Stadtmagazin
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Rackowlaw - Rechtsanwaltskanzlei Alexander-Georg Rackow

Internetvertrag mit 24 Monaten Laufzeit: Warum Kunden genau hinschauen müssen

Internet- und Telefonverträge gehören zu den Dingen, die viele Menschen möglichst schnell erledigen möchten. Ein Schreiben des Anbieters, ein beworbenes Paket, ein scheinbar passender Tarif – und schon ist ein Vertrag mit 24 Monaten Laufzeit abgeschlossen. Später stellt sich dann oft die Frage: Hätte es nicht auch eine kürzere Laufzeit geben müssen? Und hätte der Anbieter darauf ausdrücklich hinweisen müssen? Der Bundesgerichtshof hat dazu mit Urteil vom 21. Mai 2026 (Az. III ZR 220/25) eine für Verbraucher wichtige Entscheidung getroffen. Es ging um § 56 Abs. 1 Satz 2 Telekommunikationsgesetz. Danach müssen Anbieter von Telekommunikationsdiensten Verbrauchern grundsätzlich auch einen Vertrag mit einer anfänglichen Laufzeit von höchstens zwölf Monaten anbieten. Der BGH entschied jedoch: Der Anbieter muss diese 12-Monats-Variante nicht in gleicher Weise wie den beworbenen 24-Monats-Vertrag anbieten und auch nicht zwingend im selben Werbeschreiben ausdrücklich
16.07.2026
Kreishandwerkerschaft Mittelholstein

Neue Gesellen, neuer Obermeister: Tischler-Innung feiert den Nachwuchs

14.07.2026
Rackowlaw - Rechtsanwaltskanzlei Alexander-Georg Rackow

Illegales Streaming und IPTV: Warum auch Nutzer rechtliche Risiken eingehen

24.06.2026
Rackowlaw - Rechtsanwaltskanzlei Alexander-Georg Rackow

Behandlung am Lebensende: BGH hebt Totschlagsurteil gegen Kardiologen teilweise auf

Bad Segeberg. Entscheidungen am Lebensende gehören zu den schwierigsten Situationen in Medizin, Familie und Recht. Angehörige hoffen auf Hilfe, Ärzte müssen unter großem Druck handeln, Patienten können sich häufig nicht mehr selbst äußern. Wenn dann der Vorwurf entsteht, eine medizinische Maßnahme habe den Tod nicht nur begleitet, sondern gezielt herbeigeführt, wird aus einer menschlich belastenden Situation schnell ein strafrechtlicher Fall. Der Bundesgerichtshof hat am 12. Juni 2026 über ein Verfahren gegen einen Kardiologen der Berliner Charité entschieden. Das Landgericht Berlin I hatte den Arzt wegen Totschlags in zwei Fällen zu einer Gesamtfreiheitsstrafe von vier Jahren verurteilt. Der BGH hat das Urteil auf die Revision der Staatsanwaltschaft weitgehend aufgehoben. Die Revision des Angeklagten blieb dagegen ohne Erfolg. Der Fall zeigt, wie genau Strafgerichte prüfen müssen, wo palliative Behandlung endet und strafbare Tötung beginnt. Worum ging e
16.06.2026
Rackowlaw - Rechtsanwaltskanzlei Alexander-Georg Rackow

Wenn Balkone bröckeln: Wer muss sich um die Sanierung kümmern?

10.06.2026
Rackowlaw - Rechtsanwaltskanzlei Alexander-Georg Rackow

Wenn der Bußgeldbescheid kommt: Welche Verteidigungsmöglichkeiten gibt es bei Verkehrsordnungswidrigkeiten?

Bad Segeberg. Ein kurzer Blick aufs Handy, ein Rotlichtverstoß, zu wenig Abstand auf der Autobahn oder eine Geschwindigkeitsmessung auf dem Weg zur Arbeit: Verkehrsordnungswidrigkeiten wirken im ersten Moment oft wie reine Formsache. Der Bescheid kommt, man zahlt, die Sache ist erledigt. So denken viele Betroffene. Ganz so einfach ist es aber nicht immer. Denn hinter einem Bußgeldbescheid können Punkte in Flensburg, ein Fahrverbot und im Einzelfall erhebliche berufliche Folgen stehen. Gerade wer auf seinen Führerschein angewiesen ist, sollte nicht vorschnell reagieren. Viele Verfahren bieten Verteidigungsmöglichkeiten. Nicht jeder Vorwurf ist automatisch richtig. Nicht jede Messung ist fehlerfrei. Und nicht jeder Bußgeldbescheid hält einer genaueren Prüfung stand. Warum man einen Bußgeldbescheid nicht vorschnell akzeptieren sollte Im Alltag wird ein Bußgeldbescheid häufig wie eine Rechnung behandelt. Man liest den Betrag, ärgert sich kurz und zahlt. Juri
01.06.2026

Bad Segeberg

Kreis Segeberg

Schleswig-Holstein