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Quickborn

„Pflegefall und dann?" – Informationsabend in Quickborn

Quickborn. Was tun, wenn die eigene Pflege oder die eines Angehörigen den Alltag überfordert? Mit dieser drängenden Frage beschäftigt sich eine öffentliche Informationsveranstaltung am Dienstag, 30. Juni 2026, um 19 Uhr in den Räumen der AWO, Kampstraße 8, in Quickborn. Als Referentin ist Frau Trebbin vom Pflegestützpunkt des Kreises Pinneberg eingeladen. Sie informiert über zentrale Fragen rund um das Thema Pflegebedürftigkeit – darunter die Pflegegradeinstufung durch den Medizinischen Dienst sowie die Möglichkeiten professioneller Beratung und Begleitung. Die Veranstaltung richtet sich an Betroffene, pflegende Angehörige und alle Interessierten, die sich frühzeitig über ihre Möglichkeiten informieren möchten. Der Eintritt ist frei. Ausgerichtet wird der Abend von AWO und SPD Quickborn.
25.06.2026
Bad Segeberg

Haushaltsbefragung zum Mobilitätskonzept SEMOKOplus – bitte noch mitmachen!

Bad Segeberg. Die Haushaltsbefragung zum neuen Mobilitätskonzept stößt auf reges Interesse. Die Stadt würde sich jedoch sehr freuen, wenn sich noch weitere Bürgerinnen und Bürger beteiligen. Aus dem Grund wurde die Befragung bis zum 15. Juli verlängert. Zusätzlich wird der 30. Juni als weiterer Stichtag für die Wegeprotokolle neu angeboten. Die Planer und die Stadt Bad Segeberg bitten um Verständnis, dass die Befragung anspruchsvoll und komplex ist. Es handelt sich um ein über viele Jahre bewährtes Verfahren, das im gesamten Bundesgebiet in zahlreichen Städten und Gemeinden eingesetzt wird — auch im Rahmen der bundesweiten Studie „Mobilität in Deutschland“ (MiD). Für eine zukunftsorientierte Mobilitätsplanung, die die tatsächlichen Bedarfe der Bürgerinnen und Bürger berücksichtigt, sind entsprechend detaillierte Daten zum Mobilitätsverhalten erforderlich. Gleichzeitig ermöglicht dieses Vorgehen einen Vergleich mit bundesweiten Mobilitätsdaten. „
25.06.2026
Norderstedt

Kein Radweg am Glashütter Damm – Anwohner weiter belastet

Norderstedt. Mit großem Bedauern reagiert der CDU-Stadtvertreter Sven Brauer auf die Entscheidung der Verwaltung, die Einrichtung einer Fahrradstraße am Glashütter Damm als rechtlich nicht umsetzbar einzustufen.  „Wir müssen akzeptieren, dass die Straßenverkehrsordnung enge rechtliche Vorgaben macht. Dennoch bedauere ich sehr, dass dieses Instrument zur Verkehrsberuhigung auf dem Glashütter Damm nicht zur Verfügung steht", erklärt Sven Brauer.  Die CDU-Fraktion hatte die Prüfung einer Fahrradstraße auf dem Abschnitt zwischen Kreuzweg und Heidehofweg angeregt. Ziel war es, den zunehmenden Schleichverkehr einzudämmen, der insbesondere während der morgendlichen und abendlichen Stoßzeiten entsteht. Viele Autofahrer nutzen den Glashütter Damm als Ausweichstrecke, um Staus auf der Segeberger Chaussee zu umgehen. Dies führt zu einer zusätzlichen Belastung der Anwohnerinnen und Anwohner sowie der Verkehrssituation im Umfeld der Grundschule lmmenhorst.  Die Verke
23.06.2026