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Sicherheit
Bad Segeberg jetzt schon viel "KLARA"
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Stadt Kaltenkirchen
Stadt investiert in Feuerwache - Millionen für mehr Sicherheit
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Bürgermeister Toni Köppen
"Auch die Bürger müssen Bad Segeberg sicherer machen"
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Bürgermeister Toni Köppen
Bürgerbefragung startet - Wie sicher ist Bad Segeberg?
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Bürgermeister Stefan Bohlen
"Das sind die Maßnahmen für mehr Sicherheit in Kaltenkirchen"
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Oberbürgermeisterwahl Norderstedt
Das Triell – Teil 1 Wirtschaft • Mobilität • Sicherheit • Wohnungsbau
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Bürgermeisterwahl Kaltenkirchen
Das Triell Teil 1: Wirtschaft, Sicherheit, Wohnungsbau, Energiewende und Verschuldung!
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Henstedt-Ulzburg
Gemeinsam gegen den Mähtod – Wildtierrettung und Lions Club bringen Rettung aus der Luft
27.04.2026
Kaltenkirchen
Spielplatzsperrung - Sicherheit der Kinder steht an erster Stelle
Die Stadt Kaltenkirchen informiert darüber, dass der Spielplatz in der Neidenburger Straße ab sofort gesperrt ist. Grund hierfür ist das zentrale Spielgerät – die sogenannte „Burg“ –, das altersbedingt nicht mehr den aktuellen Sicherheitsanforderungen entspricht und daher außer Betrieb genommen werden musste.
Die Sicherheit der Kinder hat für die Stadt oberste Priorität. Um mögliche Gefahren auszuschließen, wurde der Spielplatz vorsorglich vollständig gesperrt.
Gleichzeitig gibt es auch positive Perspektiven: Eine umfassende Erneuerung des Spielplatzes ist bereits geplant und soll noch in diesem Jahr umgesetzt werden. Der Beginn der Bauarbeiten ist nach derzeitiger Planung in etwa zwei Monaten vorgesehen.
Bürgermeister Stefan Bohlen betont: „Die Sicherheit der Kinder steht für uns an erster Stelle. Auch wenn die Sperrung für Familien zunächst eine Einschränkung bedeutet, ist sie unumgänglich. Umso mehr freuen wir uns, dass wir den Spielplatz zeitn
17.04.2026
Neumünster
Schulwegsicherheit: Stadt verstärkt Präsenz an Schulen
Neumünster. Um die Verkehrssituation an den Neumünsteraner Schulen zu verbessern, sind der Kommunale Ordnungsdienst (KOD) und die Verkehrsüberwachung im Einsatz.
An vielen Schulen in Neumünster kommt es insbesondere zu den Hol- und Bringzeiten zu einem erhöhten Verkehrsaufkommen. Trotz bereits umgesetzter Maßnahmen wie Kiss-and-Ride-Zonen, Halteverbotsbereichen oder angepassten Verkehrsführungen entstehen dabei immer wieder unübersichtliche und teils gefährliche Situationen – insbesondere für die Kinder.
Um die Schulwegsicherheit weiter zu stärken, zeigt die Stadt seit Anfang des Jahres verstärkt Präsenz an den Grundschulen. Zweimal wöchentlich sind Mitarbeitende gezielt zu den Hol- und Bringzeiten im Einsatz, insbesondere an Schulen mit hohem Verkehrsaufkommen.
Ziel der verstärkten Präsenz ist es, die Verkehrssituation vor Ort zu entzerren und für mehr Aufmerksamkeit im Schulumfeld zu sorgen. Erste Rückmeldungen zeigen bereits positive Effekte: Autofah
16.04.2026