Stadtmagazin
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Tausendfüßler Stiftung

Turnen, Familientreff und Hobby-Horsing: Neue Angebote für Familien mit Kindern

Kaltenkirchen - Das Familienzentrum der Tausendfüßler Stiftung erweitert sein Angebot um drei neue Kurse, die Familien und Kindern Raum für Bewegung, Begegnung und gemeinsame Erlebnisse bieten. Für die Jüngsten im Alter von ein bis drei Jahren startet „Hops- & Krabbelspaß“. In dem Bewegungsangebot können Kinder gemeinsam mit einer vertrauten Begleitperson klettern, krabbeln, balancieren und ihre Umwelt aktiv entdecken. Spielerisch werden Motorik und Wahrnehmung gefördert, während Eltern die Entwicklung ihrer Kinder bewusst begleiten können. Der Kurs findet dienstags von 9:30 bis 10:30 Uhr in der Kita Tausendfüßler Alter Landweg, statt und kostet 22 Euro pro Monat.Mit „Miteinander bunt“ entsteht ein neuer Familientreff für Familien mit Kindern von null bis sechs Jahren. In einer festen Gruppe stehen Begegnung, Austausch und gemeinsame Zeit im Mittelpunkt. Die Familien erwartet ein gemeinsames Frühstück, Zeit zum Spielen, Eltern-Kind-Aktivitäten und Raum
26.06.2026
Stadt Kaltenkirchen

Kommunen am Limit - Es ist kurz vor 12!

24.06.2026
Kaltenkirchen

"Kaltenkirchener PERSPEKTIVEN“ Jobstart mit Fluchterfahrung

Kaltenkirchen. Am Donnerstag, 25. Juni 2026 spricht Denise Peters vom Frauennetzwerk zur Arbeitssituation e.V. im Rahmen der Vortragsreihe „Kaltenkirchener PERSPEKTIVEN" über das Projekt FRESH – Frauen Empowerment Schleswig-Holstein. Unter dem Titel „Berufseinstieg mit Migrationserfahrung" stellt sie das Projekt vor, das Frauen mit Migrationserfahrung bei der beruflichen Integration in Deutschland begleitet. Viele Frauen mit Migrationserfahrung bringen Qualifikationen, Berufserfahrung und klare berufliche Ziele mit und stoßen dennoch auf strukturelle Hürden beim Einstieg in den deutschen Arbeitsmarkt: fehlende Kinderbetreuung in Sprachkursen, eingeschränkte Anerkennung von Abschlüssen oder die ungleiche Verteilung von Familien- und Haushaltsverantwortung, die ihnen weniger Zeit für eigene berufliche Wege lässt. Das Projekt FRESH setzt genau hier an. Es bietet Frauen einen geschützten Rahmen, um Kompetenzen zu stärken, berufliche Orientierung zu entwickeln und k
22.06.2026
AKN

Temporärer Ersatzverkehr zwischen Kaltenkirchen und Bad Bramstedt soll Pünktlichkeit verbessern

Kaltenkirchen. Die umfangreichen Bauarbeiten zur Elektrifizierung der Strecke für die künftige S-Bahn-Linie S5 stellen die AKN derzeit vor besondere betriebliche Herausforderungen. Um die Auswirkungen auf die Fahrgäste zu begrenzen und die Pünktlichkeit im gesamten Netz zu verbessern, ergreift die AKN ab dem 17. Juni bis einschließlich 3. Juli 2026 gezielte Maßnahmen auf der Linie A2. Rund um den Bahnhof Henstedt-Ulzburg wird die Strecke derzeit abschnittsweise modernisiert. Neben der Erneuerung von Gleisen werden Oberleitungen installiert und Bahnsteige angepasst. Während der Arbeiten steht jeweils nur ein Gleis und ein Bahnsteig zur Verfügung, wodurch sich Verspätungen schnell auf den gesamten Fahrplan auswirken können. Schon diese Situation führt seit einiger Zeit zu Verspätungen. Zusätzlich entstand Mitte Mai im Bereich des nördlichen Bahnhofskopfes von Ulzburg Süd eine vorübergehende Langsamfahrstelle. Dort haben stark beanspruchte Weichen nun ihre Versch
16.06.2026
Kaltenkirchen

Verbesserung der Aufenthaltsqualität im Flottmoorpark

Kaltenkirchen. Die Stadt Kaltenkirchen hat im Flottmoorpark Maßnahmen zur Verbesserung der Aufenthaltsqualität sowie zur Stärkung des Sicherheitsgefühls umgesetzt. Ziel ist es, den Park nachhaltig weiterzuentwickeln und gleichzeitig die Interessen der Anliegerinnen und Anlieger zu berücksichtigen. So wurden bereits Wallpflanzungen zu den angrenzenden Grundstücken vorgenommen. Darüber hinaus werden in Kürze Lärmschutzelemente installiert. Auch die Zwischenbepflanzung im Bereich direkt vor den Grillhütten wurde umgesetzt. Hier fiel die Wahl bewusst auf Zierapfelbäume. Diese wachsen vergleichsweise schnell und passen zugleich in das Konzept des FloMoParks, Natur und „essbare Pflanzen“ erlebbar zu machen. Gleichzeitig war bei der Planung wichtig, keine sogenannten Angsträume entstehen zu lassen. Offenheit und gute Sichtbeziehungen bleiben daher erhalten. Die Stadt weist zudem darauf hin, dass alle Pflanzen Zeit benötigen, um sich vollständig zu entwickeln und
09.06.2026