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Feuerwache Neubau - Alles wieder auf Null?
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Henstedt-Ulzburg
Grüne kritisieren "Verpasste Chance für ein zukunftsfähiges Grünflächenkonzept in Henstedt-Ulzburg"
Henstedt-Ulzburg. Der Umweltausschuss hat in seiner letzten Sitzung den Antrag der Fraktion Bündnis 90/Die
Grünen auf Erstellung eines ganzheitlichen Grünflächenkonzepts für die GemeindeHenstedt-Ulzburg abgelehnt.
"Angesichts des beschleunigten Bauturbos, der drohenden Zersiedelung und der immer intensiver werdenden Klimakrise ist diese Entscheidung ein gravierender Rückschlag für die Lebensqualität und den ökologischen Schutz unserer
Bürger*innen", so die Fraktionsvorsitzende Doris Dosdahl.
Bündnis 90/Die Grünen kritisiert die Ablehnung, weil sie die dringende Notwendigkeit verkennt, ökologische Ausgleichsflächen primär im Gemeindegebiet zu sichern, grüne Korridore zu schaffen, bestehende und zukünftige Freiflächen zu verbinden und damit sowohl Naturerlebnis als auch soziale Begegnungen zu fördern. Ohne ein verbindliches Konzept drohen unkontrollierte Versiegelung, steigende Hitze- sowie Starkregen-Risiken und eine Überlastung der kommunale
21.04.2026
Kaltenkirchen
Kaltenkirchen-Card erfolgreich eingeführt
Kaltenkirchen. Die Stadt Kaltenkirchen hat die Kaltenkirchen-Card erfolgreich eingeführt. Alle ortsansässigen Hilfeempfängerinnen und Hilfeempfänger der Grundsicherung sowie der Hilfe zum Lebensunterhalt nach dem Sozialgesetzbuch XII haben die Karte erhalten. Es profitieren rund 400 Menschen von dem neuen Angebot.
Mit der Kaltenkirchen-Card wird der Zugang zu verschiedenen Vergünstigungen deutlich vereinfacht. Sie dient als unkomplizierter Nachweis der Anspruchsberechtigung und ersetzt künftig das Vorlegen einzelner Bescheide. Zur Nutzung genügt die Vorlage der Karte mit einem gültigen Ausweisdokument.
Anspruchsberechtigt sind Empfängerinnen und Empfänger von Leistungen nach dem SGB XII im Zuständigkeitsbereich des Sozialamtes der Stadt Kaltenkirchen.
Die Karte ermöglicht unter anderem:
Ermäßigungen in der Stadtbücherei
Vergünstigungen im Freibad
Ermäßigungen bei der Volkshochschule (VHS)
die Nutzung der Tafel
sowie auf Antrag die Befreiu
17.04.2026
Norderstedt
Workshop für Ehrenamtliche - Fördermittelwerkstatt kommt nach Norderstedt
Norderstedt. Viele gute Ideen im Ehrenamt scheitern nicht am Engagement – sondern an der Finanzierung. Wie findet man passende Förderprogramme? Und wie formuliert man einen überzeugenden Förderantrag? Oft fehlt das Wissen, wie sich passende Fördermittel finden und erfolgreiche Förderanträge schreiben lassen.
Genau hier setzt die Fördermittelwerkstatt Ehrenamt der Deutschen Stiftung für Engagement und Ehrenamt (DSEE) an. Am Sonnabend, 13. Juni, sind Engagierte aus gemeinnützigen Organisationen eingeladen, zur Werkstatt im Norderstedter Rathaus (Rathausallee 50) zu kommen. Beginn ist um 9.30 Uhr, Veranstaltungsende gegen 17 Uhr.
„Die vielen Ehrenamtlichen in Norderstedt leisten großartige Arbeit für unsere Stadt. Die Fördermittelwerkstatt hilft ihnen dabei, passende Fördermöglichkeiten zu finden und ihre Projektideen umzusetzen“, sagt Stadtpräsidentin Petra Müller-Schönemann. Sie freue sich daher sehr, dass die Fördermittelwerkstatt nach Norderst
15.04.2026
Norderstedt
Private Osterfeuer müssen bleiben!
Norderstedt. Über 180 Bürger haben in diesem Jahr einen Antrag für die Genehmigung eines privaten Oster- feuers bei der Stadt Norderstedt gestellt. „Das zeigt doch sehr deutlich, wie wichtig den Norderstedtern diese Tradition ist“, stellt dazu der FDP-Fraktionsvorsitzende Tobias Mährlein fest.
„Osterfeuer gehören nun einmal zum Brauchtum, sie haben einen christlichen Hintergrund und dienen zugleich auch der Begrüßung des Frühlings. Es muss daher auch in Zukunft erlaubt bleiben, dieses Brauchtum zu pflegen und sich mit Nachbarn um ein kleines Feuer im Garten zu versam- meln“, so Tobias Mährlein weiter, und führt fort: „Der Verbotsantrag der Grünen für private Oster- feuer, der vor einiger Zeit im Umweltausschuss gestellt worden war, konnte zum Glück mit großer Mehrheit abgelehnt werden, aber schon für das nächste Jahr droht jetzt eine neue Gefahr!“
Die Stadt musste nämlich die „Stadtverordnung Feuer“ überarbeiten, da die Geltungsdauer
01.04.2026