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Neumünster

Neumünster will Umsetzung von Alkoholverbotszonen prüfen

Neumünster. Schleswig-Holsteins Landesregierung will Städten und Gemeinden eine klare und rechtssichere Grundlage geben, um Alkoholverbotszonen in bestimmten öffentlichen Bereichen einzurichten. Das Kabinett hat am 27. Januar einem entsprechenden Gesetzentwurf des Innenministeriums zur Änderung des Landesverwaltungsgesetzes zugestimmt. Neumünsters Stadtverwaltung begrüßt das Vorhaben der Landesregierung und möchte eine Umsetzung prüfen.  Dabei muss aus Sicht der Stadtverwaltung zunächst einmal genau geschaut werden, was im endgültigen Gesetzestext drinsteht und ob in Neumünster die Voraussetzungen bestehen, eine Alkoholverbotszone einzurichten. Ein potenzieller Bereich in Neumünster wäre der Bahnhof beziehungsweise das Bahnhofsumfeld. Das Thema wird die Verwaltung mit den Mitgliedern des Bahnhofsbeirats zu gegebener Zeit erörtern. Mit dem neuen § 175a des Landesverwaltungsgesetzes sollen Kommunen künftig per Verordnung den Verzehr sowie das Mitführen al
03.02.2026
Bad Segeberg

Ausbildungsbetriebe wünschen sich jetzt Bewerbungen

Kreis Segeberg. Frost und Schnee bestimmten im Januar nicht nur das Wetter – die Wintersaison hat auch den Arbeitsmarkt fest im Griff. Die Arbeitslosenzahl ist im Januar saisonal deutlich gestiegen. Im Kreis Segeberg meldeten sich 861 Menschen aus einer Beschäftigung arbeitslos. Das waren 242 mehr als im Dezember und 114 mehr als in dem weitestgehend frostfreiem Januar 2025. Üblicherweise ist der Januar im Jahresverlauf der Monat, in dem sich die meisten Menschen aus einer Beschäftigung arbeitslos melden. „Viele witterungsabhängige Gewerke haben ihre Belegschaften wie jedes Jahr über die Wintermonate reduziert. Im kaufmännischen Bereich enden Beschäftigungsverhältnisse häufig zum Jahresende und auch Saisonbeschäftigungen und befristete Arbeitsverträge laufen dann aus“, erläutert Michaela Bagger, Leiterin der Agentur für Arbeit Elmshorn und ergänzt: „Durch das strenge Winterwetter schlägt der Saisoneffekt dieses Jahr voll durch. Eine Umkehr des Trends e
30.01.2026