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CDU
Reicht der Kies im Land? – Besuch im Kieswerk Fischer
Tensfeld (em) Wie sieht es mit der Versorgungssicherheit mit einem der wichtigsten Rohstoffe für Bauprojekte, dem Kies, aus? Mit dieser Frage besuchten der CDU Bundestagsabgeordnete Gero Storjohann, der CDU Landtagsabgeordnete Ole-Christopher Plambeck und Schmalensees Bürgermeister und Kreistagsabgeordneter Sönke Siebke in Tensfeld das Kieswerk Fischer. In der Region im Kreis Segeberg handelt es sich um das größte Kiesabbaugebiet Schleswig-Holsteins.
Gerade für die großen Projekte, wie der A7-Ausbau, die Landesstraßensanierungen oder auch für den privaten Immobilienbau ist Kies ein wichtiger Rohstoff.
„Die durchschnittliche Restabbauzeit aller genehmigten Flächen im Land liegt bei acht Jahren. Es ist keine Selbstverständlichkeit, dass Rohstoffe für den Bau von Gebäuden oder Straßen unbegrenzt zur Verfügung steht. Die neue Regionalplanung des Landes wird auf das Thema eingehen. Es sind aber auch die Kreise gefragt, ihre Spielräume bei der Genehmigung neu
15.11.2018
Wege-Zweckverband
Auf den Spuren von Elektroschrott – „Greenday“
Bad Segeberg (em) Einmal im Jahr startet im November deutschlandweit der Greenday, bei dem Schüler „grüne“ Jobs kennenlernen und sich mit „grünen“ Themen beschäftigen dürfen. Auch der WZV war wieder mit dabei! Gleich zehn Schülern der 8. und 9. Klasse der Schule am Burgfeld in Bad Segeberg nutzten die Chance, bekamen einen ganz besonderen Einblick in die umwelttechnischen Berufe beim WZV und zudem wurde das Thema Elektronikschrott vertieft. Es wurde ihnen einiges geboten.
In diesem Jahr begleiteten die Ausbildenden „Elektroniker/in für Betriebstechnik“ den Greenday und begaben sich gemeinsam mit den Schülern „auf die Spuren von Elektroschrott“. Die Reise begann auf dem Recyclinghof in Bad Segeberg, bei dem Elektroaltgeräte und Elektroschrott durch Kunden abgegeben oder durch die Sperrmülleinsammlung des WZV angeliefert wird. Dort vor Ort wird der Elektronikschrott bereits vorsortiert, bevor er auf den Weg zu einem Elektroschrott-Verwerter nach Neumü
17.11.2016
Glasrecycling Nord
Dem richtigen Glasrecycling auf der Spur
Wahlstedt (em) Die Initiative der Glasrecycler ruft am 17. September erstmals zu einem bundesweiten Glasrecyclingtag auf. Die Glasaufbereitungsanlage Glasrecycling Nord GmbH & Co. KG nimmt dies zum Anlass, einen Tag der offenen Tür anzubieten. Interessierte haben die Möglichkeit, hinter die Kulissen zu blicken und zu erfahren, was passiert, nachdem sie ihr Altglas in den Altglascontainer geworfen haben.
Verpackungsglas wie Lebensmittelkonserven, Glasflaschen, Hustensaftbehälter und das leere Cremegläschen gehören in den Altglascontainer. Die Meisten wissen das und trennen ihr Altglas sehr sorgfältig. Trotzdem werden immer wieder Gegenstände in den Altglascontainer geworfen, die dort nicht hineingehören. Mit dem richtigen Sammeln und Entsorgen von Altglas kann jeder einzelne dazu beitragen, Energie und Rohstoffe zu sparen: Denn umso sauberer Altglas getrennt wird, desto weniger Energie muss für die Aufbereitung und für die Produktion von neuem Verpackungsglas eing
07.09.2016
TÜV Nord
Auch im Alter sicher mit dem Auto unterwegs – TÜV-Tipp
Bad Segeberg (em) Selbstständigkeit und Mobilität sind wichtige Pfeiler unserer Lebensqualität und Freiheit. Dazu gehört auch das Autofahren. Diese Unabhängigkeit so lange wie möglich aufrechtzuerhalten, das wünscht sich jeder.
Wenn es um Senioren am Steuer geht, herrscht häufig das öffentliche Bild einer Risikogruppe für den Straßenverkehr. Ihre Fahrtüchtigkeit wird oft in Frage gestellt. Torsten Güldensupp, Leiter der TÜV-STATION Bad Segeberg, klärt auf: „Es ist falsch, die Fahrtauglichkeit pauschal am Alter festzumachen“, so der TÜV NORD-Experte. „Gemessen am Bevölkerungsanteil der über 65-Jährigen liegt die Zahl der Unfälle durch ältere Menschen unter dem Durchschnitt.“ Und auch wenn die Unfallhäufigkeit ab dem 75. Lebensjahr massiv ansteigt, verursacht die Gruppe der 18- bis 24-Jährigen die meisten Verkehrsunfälle.
Gründe für Unfälle durch Senioren
„Dennoch ist es richtig, dass Sehschärfe, Gehör, Reaktionsfähigkeit und
30.08.2016
Wege-Zweckverband
Landesregierung zu Gast beim WZV
Bad Segeberg (em) Am Mittwoch, 20. April, durfte sich der WZV über hohen Besuch auf der renaturierten Deponie in Damsdorf/Tensfeld freuen.
Ministerpräsident Albig eröffnet Aktionsmonat Naturerlebnis in Damsdorf: Im Rahmen eines Umweltprojektes bietet das Land Schleswig-Holstein seit 10 Jahren die Veranstaltungsreihe „Aktionsmonat Naturlerlebnis“ mit entsprechenden Exkursionen und Veranstaltungen -von der Nordsee zur Ostsee, von Hamburg bis zur dänischen Grenze- an.
Es gibt kostenfreie Angebote für Kindertagesstätten und Schulen, aber auch für naturinteressierte Bürger. In bunter Vielfalt schafft der Aktionsmonat Begegnungen mit der heimischen Tier- und Pflanzenwelt; rund 600 Exkursionen laden ein, Insekten, Vögel und Wildtiere hautnah zu erleben. Als Pate eröffnete der Ministerpräsident Schleswig Holsteins, Torsten Albig, zusammen mit dem Landrat des Kreises Segeberg, Jan-Peter Schröder, sowie Martin Deertz vom Vorstand der Sparkasse Südholstein und WZV-Ver
22.04.2016
WZV
Handys und Smartphones – lieber zum Recyclinghof
Bad Segeberg (em) Ob Hand- oder Hosentasche, Sport- oder Anzugjacke: in fast jeder Tasche steckt als täglicher Begleiter ein modernes Handy oder Smartphone. Zu Weihnachten wurden sie millionenfach verschenkt. Das alte Handy ist überflüssig, kann jedoch Gutes bewirken, wenn es in den Sammelboxen auf den WZV-Recyclinghöfen landet.
Es braucht ein paar Tage bis das neue Handy so eingerichtet ist, dass es einwandfrei und auf Tastendruck funktioniert: private und geschäftliche Kontakte, Lieblingsnachrichten, Klingeltöne und Nachrichtenklänge müssen angepasst, Navigationsdaten übertragen werden. Erst danach hat das alte Handy wirklich ausgedient. Bevor es aus dem Blickfeld gerät und, wie geschätzte 60 bis 120 Millionen Handys auch, in einer Schublade verschwindet, ist es besser auf einem der WZV-Recyclinghöfe aufgehoben. Dort gibt es Sammelboxen, die der Martin-Meiners-Förderverein für Jugend- und Umweltprojekte aufgestellt hat.
Alle dort abgegebenen Handys werden
28.01.2015
Wege-Zweckverband Kreis Segeberg
WZV-Team sorgt für gute Sicht auf den Straßen
Bad Segeberg (em) Der WZV Bauhof kennt keine Winterpause. Die Witterung lässt zwar keine Straßenarbeiten zu, dafür stehen aber bei den Mitarbeitern des WZV Bauhofes Baumpflegearbeiten auf dem Dienstplan. Die Witterung ist ideal für Sägearbeiten an den Straßenrändern. Den Arbeiten am Straßenrand fällt eine besondere Bedeutung zu. Es darf zu keinerlei Sichtbeeinträchtigungen für die Autofahrer kommen.
Auch Totholz wird regelmäßig aus den Bäumen entfernt. Die Sicherheit der Verkehrsteilnehmer hat oberste Priorität. „Wir schneiden im Rahmen der Verkehrssicherungspflicht bis zu einer Höhe von 4,50 Meter alle Äste ab, die in den Straßenraum hinein ragen. Das ist das sogenannte Lichtraumprofil“, erklärt Einsatzleiter Martin Utsch. Würde das nicht geschehen, hätten Lastkraftwagen Probleme die Straße gefahrlos zu benutzen. Drohen ganze Knickstreifen in den Straßenbereich zu wachsen, kommt eine sogenannte Knickschere zum Einsatz.
Das abgesägte Holz erf
16.02.2012
