

Den glanzvollen Schlusspunkt setzt das „Allegro ma non troppo“ aus Antonín Dvořáks 8. Symphonie – ein Hymnus an die Natur, böhmischer Lebensfreude und mitreißender Energie. 

Sonntag, 8. November, 17 Uhr  Neuapostolische Kirche Neumünster,  Franz-Rohwer-Platz 13-15, 24539 Neumünster

Der Eintritt zu diesem Konzert ist frei, Spenden zugunsten der Orchesterarbeit sind willkommen. Weitere Informationen gibt es unter www.hamburg-orchester.de.