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Stadt Neumünster

Asbestverdacht bei Großbrand der Lagerhalle in Neumünster bestätigt

Neumünster. Im Zusammenhang mit dem Großbrand eines Lagerhallenkomplexes in der Wrangelstraße in Neumünster-Wittorf am Dienstag, 30. Juni 2026, hat die Berufsfeuerwehr Neumünster insgesamt neun Proben entnommen und zur laboranalytischen Untersuchung eingesendet. Der Brand war am Morgen gegen 8:18 Uhr gemeldet worden - die Lösch- und Nachlöscharbeiten dauern weiterhin an. Die Probenahmen erfolgten sowohl direkt an der Einsatzstelle als auch im umliegenden Bereich. Insgesamt wurden fünf Proben im unmittelbaren Brand- und Einsatzbereich sowie vier weitere Proben im Umfeld entnommen. Unter anderem wurde eine Probe im Bereich der Harderslebener Straße aufgenommen. Das Labor bewertete zwei der neun Proben als positiv auf Asbest; beide positiven Ergebnisse stammen aus dem direkten Einsatzbereich. Die übrigen sieben Proben waren negativ. Die im Umfeld entnommenen Proben, darunter auch die Probe aus der Harderslebener Straße und eine Probe aus der Schwale, zeigten keinen Asbes
02.07.2026
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Arbeitsmarkt zeigt sich kurz vor der Sommerpause robust

Neumünster. „Im Juni haben sich in Mittelholstein im Vergleich zum Vormonat weniger Menschen arbeitslos gemeldet. Der Arbeitsmarkt zeigt sich stabil. Im Vergleich zum Vorjahresmonat ist die Zahl der arbeitslosen Personen erhöht. Die Nachfrage nach Personal ist unter dem Einfluss konjunktureller Unsicherheiten und kurz vor der Sommerpause auf einem guten Niveau“, kommentiert Arne Krasemann, stellvertretender Leiter der Agentur für Arbeit Neumünster, die aktuellen Zahlen. „Von der aktuellen Belebung profitieren vor allem Menschen mit einer beruflichen Qualifikation. Wer keinen Abschluss hat, hat Nachteile am Arbeitsmarkt. Deshalb: Eine berufliche Ausbildung oder Qualifikation lohnt sich. Sie sind die Basis für den eigenen Erfolg und lassen sich nachholen. Wir unterstützen dabei“, appelliert Krasemann.  Arbeitslosigkeit  Im Bezirk der Agentur für Arbeit Neumünster sind im Juni 10.586 Menschen von Arbeitslosigkeit betroffen. Das sind 48 weniger als im Mai (minu
30.06.2026