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Stadt Neumünster

Videoüberwachung auf der Klosterinsel wird wieder eingerichtet

Auf der Klosterinsel wird ab Freitag, 18. September 2026, wieder eine Videoüberwachungsanlage installiert. Die Maßnahme ist zunächst bis zum 30. November 2026 vorgesehen. Stadt und Polizei wollen damit frühzeitig und präventiv einer negativen Entwicklung entgegenwirken. Die Stadt beobachtet die Situation auf der Klosterinsel aufgrund der Erfahrungen der vergangenen Jahre besonders aufmerksam. Nach den Sommerferien 2026 haben Polizei und Kommunaler Ordnungsdienst (KOD) dort vermehrt Personen und Personengruppen festgestellt, die sich auffällig verhalten.  Seit Beginn der Sommerferien ist zudem ein leichter Anstieg von Straftaten zu verzeichnen. Dabei handelt es sich insbesondere um Diebstähle, Körperverletzungen und Drogendelikte, die innerhalb der dort aufhältigen Gruppen verübt werden. Unbeteiligte Dritte waren nach den bisherigen Erkenntnissen nicht betroffen. Gleichzeitig haben sich Bürgerinnen und Bürger an Polizei und KOD gewandt und berichtet, dass sie d
18.09.2026
CDU Neumünster

Ratsfraktion fordert Aufklärung über eigenmächtigen Verkehrsversuch auf dem Großflecken

Neumünster. Die CDU-Ratsfraktion Neumünster kritisiert das Vorgehen des Oberbürgermeisters beim kurzfristig angeordneten Verkehrsversuch auf dem Großflecken scharf. Nach Medienberichten wurden Teile der Natursteinflächen abgeschmirgelt, ohne dass die zuständigen politischen Gremien zuvor informiert oder beteiligt wurden. Dabei bestehen Beschlüsse der Ratsversammlung zur Oberflächengestaltung des Großfleckens. Die CDU-Ratsfraktion hat deshalb für die Sitzung des Ausschusses für Bauen, Stadtplanung und Umwelt am Donnerstag, 17. September, einen Dringlichkeitsantrag eingebracht. Damit soll der Oberbürgermeister aufgefordert werden, darzulegen, auf welcher Beschlussbasis der Verkehrsversuch angeordnet wurde und welche Kosten bereits entstanden sind bzw. noch entstehen. „Die Ratsversammlung ist kein Zuschauerraum. Wenn der Oberbürgermeister Beschlüsse der gewählten Volksvertretung ignoriert und Fakten schafft, bevor die Politik überhaupt informiert ist, ist das e
16.09.2026
Immanuel-Kant-Schule

Von der Falschaussage zur eigenen Zeitung

08.09.2026
CDU Neumünster

CDU fordert vollständige Aufklärung beim zentralen Catering

Neumünster. Die CDU-Ratsfraktion Neumünster fordert eine vollständige und sachliche Aufarbeitung des Auftrags „Zentrales Catering“ im Offenen Ganztag. Das Rechnungsprüfungsamt wird um Prüfung gebeten, ob die tatsächlich erbrachten Leistungen mit den Beschlüssen der Ratsversammlung und dem ausgeschriebenen Leistungskatalog übereinstimmen – und welche zusätzlichen Kosten der Stadt inzwischen entstehen. „Die Stadt muss jetzt auf den Tisch legen, was bestellt, was geliefert und was zusätzlich bezahlt wird. Hier geht es nicht um ein paar Einzelreklamationen, sondern um die Frage, ob die Stadt für das bekommt, was sie bestellt und bezahlt“, erklärt Arne Rüstemeier, Vorsitzender der CDU-Ratsfraktion. „Wenn aus Schulen und Kindertageseinrichtungen Rückmeldungen kommen, dass vereinbarte Leistungen möglicherweise nicht ausreichend erbracht werden, muss die Verwaltung dem unverzüglich nachgehen.“ Besonders kritisch sieht die CDU die offenbar zusätzlich en
01.09.2026

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