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Kaltenkirchen
Schritte die verbinden – Gemeinsamer Spaziergang in Kaltenkirchen
Am 10. Oktober 2026 um 10:00 Uhr startet am Rathaus in Kaltenkirchen ein gemeinsamer Spaziergang, der im Rahmen des „Internationalen Tags der seelischen Gesundheit“ stattfindet. Unter dem Motto „Schritte, die verbinden“ möchten der Seniorenbeirat, „Kaltenkirchen inklusiv“ und die Gleichstellungsbeauftragte Menschen zusammenbringen. Dieser Aktionstag wird an vielen Orten in Schleswig-Holstein veranstaltet und findet im Kreis Segeberg im Rahmen der Woche der seelischen Gesundheit statt.
Treffpunkt ist am 10. Oktober um 10:00 Uhr vor dem Rathaus. Der Spaziergang wird in zwei Gruppen angeboten: eine etwas flottere und eine gemütlichere Variante. Im Anschluss an den Spaziergang gibt es ein gemeinsames Kaffeetrinken im Gemeindehaus der evangelischen Kirche.
Um eine bessere Planung zu ermöglichen, wird um eine Anmeldung bis zum 6. Oktober 2026 gebeten. Die Anmeldung kann persönlich in der Stadtbücherei, telefonisch unter der Nummer 04191 - 958440 oder per E-Ma
18.09.2026
Quickborn
"Endlich schwarz auf weiß - Notwendigkeit einer Querungsanlage am AKN-Bahnhof Tanneneck unstrittig"
Quickborn. Jahrelang wurden Bürgerinnen und Bürger sowie die Kommunalpolitik mit Ausflüchten vertröstet; jetzt liegt das Ergebnis einer aktuellen Verkehrszählung am AKN-Bahnhof Tanneneck vor und bestätigt schwarz auf weiß die Warnungen der FDP-Landtagsabgeordneten Annabell Krämer: Am gefährlichen Knotenpunkt Bahnstraße/Buchenweg besteht ein signifikanter und dringender Querungsbedarf für den Rad- und Fußverkehr. Auch die Landesregierung erkennt endlich an, dass Fußgänger und Radfahrer insbesondere in den Spitzenstunden Schwierigkeiten haben, die dreispurige Bahnstraße sicher zu überqueren. Dies geht aus der Antwort der Landesregierung (Drucksache 20/4760) auf die jüngste Kleine Anfrage von Krämer hervor.
Hierzu erklärt Landtagsabgeordnete Annabell Krämer: „Was wir seit Jahren betonen, ist nun amtlich: Es braucht dringend eine sichere Querungsmöglichkeit am Bahnhof Tanneneck! Dass die Landesregierung nun endlich einräumt, dass hier erheblicher
11.09.2026