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Storchenkolonie Hitzhusen
"Rotwild wird eingesperrt, weil Planer die Reihenfolge nicht einhalten!"
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Kaltenkirchen
Vielfalts-Wald mit pink-blühendem Heideteppich wächst – der Waldumbau geht weiter
05.10.2026
Bad Bramstedt
Fichten raus - Vielfalt rein - Waldumbau im Stiftungsland Schmalfelder Au
Bad Bramstedt. Dicht an dicht stehen sie im Stiftungsland Schmalfelder Au bei Bad Bramstedt: dunkle Fichten, die kaum Licht bis zum Waldboden lassen. Das soll sich jetzt ändern. Die Ausgleichsagentur – ein 100-prozentiges Tochterunternehmen der Stiftung Naturschutz Schleswig-Holstein – startet den ökologischen Umbau eines rund sieben Hektar großen Waldstücks östlich von Bad Bramstedt im Kreis Segeberg. Schritt für Schritt entsteht hier ein lichter Laubwald mit pink-blühendem Teppich aus Heide – ein Zuhause für Wildbienen, Vögel, Fledermäuse und vielen andere Waldbewohner. „Aus dem dunklen Nadelwald entsteht ein lebendiger, lichtdurchfluteter Vielfalts-Wald in dem das Leben tobt“, erklärt Mia Wennemuth, Maßnahmen-Managerin der Ausgleichsagentur Schleswig-Holstein.
Nach den Fichten kommen die nicht heimischen Störenfriede dran
Nachdem die Nadelbäume Kahlschlag auf insgesamt drei Teilflächen gefallen sind, rücken Ende Januar die Bagger an. Dann ge
09.12.2025
Norderstedt
Norderstedt bekommt Totholzgarten am Falkenhorst
Norderstedt. Am Falkenhorst, in Nähe der Falkenbergstraße, entsteht im Auftrag der Stadt Norderstedt ein Totholzgarten. Dieser ist nach dem 2024 angelegten Sandarium am Reiherhagen der zweite Lebensraum, der als Teil der biologischen Vielfalt in Norderstedt gezeigt und erklärt wird. Damit will die Stabsstelle Nachhaltiges Norderstedt gemeinsam mit der Insektenbeauftragten der Stadt sowie den Auszubildenden des Betriebsamtes einen weiteren Beitrag zur Förderung der biologischen Vielfalt leisten. Ziel ist die Sensibilisierung der Norderstedterinnen und Norderstedter und aller Besucherinnen und Besucher der Stadt für den unscheinbaren Lebensraum Totholz.
Die Fläche am Falkenhorst wird mit verschiedenen Totholzelementen gestaltet, die sich in unterschiedlichen Zerfallsstadien befinden. So kann der langjährige Zersetzungsprozess wie im Zeitraffer vermittelt werden. Das Holz ist unbehandelt und wird unter Beachtung von Nachhaltigkeitsaspekten bezogen: Es stammt aus notwendigen
14.02.2025
Bad Segeberg
Umgestaltung des Vorgartens zum pflegeleichten, grünen Garten im Herbst
Bad Segeberg (em) Schottergärten sind in Schleswig Holstein nicht erlaubt. Die Umgestaltung in einen pflegeleichten, grünen und lebendigen Vorgarten ist einfacher als oft gedacht. Der Herbst ist ein guter Zeitpunkt dafür.
Auch in Bad Segeberg können an vielen Orten Schottergärten entdeckt werden. Doch immer mehr HausbesitzerInnen entscheiden sich für eine nachhaltige und trotzdem pflegeleichte Gestaltung ihrer Vorgärten. Das ist nicht nur eine Reaktion auf das zunehmende Bewusstsein für Umwelt- und Naturschutz, sondern auch auf das Verbot von Schottergärten in Schleswig-Holstein.
Wer einen Schottergarten aufgrund der vermeintlich wenigen Pflege angelegt hat, stellt fest, dass der Arbeitsaufwand erheblich höher ist als erwartet und von Jahr zu Jahr durch Eintrag von Vögeln und Wind ansteigt. Mit der richtigen Auswahl des Pflanzkonzeptes, wie zum Beispiel der Verwendung von Bodendeckern und mehrjährigen Stauden oder dem Anlegen einer Blumenwiese, kann mit einem
10.09.2024
Henstedt-Ulzburg
Schottergärten – ein verboten schlechter Trend!
Henstedt-Ulzburg (em) Der Trend zum Schottergarten ist bereits in vielen Städten und Gemeinden, so auch in Henstedt-Ulzburg, angekommen. Für die meisten Besitzerinnen und Besitzer dieser Gärten liegt der Vorteil der scheinbar pflegeleichten Beete auf der Hand, doch gerade das ist ein Irrglaube. Betrachtet man einen Schottergarten genauer, so fallen eine Vielzahl von Fakten auf, die einen mehr an einen Garten des Grauens erinnern lassen.
Schottergärten bestehen vor allem aus Kies und Steinen verschiedener Form, Größe und Herkunft. Auch Skulpturen, Säulen, Gitterkörbe und Zäune sind typische Gestaltungsmittel. Mitunter setzen einzelne Pflanzen Akzente.
Zur Anlage eines Schottergartens wird der Mutterboden abgetragen und dann ein undurchlässiges Vlies oder eine wasserdurchlässige Folie daruntergelegt, auf das anschließend das steinerne Material gefüllt wird. Dadurch soll das Durchwachsen von Wildkräutern von unten her verhindert werden.
Die Entscheidung
09.08.2021
Neumünster
Ein neues Trittsteinbiotop in der Schwale-Aue
Neumünster (em) Auf der städtischen Grünlandfläche zwischen Schwale und Bahn am Ende der Wrangelstraße bestimmen ab der nächsten Woche für einige Tage Bagger und Lkw das Landschaftsbild. Hier wird im Auftrag der unteren Naturschutzbehörde ein neues Amphibienlaichgewässer angelegt und der schon vorhandene kleine Teich entschlammt.
Damit wird nicht nur ein neuer Lebensraum für „Erdkröte, Grasfrosch und Co.“ geschaffen, sondern auch ein weiteres Trittstein-Biotop auf der Biotopverbundachse zwischen der vergleichsweise naturnahen Schwale-/Stör-Aue und dem innerstädtischen Grünzug, der sich über den Falderapark bis weit in die Stadt erstreckt. Kleingewässer dieser Art stellen eine wertvolle Grundlage dar, wenn naturnahe Landschaft und biologische Vielfalt erhalten werden sollen. Denn neben den Amphibien bieten sie auch für eine Vielzahl von an Gewässer gebundene Insekten wie zum Beispiel Libellen und andere wirbellose Tiere Lebensraum, die ihrerseits wieder N
10.02.2014
Henstedt-Ulzburg
Wagenhuber-Bebauung: WHU ist von CDU schwer enttäuscht
Henstedt-Ulzburg (em) Die Diskussion über die Bebauung der Industriebrache auf dem Rhen wird seit über einem Jahr geführt. „Wir erinnern uns an Vorschläge, über 340 Wohneinheiten auf diesem Gelände zu errichten, was einer Einwohnerzahl von mind. 500 Menschen oder mehr entsprechen könnte. Wir erinnern uns an eine „abgespeckte“ Planungsidee der Eigentümer mit bis zu 8 Wohngeschossen und ca. 250 Wohneinheiten, was auch noch ca. 400 Einwohner oder mehr für diesen Ortsteil bedeuten könnte.“, so Uwe Köhlmann-Thater, WHU-Mitglied im Umwelt- und Planungsausschuss.
Die Gemeindeverwaltung hat die Diskussionen aufgriffen und das Büro „Elbberg“ (Stadtplanung und Stadtgestaltung) beauftragt, eine Studie zur möglichen Flächennutzung vorzulegen. „Die Verwaltung wurde von allen Fraktionen für diese Idee gelobt“, erinnert sein WHU-Kollege im Ausschuss, Kurt Göttsch. „Nach Aussprache über verschiedene Leitkonzepte und nach einem Vortrag der Eigentümerfamilie
04.12.2013