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Kaltenkirchen

120 Gäste diskutieren Entwurf des neuen Rettungsdienstgesetzes

Kaltenkirchen – Auf große Resonanz ist die Diskussionsveranstaltung zum geplanten neuen Rettungsdienstgesetz Schleswig-Holstein gestoßen, zu der der CDU-Landtagsabgeordnete aus dem Wahlkreis Segeberg-West Ole Plambeck eingeladen hatte. Rund 120 Gäste aus der Region und dem gesamten Land folgten der Einladung in die Rettungswache der Rettungsdienst-Kooperation in Schleswig-Holstein (RKiSH) in Kaltenkrichen, um sich frühzeitig über den Gesetzentwurf zu informieren und über mögliche Auswirkungen zu diskutieren. Unter den Teilnehmerinnen und Teilnehmern waren Notfallsanitäterinnen und Notfallsanitäter, Ärztinnen und Ärzte, Fachdienstleiter, Kommunalpolitiker sowie Kreistagsabgeordnete und interessierte Bürgerinnen und Bürger – aus allen Regionen Schleswig-Holsteins, vom Herzogtum Lauenburg bis nach Flensburg sowie von der Westküste bis zur Ostsee. Der CDU-Landtagsabgeordnete Ole Plambeck, stellvertretender Vorsitzender der CDU-Landtagsfraktion und Sprecher für
06.03.2026
Stadt Kaltenkirchen

Kaltenkirchen probt den Ernstfall

Kaltenkirchen. Jede Kommune brauche einen eigenen Operationsplan – im Kleinen, hieß es unlängst aus dem Kreis Segeberg. In Kaltenkirchen ist diese Haltung längst gelebte Praxis: Die Stadt nimmt das Thema Krisenprävention ernst und treibt die strategische Vorbereitung unter der Leitung von Bürgermeister Stefan Bohlen systematisch voran. Ein fester Krisenstab ist bereits eingerichtet und hat unter realistischen Bedingungen den Ernstfall in den Räumlichkeiten des Rathauses geprobt.  Darüber hinaus wurde Mitte Juli ein groß angelegter Workshop durchgeführt, um den kommunalen Gefahrenabwehrplan mit Unterstützung der Firma Lülf+Sicherheitsberatung GmbH zu überarbeiten.  An dieser Übung nahmen neben Mitgliedern des Verwaltungskrisenstabs auch Vertreterinnen und Vertreter der Polizei, Feuerwehr, des Rettungsdienstes, Forstamts, Energieversorgers, Verkehrsbetriebe sowie des Gewässerverbands teil. Menschen mit ausgewiesenem Expertenwissen, die gemeinsam an einem Zi
22.07.2025
Stadt Kaltenkirchen

Kaltenkirchen startet Bürgerdienst mit der Behördennummer 115

Kaltenkirchen (em) Die Stadt Kaltenkirchen ist zum 01.12.2024 als weitere Kommune in Schleswig-Holstein dem 115-Verbund beigetreten. Damit haben rund 24.000 weitere Bürgerinnen und Bürger mit der einheitlichen Behördennummer einen direkten Draht in die Verwaltung. Die Behördennummer 115 wird zentral vom Land Schleswig-Holstein organisiert und finanziert und steht allen Kommunen des Landes als Bürgerdienst zur Verfügung. „Ich habe ein neues Auto gekauft, wann hat die Zulassungsstelle geöffnet?“ „Wie melde ich ein Gewerbe an?“ „Welche Papiere brauche ich, um zu heiraten?“ Unter der 115 erhalten Bürgerinnen und Bürger Auskünfte zu Leistungen der Kommunal-, Landes- und Bundesverwaltung – von A wie Anmeldung bis Z wie Zulassung. Dabei ist es egal, welche Verwaltungsebene oder Zuständigkeit betroffen ist. Die Beschäftigten im 115-Servicecenter haben Informationen von Kommunal-, Landes- und Bundesverwaltung. Die aufwändige Suche nach Zuständigkeiten und e
05.12.2024
CDU Ortsverband Kaltenkirchen

Diskussion über die Kita-Reform mit Ole Plambeck

Kaltenkirchen (em) . Das aktuelle Kita-Gesetz im Land wird derzeit überarbeitet. Ziel der Reform ist es, eine bestehende Finanzierungslücke zu schließen und gleichzeitig mehr Flexibilität zu ermöglichen. Eine bedarfsgerechte Betreuung soll sichergestellt werden. Das Gesetz tritt am 1. Januar in Kraft. Es hat Auswirkungen auf Kommunen, Träger und Eltern. Am vergangenen Freitag informierte der Landtagsabgeordnete und stellvertretende CDU-Fraktionsvorsitzende Ole Plambeck über die anstehende Reform. Unter dem Titel „Was bringt die Kita-Reform 2024?“ diskutierten 50 Eltern, Kitamitarbeiter, Kommunalpolitiker im Vereinsheim am Marschweg in Kaltenkirchen mit dem CDU-Finanzexperten. Dabei wurden wesentliche Fragen rund um die Finanzierung, neue Betreuungsmodelle und die Unterstützung von Familien und Trägern thematisiert. Der haushaltspolitische Sprecher der CDU Landtagsfraktion betonte die Wichtigkeit, das Gesetz frühzeitig umzusetzen, um die Herausforderungen in der
21.10.2024

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