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Henstedt-Ulzburg

Blutspende in Henstedt-Ulzburg: Gemeinsam Leben retten am 17. Juli

Henstedt-Ulzburg. Die Sommermonate sind für viele Menschen die schönste Zeit des Jahres – für die Blutversorgung in den Krankenhäusern stellen sie jedoch jedes Jahr eine besondere Herausforderung dar. Während viele Menschen verreisen oder ihre Freizeit genießen, bleibt der Bedarf an Blutkonserven unverändert hoch. Um die Versorgung von Patientinnen und Patienten auch in der Ferienzeit sicherzustellen, lädt der DRK-Blutspendedienst Nord-Ost zur nächsten Blutspendeaktion in Henstedt-Ulzburg ein. Der Blutspendetermin findet am Freitag, 17. Juli 2026, von 15:00 bis 19:30 Uhr im Gemeindesaal der St.-Petrus-Kirche, Norderstedter Straße 22, statt. Jede einzelne Blutspende kann Leben retten. Ob nach schweren Unfällen, bei Operationen oder während der Behandlung schwerer Erkrankungen – täglich sind zahlreiche Menschen auf Blutkonserven angewiesen. Besonders kritisch ist die Versorgung mit Thrombozyten, die nur wenige Tage haltbar sind und deshalb kontinuie
14.07.2026
Bad Segeberg

Behandlung am Lebensende: BGH hebt Totschlagsurteil gegen Kardiologen teilweise auf

Bad Segeberg. Entscheidungen am Lebensende gehören zu den schwierigsten Situationen in Medizin, Familie und Recht. Angehörige hoffen auf Hilfe, Ärzte müssen unter großem Druck handeln, Patienten können sich häufig nicht mehr selbst äußern. Wenn dann der Vorwurf entsteht, eine medizinische Maßnahme habe den Tod nicht nur begleitet, sondern gezielt herbeigeführt, wird aus einer menschlich belastenden Situation schnell ein strafrechtlicher Fall. Der Bundesgerichtshof hat am 12. Juni 2026 über ein Verfahren gegen einen Kardiologen der Berliner Charité entschieden. Das Landgericht Berlin I hatte den Arzt wegen Totschlags in zwei Fällen zu einer Gesamtfreiheitsstrafe von vier Jahren verurteilt. Der BGH hat das Urteil auf die Revision der Staatsanwaltschaft weitgehend aufgehoben. Die Revision des Angeklagten blieb dagegen ohne Erfolg. Der Fall zeigt, wie genau Strafgerichte prüfen müssen, wo palliative Behandlung endet und strafbare Tötung beginnt. Worum ging e
16.06.2026
Bad Bramstedt

Kostenfreies Parken für Menschen mit Behinderung am MVZ

Die Stadt Bad Bramstedt informiert darüber, dass Patientinnen und Patienten mit einem blauen Behindertenparkberechtigungsausweis am MVZ Bad Bramstedt künftig eine einfache Möglichkeit haben, kostenfrei zu parken. Grundlage ist ein Beschluss des Hauptausschusses vom 24. März 2026. Der Ausschuss hatte entschieden, für berechtigte Personen QR-Codes bereitzustellen, mit denen eine Parkdauer von bis zu drei Stunden abgedeckt werden kann. Das Verfahren ist bewusst unkompliziert gehalten: Patientinnen und Patienten parken zunächst auf dem Parkplatz des MVZ Bad Bramstedt in der König-Christian-Straße 7. Bei der Anmeldung im MVZ zeigen sie unaufgefordert ihren blauen Behindertenparkberechtigungsausweis vor. Die Mitarbeitenden an der Anmeldung händigen daraufhin einen QR-Code aus, der am Parkautomaten eingelöst werden kann. „Mit dieser Lösung schaffen wir eine pragmatische und bürgernahe Möglichkeit, Menschen mit Behinderung den Besuch des MVZ zu erleichtern. Uns war wic
15.05.2026