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Kaltenkirchen

Kaltenkirchen schließt kommunale Wärmeplanung ab

Kaltenkirchen. Am 25. November hat die Stadtvertretung den kommunalen Kälte- und Wärmeplan beschlossen. Damit verfügt Kaltenkirchen über eine Strategie für eine klimaneutrale Wärmeversorgung bis 2040. Der Abschluss verzögerte sich aufgrund gesetzlicher Änderungen und zusätzlicher Informationspflichten, Bürgermeister Stefan Bohlen informierte die Öffentlichkeit im Mai darüber. Umso größer ist nun die Erleichterung, den Einwohnerinnen und Einwohnern, Unternehmen und Interessierten einen verlässlichen Fahrplan an die Hand geben zu können. Bürgermeister Stefan Bohlen: „Wir sind guter Dinge, dass der erste Schritt in Richtung klimaneutrale Wärmeversorgung abgeschlossen ist. Damit haben die Bürgerinnen und Bürger, aber auch die Unternehmen nun eine erste Orientierung, wie sich Kaltenkirchen zukunftsfähig aufstellen kann.“ Der rund 150 Seiten starke Endbericht weist für Kaltenkirchen einen jährlichen Wärmebedarf von 210 GWh aus. Daraus entstehen im
19.12.2025
Henstedt-Ulzburg

Großes Interesse an Bildungspolitik - Intensive Debatte mit Ministerin Dr. Stenke

Stuvenborn – Auf außerordentlich großes Interesse stieß die Veranstaltung „Fraktion vor Ort – Bildungspolitik: vom Start bis zum Abschluss“, zu der der CDU-Landtagsabgeordnete für den Wahlkreis Segeberg-West Ole Plambeck in den Landgasthof Goldener Hahn nach Stuvenborn eingeladen hatte. Mehr als 60 Bürgerinnen und Bürger nahmen teil – deutlich mehr als erwartet und ein klares Zeichen dafür, wie stark das Thema Bildung die Menschen vor Ort bewegt. Unter den Gästen befanden sich zahlreiche Eltern, Vertreterinnen und Vertreter der Kommunalpolitik, Lehrkräfte, Erzieherinnen, Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter der Verwaltung sowie Mitglieder von Gewerkschaften. Sie alle nutzten die Gelegenheit, sich aus erster Hand zu informieren und sich an einer offenen und konstruktiven Diskussion zu beteiligen Als besonderen Gast war die Ministerin für Allgemeine und Berufliche Bildung, Wissenschaft, Forschung und Kultur, Dr. Dorit Stenke, nach Stuvenborn gekommen. In ihrem a
28.11.2025
Norderstedt

Dialogveranstaltung zur Endlagersuche - Auch Schleswig-Holstein ist noch eine Option

Norderstedt. Wie kann Deutschland ein sicheres und gesellschaftlich akzeptiertes Endlager für hochradioaktive Abfälle finden? Diese Frage stand im Mittelpunkt einer Informations- und Dialogveranstaltung, zu der der Ortsverband von Bündnis90/Die Grünen in Zusammenarbeit mit dem Bundesamt für die Sicherheit der nuklearen Entsorgung (BASE; www.base.bund.de) eingeladen hatte. Dabei ging es weniger um eine detaillierte Darstellung der geologischen Kriterien – wie Wirtsgesteine, Tiefenlagen oder Sicherheitsanforderungen.  Der Schwerpunkt lag auf der Darstellung des gesetzlich festgelegten Prozesses. Ein weiteres Ziel der Veranstaltung war es, Bürgerinnen und Bürger transparent über den aktuellen Stand der Endlagersuche zu informieren und ihnen Raum zu geben, eigene Fragen und Perspektiven einzubringen. Die Referentin Dr. Maike Weißpflug ist seit mehreren Jahren Expertin für Strategie und Öffentlichkeitsbeteiligung und damit aktiv bei den verschiedenen Formaten der Bürge
18.11.2025
Quickborn

Quickborn modernisiert eigenes Straßennetz: Asphaltunterhaltungsprogramm 2025 läuft auf Hochtouren

Quickborn. Mit dem Asphaltunterhaltungsprogramm 2025 setzt die Stadt Quickborn konsequent ihre Strategie zur Erneuerung der städtischen Infrastruktur fort. Bis zum Jahresende werden im gesamten Stadtgebiet rund zwei Kilometer Straßenfläche auf knapp 12.000 Quadratmetern erneuert. Dafür investiert die Stadt rund 1,5 Millionen Euro. Das Programm ist Teil eines mehrjährigen Sanierungskonzepts, das Bürgermeister Thomas Beckmann nach seinem Amtsantritt initiiert hat, um die Straßen Quickborns schrittweise in einen modernen, sicheren und zukunftsfähigen Zustand zu versetzen. „In Quickborn wurde viele Jahre zu wenig in den Erhalt der Straßen investiert“, erklärt Bürgermeister Thomas Beckmann. „Wir holen das jetzt gezielt nach. Unser Asphaltprogramm ist ein wichtiger Baustein, um die Mobilität in unserer Stadt langfristig zu sichern – für alle Verkehrsteilnehmenden, ob zu Fuß, mit dem Fahrrad, im Bus oder mit dem Auto.“ Am 30. Oktober wurden bereits 550 Tonnen
07.11.2025
Neumünster

Neumünster startet Online-Ideen-Börse zum Wohnumfeld

Neumünster. Ab sofort haben die Neumünsteranerinnen und Neumünsteraner die Möglichkeit, ihre direkte Wohnumgebung zu bewerten. Die Ideen-Börse ist ein wichtiger Bestandteil des künftigen Wohnungsmarktkonzeptes. Die Stadt Neumünster lässt zurzeit durch das ALP Institut für Wohnen und Stadtentwicklungein Wohnungsmarktkonzept erarbeiten. In Rahmen dessen möchte sie die Meinung ihrer Bürgerinnen und Bürger zu ihrem Wohnumfeld einholen. Hintergrund des Wohnungsmarktkonzeptes sind die Änderungen auf dem Wohnungsmarkt und in der Stadt: Die Bevölkerung wird älter, die Haushalte werden kleiner und die Nachfrage nach Wohnraum und Infrastrukturen ändert sich. Mit dem Wohnungsmarktkonzept wird eine wohnungspolitische Strategie erarbeitet, die sich u. a. mit Themen wie Wohnungsneubau, bezahlbarem Wohnraum, Qualität des Wohnumfeldes sowie Diskriminierung auf dem Wohnungsmarkt befasst. Eine interaktive Karte lädt zum Mitmachen ein! Die Bürgerinnen und Bürger in
01.08.2025
Norderstedt

Die neue Norderstedt Stadt-App ist da!

Norderstedt. „APPgemacht – deine Stadt in der Hosentasche!“ Die neue Norderstedter Stadt-App ist da und bietet Bürgerinnen und Bürgern praktische Alltagserleichterungen, Neuigkeiten und Tipps. Das alles in einer einfach zugänglichen und kompakten Form. Schleswig-Holsteins Digitalminister Dirk Schrödter und Norderstedts Oberbürgermeisterin Katrin Schmieder haben am heutigen Donnerstag, 17. Juli, die neue Stadt-App offiziell vorgestellt. Nützliches, Wissenswertes und viele städtische Services sind somit ab sofort für alle, die ein Smartphone benutzen, immer griffbreit zur Hand. „Die Digitalisierung in Schleswig-Holstein geht mit großen Schritten voran. Online-Angebote für Bürgerinnen und Bürger sind eine wichtige Säule, um Verwaltungsleistungen orts- und zeitunabhängig in Anspruch nehmen zu können. Die Digitalisierung der Verwaltung ist aber nur dann erfolgreich, wenn sie nutzerfreundlich und nachhaltig gestaltet wird. Mit intuitiv nutzbaren Applikationen, w
18.07.2025
Neumünster

Neumünster entwickelt Wohnungsmarkt-Konzept und befragt Bürger

Neumünster. Für die künftige Entwicklung eines Wohnungsmarkt-Konzeptes befragt die Stadt Neumünster ihre Bürger zur Wohnsituation, zu Umzugs- und Wohnwünschen. Die freiwillige und vertrauliche Befragung ist eine wichtige Grundlage für das künftige Wohnungsmarkt-Konzept, das die Stadt Neumünster zurzeit erarbeitet. In dessen Rahmen erfragt sie die aktuelle Wohnsituation, Umzugs- und Wohnwünsche sowie Hemmnisse bei der Wohnungssuche. Das Wohnungsmarkt-Konzept wird durch die veränderten Begebenheiten auf dem Wohnungsmarkt und in der Stadt notwendig: Die Bevölkerung wird älter, die Haushalte werden kleiner und die Nachfrage nach Wohnraum und Infrastrukturen ändert sich. Mit dem Wohnungsmarkt-Konzept wird eine wohnungspolitische Strategie erarbeitet, die sich unter anderem mit Themen wie dem Neubau von Wohnungen, bezahlbaren Wohnraum, einem qualitativen Wohnumfeld sowie Diskriminierung auf dem Wohnungsmarkt befasst. Gut 10.000 Haushalte, die per Zufallsstichprobe
19.06.2025